Workshop "Keine Angst vorm Improvisieren" mit Volker Holly Schlott (Oranienburg, 30.08.)

Dieses Thema im Forum "Workshops / Meetings / Konzerte" wurde erstellt von Sax-o-K, 29.Juni.2026.

  1. Sax-o-K

    Sax-o-K Ist fast schon zuhause hier

    Herzliche Einladung zum neuen Improvisationsworkshop mit Volker Holly Schlott - am 30. August von 11 bis 17 Uhr in der KulturFUGE Oranienburg (Heidelberger Str./André-Pican-Str., 16515 Oranienburg)!

    Unterschiedliche Improvisationskonzepte und -herangehensweisen werden ausprobiert, Notenkenntnisse sind nicht nötig (schaden aber nicht) und es sind sowohl Spieler/innen aller Instrumente als auch Sänger:innen gefragt mitzumachen - sowohl Impro-Neulinge als auch Fortgeschrittene. Holly holt alle dort ab, wo sie stehen, und sei es am Anfang des Improvisationswegs.

    Das eigene Instrument sollte man schon ungefähr 1-2 Jahre spielen.

    Der Workshop kostet 75 EUR. Anmelden (bitte unter Angabe des Instruments) unter nuscol@holly-schlott.de. Dort könnt ihr gern auch Wünsche oder Themen durchgeben, die euch im Zusammenhang mit Improvisation interessieren.
     

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  2. Bb7

    Bb7 Ist fast schon zuhause hier

    Spieler/innen aller Instrumente gewünscht und dazu noch Sänger/innen. Neulinge und Fortgeschrittene.....wie soll das funktionieren ?
     
    Nemo gefällt das.
  3. Sax-o-K

    Sax-o-K Ist fast schon zuhause hier

    Hab's schon erlebt: Jede/r trägt bei, was er/sie kann und lernt je nach individuellem Ausgangspunkt was dazu, natürlich auch, woran sich noch weiterarbeiten lässt. Erfahrenere werden z.B. mit Soli etwas mehr gefordert, Neulinge bewegen sich im überschaubaren Raum. Es gibt bei einigen Übungen ein "Orchester", das Harmonien spielt, und andere/einzelne, die je nach Aufgabe dazu solieren. Der eine einfacher, die andere raffinierter.
    Das geht schon. Improvisieren mit Band, sozusagen.
    Mir hat es ein großes Stück Furchtlosigkeit gebracht und To Dos, die ich individuell zu Hause übe. Dann im nächsten Workshop läuft es schon viel besser. So hab ich es jedenfalls erlebt.
    Es geht weniger um Spieltechnik und mehr um Zuhören und Umsetzen - das geht mit allen Instrumenten.
     
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  4. Bb7

    Bb7 Ist fast schon zuhause hier

    Okay, überzeugt mich nicht, aber ich glaube dir einfach mal und dann ist es ja gut so , auch wenn es für mich wohl eher nichts ist.
     
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  5. ppue

    ppue Mod Experte

    Improvisation ist so ein Thema, dass für viele erst mal eine Hürde darstellt. Ich denke, der Kurs richtet sich nicht an die, die ausgeklügelte Linien über Giant Steps lernen wollen, sondern an die, die eben einen Einstieg in die Materie suchen. Da ist das Instrument egal.

    Derjenige, der Spaß am Improvisieren une einen solchen Einstieg gefunden hat, findet wohl auch schnell eigene Wege, sich darin zu verbessern.
     
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  6. Cazzani

    Cazzani Ist fast schon zuhause hier

    Ja, das ist kein traditioneller Jazz-Workshop. Sondern unter Hollys Leitung entstehen Hör-Musiken mit ganz unterschiedlichen Spielregeln, Harmoniken, Texturen. Im Reagieren aufeinander kann Musik geschehen als Klangraum und als Gespräch. Wenn alle ihre Ohren mitbringen, gelingt das auch bei sehr unterschiedlicher Virtuosität der Teilnehmenden.

    Manche improvisieren dort zum ersten Mal in ihrem Leben. Andere sind versierte, semiprofessionelle Jazzer mit Session-Erfahrung. Durch Hollys sehr ermutigende, ressourcenorientierte Begleitung kommt jede/r ein Stückchen weiter und nimmt noch Schwung für weitere Entwicklung nach Hause mit. Ich habe das erlebt - einmal als Teilnehmer und ein zweites Mal als Veranstalter.

    Für einen Eindruck möglicher Stilistik hört mal rein:



    Das ist freilich nicht aus dem Workshop, sondern Volker Holly Schlott mit einer seiner freien Bands, also hier Profis.
     
  7. Bb7

    Bb7 Ist fast schon zuhause hier


    Zitat...."sowohl Impro-Neulinge als auch Fortgeschrittene".



    dann aber wohl doch besser nur Neulinge, oder?
    Bitte nicht falsch verstehen, ich habe gar nichts gegen solche workshops, aber wenn so ein workshop für alle Instrumente, egal wie fit, plus Stimmen gelten soll, zweifel ich halt ein wenig.
     
  8. Cazzani

    Cazzani Ist fast schon zuhause hier

    Die Gruppe muss nicht homogen sein. Wenn nicht nur Neulinge dabei sind, groovt es besser, für alle. Manche Aktionen finden auch in kleineren Ensembles statt, z.B. in Trios, und die anderen zehn hören mal zu.

    Aber ich will Dich nicht agitieren. Wenn Du neugierig genug bist, kannst Du 75 Euro und die S-Bahn-Fahrkarte nach Oranienburg investieren, dann weißt Du es am Abend.
     
    Livia, giuseppe, altoSaxo und 2 anderen gefällt das.
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