Buchempfehlung zur Harmonielehre

Dieses Thema im Forum "Improvisation - Harmonielehre" wurde erstellt von hiroaki, 24.Januar.2018.

  1. stefalt

    stefalt Ist fast schon zuhause hier

    Wenn Du ins PDF figur 2 schaust siehst Du, dass er andersherum zirkelt als bei uns üblich. Nach rechts die b nach links die Kreuze. Deine Uhr passt also;-)
     
  2. murofnohp

    murofnohp Ist fast schon zuhause hier

    seine Uhr geht anders rum :)
    ... zu spät :):)
     
  3. quax

    quax Ist fast schon zuhause hier

    Danke.
    Wie extravagant :)
     
  4. hiroaki

    hiroaki Ist fast schon zuhause hier

    Ah hier wandelt sich der Thread.
    Genau das verstehe ich eben nicht.

    Übrigens danke an alle für die sehr hilfreichen Empfehlungen.
     
  5. peterwespi

    peterwespi Ist fast schon zuhause hier

    Die Seite ist mit dem Angebot aktualisiert! :)

    @Mods: Falls dieser Post in Bezug auf die Forumsregeln als *zu kommerziell* abgestempelt wird, kann er gerne gelöscht werden.
     
    SchlauerDet und ehopper1 gefällt das.
  6. Roland

    Roland Ist fast schon zuhause hier

    Wenn Du uns sagst, wo das erste Unverständnis anfängt, kann man ja darüber reden. :)

    Liebe Grüße
    Roland
     
  7. BCJ

    BCJ Ist fast schon zuhause hier

    @hiroaki

    II-V-I ist eine sogenannte "Kadenz". Bei der Tritonus-Substitution geht um den Ersatz von Akkorden in diesen "Kadenzen", damit man einen etwas anderen Klangcharakter erzeugt.

    Zum Einstieg in die Thematik sind Harmonielehren sehr brauchbar. Allerdings werden sie schnell sehr kompliziert. Vielleicht hilft dir zum Anfang ja dieser Link etwas weiter, der von Tonleitern über Intervalle und Akkorde zu Kadenzen kommt:

    https://www.jms-erzhausen.de/resources/team/assets/bernd/downloads/Harmonielehre.pdf

    Eine V-I Kadenz ist am Ende quasi schon dargestellt G(V)-C(I). Man muss sich noch den Dm-Akkord dazudenken, dann kommt man zu einer ii-V-I-Verbindung: Siehe "Stufentheorie" in diesem Link:

    https://www.hdm-stuttgart.de/~curdt/Harmonik des Jazz und populaerer Musik.pdf

    Die II-V-I- und die II-V-Verbindung kommen im Jazz sehr häufig vor, sodass viele gerne damit "herumspielen" und sich Gedanken machen, wie man noch etwas "extravaganter" klingen kann.
     
    Longtone gefällt das.
  8. Woliko

    Woliko Ist fast schon zuhause hier

    Habe mir eine neue Auflage besorgt. Schon die ersten 2 Abschnitte sind enttäuschend ; bei der Lösung der Kontrollaufgaben kommen Fragen auf, die ich mit anderer Literatur, z. B. von P. Wespi klären musste. Danke an @peterwespi für den Link.
     
  9. Werner

    Werner Ist fast schon zuhause hier

    Oh, das tut mir leid. -
    Kannst du das ein bischen spezifizieren, würde mich interessieren.
    Danke im Voraus



    http://swing-jazz-berlin.de/
     
  10. Woliko

    Woliko Ist fast schon zuhause hier

    Ist hier zu speziell; ich schreibe Dir eine PM.
     
  11. sax.bamboo

    sax.bamboo Schaut nur mal vorbei

    meine Empfehlung: Mark Levine, "Das Jazz Piano Buch" ... steht zwar Piano drauf, sollte aber Saxer nicht abschrecken (klar hilft es, wenn ein Tasteninstrument da ist, um die Klänge zu hören, ist aber nicht zwingend, ein Notensatzprogramm wie das freie Musescore oder ein Sequenzer kann da aushelfen). In dem Buch ist alles drin, was man braucht, man muß aber nicht alles durcharbeiten, sondern kann auch bei den unterschiedlichen Themen reinspringen und vertiefen. Alles mit Beispielen begleitet, leider kein Tonträger dabei, aber im Zeitalter von youtube für die Jazz Klassiker kein Problem mehr.
    Gruß
     
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