Autodidakt lernt Saxophon spielen

Dieses Thema im Forum "Anfänger Forum" wurde erstellt von Zebra777, 3.Februar.2012.

  1. abraxasbabu

    abraxasbabu Ist fast schon zuhause hier

    Ich glaube nicht an Talent. Ich denke Üben ist alles. Die guten Musiker haben einfach mehr geübt als die schlechten.
     
  2. Rick

    Rick Experte

    Hallo Zebra777!

    Das Mundstück ist schon mal klasse, empfehle ich auch sehr oft. ;-)

    Nichts Schlimmes - es gibt hier nur ab und zu gerne quasi-religiöse Markendiskussionen, die sich oft an dem Reizwort "Selmer" entzünden.
    Besser vermeiden, wenn man keine ausufernden Threads möchte... :roll:

    Och, männliche Vertreter des Berufs zählen also nicht? :-o
    http://www.saxophonforum.de/forum/viewtopic.php?post_id=197211

    :-D

    ----------------------------------------------------------

    Hallo Abraxas,

    das ist ein interessantes Thema.

    Die besten Musiker, die ich kenne, waren zugleich auch schon immer die "besessensten" gewesen - ihnen ist Musik überaus wichtig, das Spielen und Üben machte ihnen (zumindest eine Zeit lang) extremen Spaß, sie waren kaum davon wegzukriegen...

    Aber wäre das auch so gewesen, wenn sie kein Talent dafür gehabt hätten?
    Was ist überhaupt "Talent", die berühmte "Musikalität"?

    Tatsächlich sind diejenigen, die anfangs am leichtesten Erfolge verbuchen können, nicht unbedingt diejenigen, die auch am längsten dabei bleiben oder gar langfristig erfolgreich werden.
    Denn die leichten Anfangserfolge täuschen darüber hinweg, dass man IMMER ab einem bestimmten Punkt auch richtig Arbeit und Fleiß ins Üben stecken muss - das ist dann oft der Punkt, wo die "Begabten" die Lust verlieren und sich lieber einem anderen Instrument oder Hobby zuwenden - während die "Minderbegabten" das ja sowieso schon mitbekommen haben und einfach weitermachen... :cool:


    Schöne Grüße,
    Rick
     
  3. abraxasbabu

    abraxasbabu Ist fast schon zuhause hier

    Da gibt es eine interesante Theorie: http://www.comicforum.de/showthread.php?t=106645
     
  4. hanjo

    hanjo Strebt nach Höherem

    He Stefan,

    Deine Einstellung dem Instrument gegenüber finde ich in Ordnung.

    Ich bin auch einer, der es sich selbst, mit Hilfe dieses Forums, beibringt. Wobei diese Vorgehensweise, ohne fundierte Basis, m. M. n., für viele nicht anzuraten ist.

    Wille, Durchhaltevermögen und Talent sind wichtiger als "welche Schule darfs denn sein". Wichtig ist, die Dinger müssen Dich fordern! Ich bevorzuge alte deutsche Schulen, Tonleiterstudien, Etüden. Das nicht unbedingt in dieser Reihung.

    Üben, übe..........

    Ja, stimmmt Rick. Fehler sind drin. Empfinde ich persönlich als unpassend. Du, als Musiker hast dich bestimmt schon längst an fehlerhafte Notenhefe gewöhnt. (leider auch bei Schulen anzutreffen)

    Ich betrachte es mit Gelassenheit. Die Fehler erkennen und korrigieren ist meine Herangehensweise.

    Gruß
    Hanjo





     
  5. Rick

    Rick Experte

    Hey cool, dass Du das Comicforum hier verlinkst, das war der Ort meiner ersten Gehversuche im Bereich Online-Diskussions-Board vor über 10 Jahren! :)

    Dass jemand diese "10.000 Stunden" genau abgemessen hat kann ich nicht ganz glauben, genau so wenig wie die Behauptung, man käme mit Übungszeiträumen darunter NICHT an die "Weltspitze".

    Es geht dort um Violinistinnen auf "höchstem Niveau" - was aber soll dieses "Niveau" denn sein?
    Können sie nun außerordentlich technisch versiert und schnell spielen, was macht der musikalische Ausdruck?

    Virtuosen sind sicherlich auf den ersten Blick sehr eindrucksvoll, doch mit der Zeit können sie einen auch ermüden.
    Das, was ich persönlich unter MUSIKALITÄT verstehe, beinhaltet wesentlich mehr als nur solche technischen Aspekte, ist aber leider nicht objektiv fassbar.

    Die Musiker, die mich in meinem Leben am allermeisten beeindruckt haben, waren nicht unbedingt die größten Virtuosen (oder sie haben ihre Fähigkeiten zumindest nicht so herausgehängt).
    Ausdruck, Gefühl, das einen Zuhörer wirklich berührt und nachhaltig mitnimmt, lernt man nach meiner Erfahrung keineswegs in "10.000 Stunden".
    Manchmal nur in einer, manchmal auch nie. :roll:

    ----------------------------------------------------------

    Hallo Hanjo,

    ich würde es mal so ausdrücken: Ich erwarte Fehler inzwischen, habe bisher nach meiner Erinnerung noch KEINE einzige absolut fehlerfreie Notenveröffentlichung gesehen. :evil:

    Da gehe ich mit Dir konform.
    Allerdings muss man die Fehler auch erkennen können - damit ist ein Einsteiger, zumal ohne Lehrer, allerdings eher überfordert, würde ich sagen.
    Deshalb rate ich gerade Autodidakten eben vom Dapper (zumindest als einzigem Lehrmaterial) ab.


    Schöne Grüße,
    Rick
     
  6. cara

    cara Strebt nach Höherem

    okay, tschüss, ich geh dann mal üben.
    8 Jahre à 6 Stunden täglich (wie Charlie P. aus A. ;-))und ich könnte dann im Alter von :-? :-?
    doch noch an die Sp(r)itze kommen. Super :lol: :lol: :lol:

    Bis dann 2020
    Cara

    Ich glaub, das mach ich dann autodidaktisch, weil:
    ich kenne keinen Lehrer, der das aushalten wollte. :-(
     
  7. Zebra777

    Zebra777 Ist fast schon zuhause hier

    Dieses "selbst ausprobieren" ist zwar der schwerere & steinigere Weg. Und mancher verzweifelt dran oder verliert die Lust am Instrument weil man irgendwann mal einen Durchhänger hat. Bei den Gitarren hatte ich das auch. Fast 3 Monate hingen die nur noch an der Wand. Bis ich eine Initialzündung bekam und seit dem macht es einfach nur noch Spaß :)

    Ich habe meine Hardware aufgerüstet in Richtung ESP. Engl und Fender. Mit gutem Material macht das Spielen noch viel mehr Freude. Und es motiviert wenn man was edles in der Hand hält. Für das man arbeiten gegangen ist. Die Instrumente verlieren fast ihre Materialität und werden ein bischen zu "Lebewesen"... ein Gefühl halt.

    Als Kind habe ich mal in einem Tambucorps Querflöte gespielt. Bis man da einen Ton raus bekam... uih. Das war meien einzige Berührung mit einem Blasinstrument. Das Saxophon ist für mich persönlich das schönste dieser Instrumente. Vom Sound wie von der Optik.

    Nun versuche ich den selben Weg wie bei den Gitarren Lehrerfrei. Und auch wenn es sich seltsam anhört aber gerade DAS ist für mich der Reiz & Ansporn. Es selbst zu kapieren, zu fühlen, zu spielen. Und selbst wenn ich das Sax nie so perfekt halten werde, nie hundertprozentig so blasen werde wie es in der Schule beigebracht wird... na und !! Es muss mir ganz persönlich Freude bereiten auch so zu spielen. Eben mit kleinen Fehlern hir und da. Meine Ansprüche sind eben so vertrakt. Sorry.

    Herzlichen Dank das viele von euch das verstehen und einige mir sogar zusprechen in diesem verwegenen Vorhaben.



    :-D :-D
     
  8. cara

    cara Strebt nach Höherem

    hallo Zebra777

    Ein Lehrer kann und will dir dieses sowieso nicht abnehmen.

    Lernen, üben, probieren, spielen, fühlen, Geschichten erzählen mit deinem Sax ...... musst du schon selber :-D
    Was denkst du denn? Aber ein Lehrer kann gangbare Wege zeigen und grooooße Umwege ersparen. :-D

    :welcome: im Forum und

    Grüße aus Südniedersaxen

    Cara

     
  9. abraxasbabu

    abraxasbabu Ist fast schon zuhause hier

    Es wurde einfach untersucht was z.B. Leute unterschieden hat die die Zulassung für eine Musikhochschule bekommen haben und welche nicht. Der Unterschied war einfach die Zeit die geübt wurde. Macht euch nicht an der Stundenzahl fest. Ich übe auch nur 1-2 Stunden am Tag. Es geht doch darum ob es so etwas wie Talent braucht um gut zu spielen oder ob es einfach die Übungszeit ist. Wer mit 10 Jahren anfängt Sax zu spielen hat mit 30 jede Menge Stunden geübt. Klar daß er besser spielt als jemand der mit 50 anfängt. Ich glaube Talent ist eine Erfindung von Menschen die nicht üben wollen. Haben einfach kein Talent. Heist im umkerschluß, jede kann ein Instrument erlernen.
     
  10. cara

    cara Strebt nach Höherem

    hallo abraxasbabu
    ich geb dir doch Recht. 3-5% Talent, der Rest ist reine Übungsache. d.h. auch ohne Talent kann jeder 95-97% schaffen mit genügend Fleiss. :-D

    Gruß Cara

    die vielleicht superviel Talent hat, vielleicht auch supermusikalisch ist, und trotzdem oder gerade deshalb üben üben üben üben üben üben ....... muss (Macht Spaß mit und/oder ohne Lehrer :lol:)
     
  11. edosaxt

    edosaxt Strebt nach Höherem

    Nun ja, was aber bringt Menschen dazu viel und lange zu Üben???

    Ich behaupte mal, neben anderen Faktoren (fremdmotivation durch z.b. Eltern, Lehrern, peergroups usw.) natürlich auch Talent.
    Wenn mir etwas leicht fällt, erhalte ich dadurch positive Verstärkung, lege ich Wert darauf, ergo mache ich es gern, beschäftige ich mich mehr, länger, intensiver damit.

    Lg
    Edo
     
  12. cara

    cara Strebt nach Höherem

    hallo Edo

    und was machst du, wenn du viele unterschiediche Talente hast?

    - Du verzettelst dich :-(

    Gruß Cara
     
  13. Rick

    Rick Experte

    Hallo Abraxas!

    Nach allem, was ich weiß, ist das Auswahlverfahren an vielen deutschen Musikhochschulen recht un-objektiv und heterogen.
    Mag ja sein, dass es an den untersuchten Hochschulen zufällig anders läuft, doch etwa persönliche Sympathien zwischen Dozenten und Studenten (z. B. durch vorherige teure Privatstunden beim entscheidenden Prof) scheinen da schon manchmal ausschlaggebend zu wirken... :roll:

    Es gibt zahlreiche Beispiele dafür, dass ein sehr musikalischer Mensch, selbst wenn er relativ "faul" war, einen weniger musikalischen "Fleißigen" beruflich übertrumpft hat, besonders unter Sängern oder anderen Solisten (beim reinen Orchester-Mitspieler mag es vielleicht wieder anders verlaufen).

    Denn die wirklich entscheidenden Musiker-Fähigkeiten lassen sich meiner Ansicht nach nicht ausreichend wissenschaftlich quantifizieren (so wenig wie das "Talent") und auch nicht unbedingt üben.

    Wenn ich Musik höre, analysiere, mich mit meinem eigenen Spiel (besonders in den Bereichen Klang und Improvisation) auseinandersetze, dann bringt mir das deutlich mehr als ausgedehntes "mechanisches" Üben.
    Ich kann auch Stücke lernen, indem ich sie mir einfach vorstelle, völlig ohne Instrument in der Hand.
    Denn das Wesentliche geschieht immer im Kopf, nicht an den Fingern.

    Natürlich sollte man schon sein Instrument ganz gut beherrschen, doch wie lange man dafür benötigt, ist sicher auch individuell unterschiedlich.
    Man kann EFFIZIENT in kurzer Zeit üben oder unergiebig in langer Zeit.
    Man kann stundenlang vor sich hindudeln oder ganz gezielt eine Viertelstunde lang ein bestimmtes Problem angehen.

    Egal wie - der berühmte "Knoten" entsteht immer im Gehirn und kann dementsprechend auch nur mental gelöst werden, ganz unabhängig von eingesetzter Zeit.

    Ich gebe Dir Recht, dass "mangelndes Talent" auf jeden Fall eine sehr beliebte Ausrede und Entschuldigung ist. :-D


    Schöne Grüße,
    Rick
     
  14. edosaxt

    edosaxt Strebt nach Höherem

    Hey Cara!

    Genau das!

    Lg
    Edo
     
  15. mixokreuzneun

    mixokreuzneun Ist fast schon zuhause hier

    hallo zusammen,

    ich stimme rick zu, dass es wohl keine faustformel gibt, nach dem motto 10.001 h üben und man ist weltspitze.

    was die guten musiker ausmacht ist m.e.:

    - ein hohes grundtalent in sachen musik (nicht nur instrumentenbezogen)

    - und eine phase im leben, in der wie ein besessener geübt wurde (auf dem instrument)

    ich glaube, das entscheidende ist hier die intensität des beschäftigens mit der materie musik. (ansonsten wäre ja die 10.000 stunden theorie unsinn, weil jeder, der mit dem alter von 70, 60 jährchen gedudelt hat, hätte wohl 10.000 h zusammen und wäre am lebensabend weltklasse........

    grüsse

    andi
     
  16. Zebra777

    Zebra777 Ist fast schon zuhause hier

    Auf jeden Fall ist die Gefahr ohne einen Lehrer irgendwann mal fest zu stecken vorhanden. Wie gesagt beim Gitarre lernen hatte ich so ein Phase. Danach bekam ich dann aber plötzlich einen richtigen "Drive". Wie aus dem Nichts. Teure Geräte wurden angeschafft, plötzlich übte ich nicht nur ein mal die Woche sondern 3-4 mal. Und gaaaanz langsam klappte dann plötzlich auch Dinge die vorher nicht so doll waren. Diese Motivation potenzierte sich derart das ich mich in meine Gitarren verliebt habe :yiep:

    Das Saxophon war für mich schon immer eines der geilsten Musikinstrumente. Ob es vor 2 Monaten der Saxophonist beim Sade-Konzert in der Westfalenhalle war der in mir etwas bewegt hat? Ich dachte immer uih Saxophon das muss unglaublich schwer sein sowas zu spielen... das kannst Du nie. Jetzt lese ich hier und woanders das es eigentlich gar kein "Teufelszeug" ist !! Sondern mit Disziplin, der richtigen Blastechnik und viel üben auch so ein alterschwacher 47jähriger Träumer wie ich die Chance hat ein kleines Lied zu tröten :-D Irgendwann

    Gibt es eigentlich empfehlenswerte Notenhefte (Voggenreiter, AMA)? Also mit Anfängersongs. Die Sade-Solos traue ich mir noch nicht zu. Grins*

    Unter ultimate.guitar kann man sich tausende Noten der bekanntesten Songs kostenlos runterladen. Eine geniale Sache. Gibt es so was ähnliches auch fürs Saxophon?
     
  17. Florentin

    Florentin Strebt nach Höherem

    Hallo Stefan / Zebra,

    willkommen im Forum !

    Bevor ich weiterschreibe dieses: ich habe Saxophon auch autodidaktisch gelernt. Allerdings hatte ich vorher mit Lehrer andere Blasinstrumente gelernt.

    Wenn Du mit Motivation und Diszplin dranbleibst, kannst Du am Sax recht weit kommen. Es ist ein relativ leichtes Instrument. (Ja, auf die Kommentare darauf bin ich vorbereitet.)

    Nur ein Hinweis, der bisher noch nicht gekommen ist: im Gegensatz zu Instrumenten wie Gitarre oder Keyboard gibt es bei Blasinstrumenten den kritischen Aspekt der Intonation. Will heissen: Du greifst die richtigen Griffe, aber trotzdem kann es ganz schön falsch klingen. Weil Du jeden Ton in der Tonhöhe "ziehen" kannst. Du solltest Dich also von Anfang an auch darauf hin kontrollieren. Das geht sehr gut mit Playalongs. Du spieltst mit und hörst, ob Du so klingst wie der (Profi) auf der CD. Sehr sinnvoll (aber auch frustrierernd) ist es, Dich immer wieder mal selbst aufzunehmen und das Ganze anzuhören. Tipps zum notwendigen Equipment gibts hier im Forum.


    Damit viel Erfolg !!
     
  18. Gelöschtes Mitglied 5328

    Gelöschtes Mitglied 5328 Guest

    @ Florentin

    Ich stimme Dir zu. Das Sax ist gar nicht sooo schwer. Ich komme ja auch voran.

    @ Zebra

    Auch ich bin der Auffassung, dass man das sehr wohl autodidaktisch lernen kann. Dauert vielleicht länger, tut auch mehr weh, aber funktioniert.

    Es gibt m. E. allerdings einen Bereich, der ohne Feedback eines Experten
    (ich schreibe bewusst nicht Lehrer) nur schwer selbst zu erarbeiten ist.

    Das ist der Sound!

    Um einen guten Klang zu entwickeln sind Ansatz, Stüzte, Rachenstellung,
    etc. extrem wichtig. Das ohne Reflektion eines Experten hinzubekommen
    ist nicht unmöglich, aber schwierig und langwierig.

    Ich hatte das heute gerade wieder. Ich für mich bin mit meinem Klang zufrieden.

    Aber mein Lehrer hat einige kleinere Korrekturen vorgenommen und es war einfach "Wow". Ich wäre da selbst gar nicht drauf gekommen.

    Vielleicht kommt das aber auch von alleine, nur später.
    (Ich hätte dafür nicht die Geduld. Ich bin 52, nicht 25. Da wird der
    Zeithorizont tausend Sachen zu probieren einfach kürzer. )

    Wäre dann ja auch egal....

    LG

    Dreas
     
  19. billy

    billy Ist fast schon zuhause hier

    Hmmm... inwieweit ist es noch "autodidaktisch", wenn man sich an ein Forum wendet, wo erfahrene Saxophonisten und Dozenten Mitglieder sind, auf Fragen antworten und Ratschläge geben, wo sich erst heute ein weiterer Dozent angemeldet hat..?

    Üben muss jeder für sich, auch nach dem Unterricht bei einem Lehrer.

    Gruss,
    Billy
     
  20. Gelöschtes Mitglied 5328

    Gelöschtes Mitglied 5328 Guest

    @ billy

    Guter Punkt!

    Und Üben mit Hilfe (wo immer die herkommt) führt schneller zum Erfolg!

    Wenn ich so für mich rumdaddel, und dann nach Wochen das Aha Erlebnis habe ist das befriedigend. Aber wenn mir der Lehrer die Lösung in einer Stunde gezeigt hat,,ist es frustrierend, wenn ich im "Selbstversuch"
    Wochen gebraucht habe.

    LG

    Dreas

    P. S.

    Hey Billy bist Du unserer Zeit voraus oder hoffnungsloser Nostalgiker
    oder wie ist Deine Signatur zu verstehen?
     
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