Erste Erfolge?

Dieses Thema im Forum "Anfänger Forum" wurde erstellt von SaxoJe81, 10.März.2014.

  1. abraxasbabu

    abraxasbabu Ist fast schon zuhause hier

    Ich mach das so. Kuck mal in dem Tread http://www.saxophonforum.de/forum/viewtopic.php?start=0&topic_id=14652&order=ASC&status=&mode=0
     
  2. Gelöschtes Mitglied9218

    Gelöschtes Mitglied9218 Guest

    Hallo Jette,

    wie die Vorredner schon gesagt haben, das Geheimnis ist die Übung. Alles braucht seine Zeit, vor allem das Erlernen eines Instruments. Es wäre auch schade, wenn man keinen Unterschied zwischen einem Profi-Musiker, der sein ganzes Leben lang Sax spielt und dem Anfänger, der gerade mal ein Jahr dabei ist, hören würde. Den schönen Sound des Profis sollte man als Ansporn und Motivation sehen. Ich habe auch manchmal das Gefühl, dass ich zwei Schritte vor und einen zurück gehe. Ich denke, das Gefühl kennt wohl jeder und doch ist es wohl normal das nicht immer alles so läuft wie man es sich vorstellt und gerne hätte. Trotzdem wirst Du mit jedem Tag an dem Du übst Fortschritte machen, auch wenn sie noch so klein sind und Du sie nicht bemerkst.
    Bleibe dabei und Du wirst sehen das es sich lohnt.

    LG

    Paedda
     
  3. Gast

    Gast Guest

    Willkommen im Club. Jetzt wir wir auf jedenfall schon mal zu zweit! ;-)
     
  4. SaxoJe81

    SaxoJe81 Nicht zu schüchtern zum Reden

    Klar bleibe ich dabei, ist ja schließlich mein Traum das zu können :)
    Wie viele schon sagen, was will man erwarten, wenn man er seit drei Monaten erst dabei ist...
    :-D


     
  5. SaxoJe81

    SaxoJe81 Nicht zu schüchtern zum Reden

    @musicus :lol: :lol:
     
  6. bigbear

    bigbear Schaut nur mal vorbei

    Hi Jette, ich kann das soooo gut nachempfinden.... habe auch im Dezember aus einem spontanen Entschluss eins gekauft, und losgeblasen.... und dann entschieden, einen Lehrer aufzusuchen.... und jetzt lerne ich Geduld.... Geduld... *hergottverdammichwarumklapptdaswiedernichbinichdennzublödineinstückblechzublasen*... und Geduld.....

    Lieben Gruß, RAlf
     
  7. SaxoJe81

    SaxoJe81 Nicht zu schüchtern zum Reden

    Lach mich wech.... Genau so geht es mir. Ich bin so froh, dass mein Saxophon an mir dran hängt, zwecks inner Ecke zu feuern. Statt dessen blase ich immer vor Wut ins Saxophon. Meine Nachbarn müssen auch denken :-D :-D
    Aber so ist das eben, wenn man unbedingt was will... :lol:

    LG, Jette


    P.s. Und nein, ich bin kein aggressiver Mensch. Im Gegenteil ;-)
     
  8. Gast

    Gast Guest

    Genau, "ich bin zu blöd", war auch etwas, was ich meinem Lehrer ganz am Anfang gesagt habe.

    Er hat erwidert, das dürfe ich nicht einmal denken. Gesagt hab ich es nicht wieder... gedacht des öfteren.

    Wir Menschen sind (leider?) so gemacht, dass lernen meistens (zu lange) dauert. Egal, ob Sportart, Fremdsprache oder Musikinstrument. Bloß als Kinder haben wir das nicht so gemerkt. (Manches ging da vielleicht auch etwas schneller.) Und leider haben im Laufe der Jahre etwas Blödes dazu gelernt: Ungeduld.

    Ist einerseits wegen veringerter Restlaufzeit verständlich, kann andererseits beim Lernen durchaus kontraproduktiv sein.


    Herzliche Grüße,

    Joe

     
  9. 47tmb

    47tmb Gehört zum Inventar

    Mit zunehmendem Alter
    (und einer gewissen Demut und Gelassenheit und einem gewissen Abstand zu den Dingen)
    könnte aber auch die Erkenntnis reifen, dass man in der verbleibenden "Restlaufzeit"
    (find' ich gut! :) )
    schneller zum Ziel kommt, wenn man
    sehr pragmatisch analysiert, was nicht funzt,
    versucht herauszufinden warum es nicht funzt (alleine oder mit Unterstützung "Wissender" (Lehrer?))
    und daran dann arbeitet. :pint:

    Cheerio
    tmb
     
  10. SchlauerDet

    SchlauerDet Ist fast schon zuhause hier

    Jau, so isses! Demut und Gelassenheit. Wenn man die erstmal hat, dann ist auch die Restlaufzeit kein Problem mehr.
    Was auch gut hilft ist: Geduld, GEduld, GEDuld, GEDUld, GEDULd, GEDULD.
    Vor allem mit einem selbst.

    Grötjes

    Det :lol:

    CU in H :-D
     
  11. klafu

    klafu Ist fast schon zuhause hier

    naja, bei mir wird der Abstand zu dem Ding (Saxophon) manchamal etwas sehr groß. DAnn gibt es immer wwieder Flatterlippen... :cool:
     
  12. hpesch

    hpesch Kann einfach nicht wegbleiben

    Saxophon soll ja das leichteste Blasinstrument sein, deshalb hat es ja die Klarinette im Jazz verdrängt. Blasinstrument spielen fordert den ganzen Menschen, man muss mit dem Instrument wachsen. Gut spielen können erfodert, dass man den Ton fühlt, bevor man ihn spielt. Das Instrument nicht blasen sondern "singen". Zu harte Blättchen vermeiden im Anfang, 1,5 - 2 ist besser. Mein Sound besserte sich sofort mit Plastikblättchen.
     
  13. RogerF

    RogerF Schaut öfter mal vorbei


    HiHi,
    wenn bei mir der Abstand zu dem Ding (Saxophon) zu groß wird, werde ich von meiner besseren Hälfte auf Diät gesetzt...........


    Grüße
    Roger
     
  14. Wuffy

    Wuffy Gehört zum Inventar

    Ja..das kann man so in vollem Umfang unterschreiben !

    Aus meiner persönlichen Sicht ist Saxophon sogar leichter als Blockflöte..ich meine jetzt aber richtiges und gekonntes Blockflötenspiel.

    Ja...singen und nicht tröten....aber viele sehen/machen das ja gerade anders herum.

    Lgr Wuffy
     
  15. Roland

    Roland Gehört zum Inventar

    Moin!

    Das ist bei Klavier auch nicht anders. Ich setzte mich nicht vor ein Klangmöbel und betätige ein paar Bedienelemente. Nein, das Klavier ist eine Verlängerung von mir. Wenn's gut läuft und ich inspiriert improvisiere, direkt vom Hirn in die Fingers.

    Ich kann mich geanu an den "magischen" Moment erinnern. Es apssierte nach ein paar Jahren Klavierunterricht. Ich kam von der Schule nachhause, grüßte meine Mutter, ging zum Klavier, öffnete den Deckel, schaute auf die Tasten und dachte, bevor ich die erste Taste drückte: "Heute werde ich ganz anders spielen."

    Und so war es dann auch. Es fühlte sich plötzlich ganz anders unter den Fingern an. Das Klavier war plötzlich ein irgendwie ein Teil von mir. Meine Mutter fragte mich später "Was war denn los mit Dir? Du spieltest ja ganz anders als sonst, viel besser?"

    So kann's gehen. Einer der wunderbaren Momente im Leben, wo es *merkbar* Klick gemacht hat.


    Seitdem versuche ich für jedes Instrument, was ich versuche, diese innige Verbindung hinzukriegen.

    Grüße
    Roland
     
  16. Gast

    Gast Guest

     
  17. Gast

    Gast Guest


    Hallo Roland, das ist eine tolle Geschichte. Wieviele bzw. welche Instrumente spielst Du?

    LG-musicus
     
  18. Roland

    Roland Gehört zum Inventar

    Moin!

    Klavier war mein Erstinstrument, sieben Jahre Unterricht gehabt in 70ern. Kurzes Intermezzo 1990 - 1993 Tenorsax, aber wieder verkauft. Seit 2002 Baritonsax (dann nochmal ein paar Jahre Unterricht genommen), 2004 kam ein Sopransax dazu. Das sind die Instrumente, die ich regelmässig spiele. Dazwischen habe ich noch 10 Jahre klassischen Gesangsunterricht genommen.

    Ich klopfe gerne auf Gegenständen herum, deswegen habe ich mir auch eine Cajon zugelegt. Man glaubt es kaum, aber ich habe auch mal Kinder auf einer Weihnachstfeier mit dem Schlagzeug unterstützt.

    Bei einem Jugengottesdienst habe ich mangels Schlagzeuger dann Cajon, Hi-Hat, Glockenspiel und Snare (mit Brushes) gespielt. Keine gute Idee. Bis meine Sehnenscheiden wieder friedlich waren, hat das Monate gedauert. Kommt eben doch auf die Technik an. Musikalisch hat's funktioniert, zum Glück. :)

    Klarinette brauche ich ab und an in der BigBand (Leihgabe), voriges Jahr habe ich mir noch eine Kontraaltklarinette zugelegt. Da muss ich noch *viel* üben.

    Auf einer Querflöte bekomme ich gerade mal zwei oktaven, aber wenn ich die nach zwei Wochen wieder in die Hnad nehme (habe selbserst keine), muss ich nochmal gezielt das mit dem Luftstrom und dem Überblasen üben.

    Mit Kontraaltklarinette oder Querflöte stelle ich mich derzeit nicht auf die Bühne. Querflöte ist nur Spass an der Tonerzeugung, Kontraalt dauert noch, bevor sie einsatzreif ist. Aber da habe ich auch schon Aha-Effekte gehabt, ganz ganz kleine.

    Grüße
    Roland


    PS:
    ... und seit neusetem auch ganz abstrakt:
    http://de.wikipedia.org/wiki/SuperCollider
     
  19. Gast

    Gast Guest

    Hallo Roland,

    das ist :sensatio:

    LG-musicus


     
  20. Roland

    Roland Gehört zum Inventar

    @musicus

    Naja, wenn man ein Hobby (besser: Leidenschaft) mehr als vier Jahrzehnte betreibt, kommt halt was zusammen ... :)

    Wenn ich bedenke, wieviel Zeit davon für's Zocken von Diablo 2 gegangen ist, wird mir anders. Naja. "Das wahre Elend der Menschen erkennt man an ihren Vergnügungen" (Autor unbekannt)

    Grüße
    Roland
     
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