Be-bop: Welche Blätter sind am besten

Dieses Thema im Forum "Anfänger Forum" wurde erstellt von Hombresaxofón, 20.Juli.2012.

  1. bluefrog

    bluefrog Strebt nach Höherem

    Hallo Trötomanski,

    danke für die Korrektur. Dann hat Trane je fast ein Klassikersetup gehabt ;-)

    LG, bluefrog
     
  2. TheSteamer

    TheSteamer Guest

    Moin!

    Es handelt sich gelegentlich um 8tel aber überwiegend um 16tel , 32tel und bei `janz` fixen um 64tel.

    Also ein Setup was schnellsten reagiert.

    1) Nicht zu weite Öffnungen max 7* = .090 (Alto)

    2) Keine großen Stufen im MPC (zu smooth, Töne untereinander klingen zu gleich)

    3) Alte Metall MPC reagieren teilweise schneller, ansonsten recht gerade einlaufende MPC
    wie Brilhart Ebolin, Tonalin, Personaline, Tonalite, –Highlight = Brillhart Streamline Alto
    Alternative ->Zinner Tonelin-Plexi.

    4) Immer Blätter die sich schnell beruhigen bei entsprechender Stärke (Rico V-cut und LaVoz) Klassik Blätter sind im Herz zu hart und in der Spitze zu weich.

    5) Federspannung beim Saxophon leicht erhöhen.

    6) Die Eigenschaft einer schnellen Zunge sind nicht zu unterschätzen.(DAS sollte man üben!)


    Grüße the Steamer
     
  3. Mugger

    Mugger Guest

    Servus,
    Schnelle Zunge istgleich fast keine Zunge, insofern wird es mit den Blättern IMHO wiederum fast egal sein.
    Da gibt es eine nette Übung, ich hoffe, dass ich sie beschreiben kann:
    Skalen, Intervalle so üben, dass jeder Ton 2x gespielt wird.
    Der 2. (gleich hohe Ton) wird immer mit dem nächsthöheren gebunden.
    Das ganze auf möglichst flottes Tempo bringen.
    Tongue-Bounce sagte mal jemand dazu.

    Grüßle

     
  4. prinzipal

    prinzipal Ist fast schon zuhause hier

    man könnte auch den guten gustav bumcke üben, und die technisch identischen vorgänge als variation der phrasierung auffassen - und us- englishe phantsienamen etwas weniger mystisch sehen ...

    :)
     
  5. Mugger

    Mugger Guest

    Guten Abend,

    ich hab's mal demoweise mit dem iPhone im Konzertsaal zu Seat Leon (FR) aufgenommen..
    Wenn man größere Intervalle spielt, wird's schwieriger.
    Mit dem Sopran reicht es für mich aber auch so.

    http://dl.dropbox.com/u/6518653/Tongue%20Bounce.mp3

    Grüßle

     
  6. prinzipal

    prinzipal Ist fast schon zuhause hier

    iphone gehört definitiv zu den neuen mystik-namen einiger firmen ...

    nächste frage. weche blätter brauche ich für isax?

    :-D
     
  7. Mugger

    Mugger Guest

    Guten Morgen!

    Ich hatte eigentlich gedacht, in diesem Forum nicht dem Zwang nachgeben zu müssen, Smartphone statt iPhone zu schreiben, nur um Diskussionen über Apple, iOS oder die blöden iPhonies zu vermeiden.

    Trotzdem freundliche Grüße
     
  8. Gast

    Gast Guest

    @The Steamer

    ""6) Die Eigenschaft einer schnellen Zunge sind nicht zu unterschätzen.(DAS sollte man üben!)""

    DA stimme ich Dir uneingeschränkt zu !!

    Das gilt jedoch nicht nur für Bebop...sondern für ALLE Musik mit schnellen Läufen ...und ist eher Blattunabhängig.

    Wenn die Zunge sich bei schnellem Anstossen verknotet oder schlappmacht, nützt auch das beste Blatt nix.

    LG

    CBP
     
  9. Tröto

    Tröto Strebt nach Höherem

    Ich denke, ich muss unbedingt die Erfahrung anderer Foristen bestätigen und bekräftigen. Dazu darf ich mich endlich einmal selbst zitieren:
    Seit kurzer Zeit habe ich ein neues Mundstück - gleicher Hersteller, andere Bahnöffnung - und zack, da funktionieren die ausgemusterten und kaum benutzten Ricos wie geschmiert.

    Die besten Blätter im Sinne des Thread-Titels sind demzufolge für mich die, die ich am meisten verflucht und Gott sei Dank nicht weggeschmissen habe.

    Mal sehen, wie lange dieser Aha-Effekt anhält.:roll:




     
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