Großartiger Sound auf dem Saxophon-Wie??

Dieses Thema im Forum "Eigene (musikrelevante) Themen" wurde erstellt von Saxman1991, 5.August.2010.

  1. Rick

    Rick Experte

    Hallo Chris!

    Auf jahrzehntelanger Erfahrung, sowohl persönlich als auch bei Schülern sowie Kollegen beobachtet.

    Richtig, das ist das Problem. Deshalb bringt es mehr, an der Eigenwahrnehmung zu arbeiten und quasi beim Spielen in sich reinzuhören.

    Obschon immer eher Jazzer, hatte ich früher am meisten mit Rockern zusammengespielt (waren einfach verbreiteter und hatten die besser bezahlten Gigs).
    Dadurch habe ich mir unbewusst einen eher scharfen Sound angewöhnt, obwohl ich eigentlich den klassischen Mainstream-Sound schöner fand.
    Um den Klang daraufhin zu ändern, habe ich viel angestellt, so auch mit Mundstücken, Necks, Ligaturen, Blättern etc. experimentiert (wobei die Reeds wohl noch den größten Einfluss hatten, wahrscheinlich weil man sich nicht lange genug auf ein bestimmtes Holzblättchen einstellen kann, bevor es hinüber ist).
    Das Ergebnis ist bekannt - auf Dauer kein großer Effekt. :-(

    Also habe ich mich intensiver mit den Ansatzfaktoren beschäftigt.
    Irgendwann ist mir dabei aufgefallen, dass ich unbewusst meinen Ansatz auf meinen gewohnten Sound einstellte, ich mich also quasi ständig selbst überlistete.

    Das gleiche Phänomen ist mir dann auch bei vorwiegend fortgeschrittenen Schülern aufgefallen.

    Derzeit arbeite ich immer noch daran, diese "Selbstüberlistung" abzustellen, habe aber schon deutliche Fortschritte erzielt.
    Wahrscheinlich werde ich auch nie hundertprozentig mit meinem Sound zufrieden sein, doch ich habe inzwischen jede Menge über Soundveränderung durch Ansatzfaktoren gelernt und setze dieses Stilmittel auch immer öfter ein, sodass ich von Stück zu Stück oder sogar von Takt zu Takt etwas anders klingen kann. Macht Spaß! :lol:

    Nein, sondern vielmehr:
    Versuche die Momente aufzuspüren, wo Du Dich selbst überlistest, und versuche, das zu vermeiden.
    Entwickle stattdessen eine möglichst konkrete Vorstellung dessen, wie Du tatsächlich klingen möchtest, und versuche, diesen Klang mit Deinem Equipment zu erzeugen.

    Wenn dies überhaupt nicht klappt, dann kannst Du auch mal schauen, ob es Dir mit anderen Blättern oder einem anderen Mundstück vielleicht besser gelingt - aber nur dann, nicht vorher! ;-)


    Liebe Grüße
    Rick
     
  2. chrisdos

    chrisdos Strebt nach Höherem

    Ich mag Dir das nicht absprechen.

    Aber ich traue mir nicht zu zu beurteilen ob ein Kollege/Schüler/Ich wieder so klinge wie vor 3 Monaten.

    Liebe grüße

    Chris
     
  3. cara

    cara Strebt nach Höherem

    Vielleicht haben sich nach 3 Monaten alle, auch man selbst, an den neuen Sound gewöhnt und den alten vergessen?

    Die Sinne täuschen häufig. Dauerhaftige Geruchsänderungen der Umgebung werden nach spätesten 10-15 Minuten vom Gehirn sublimiert, d.h. wir nehmen sie nicht mehr wahr. Warum sollten uns die Ohren nicht auch täuschen? Objektiv kann man eine nachhaltige oder nur vorübergehende Soundänderung durch das Equipment mit Aufnahmen nach dem Vorher-Nachher-Prinzip feststellen. Alles andere bleibt Spekulation. :roll:

    Gruß Cara
     
  4. slowjoe

    slowjoe Strebt nach Höherem

    Das sehe ich ganz genau so.

    Das Gebiet "eigener Sound" und dessen Optimierung und Verbesserung ist ein weites Feld für Selbsttäuschungen aller Art.


    SlowJoe
     
  5. Hewe

    Hewe Strebt nach Höherem

    Hallo noch einmal, ... was ich ausdrücken wollte: sicher kann jeder mit Übung und Fleiß einen guten Sound erarbeiten, aber eben seinen - nicht den von X oder Y. Ein weltklasse Tenor kann auch nicht den Sound des Bass-Bariton erreichen (denke ich jedenfalls). Sound bedeutet für mich in etwa Klangfarbe. Ich kenne auch die von cara genannte Lektüre. Das hilft zum Erlangen eines guten Sounds, aber eben des eigenen. Und das Beispiel von Bernd mit dem Laufen lernen, ist aus meiner Sicht hier nicht anwendbar. Laufen lernen ist dem Menschen genetisch vorgegeben. Ohne diese Fähigkeit könnte er sich nicht ernähren und damit nicht überleben. Er muss es zwar lernen, tut es aber unbewußt (ca. im 12. Lebensmonat, Erinnerungen gibt es aber erst ab 2.-4.Lebensjahr). Also keiner von uns hat das Laufenlernen bewußt erlebt. Anders ist es nach einer Verletzung nämlich wie nachfolgend... das Lernen von Schwimmen, Fahrradfahren, Schachspielen, Lesen, musizieren u.a. Das sind dann bewußte Lernprozesse, die man mit Ehrgeiz, Motivation etc. steuern kann. Aber Grenzen setzen dabei eben auch körperliche Voraussetzungen (in manchem Zusammenhang auch Talent genannt). Nicht jeder kann alles gleich gut. Deshalb gibt es auch nur einen Goethe, einen C.D.Friedrich und und und. Aber es ist schon eine "gute Bank", wenn einen das Interesse an einer Sache gefangen nimmt. Das bedeutet Motivation und Ergeiz und bringt in Richtung Ziel. Insofern ist das schon alles gut, was wir hier so machen. Spaß macht es obendrein und gibt ein gutes Lebensgefühl.
    Ich denke aber auch, die Eingangsfrage betrifft vielleicht weniger den Sound, als die Stilrichtung, den weichen, schmusigen Tönen....
    beste Grüße Hewe
     
  6. Rick

    Rick Experte

    Hallo Cara!

    Da ich ja Musik nicht nur als Hobby betreibe, sondern als ausschließlichen Beruf, habe ich im Lauf der Zeit ein gutes Gehör und Klanggedächtnis entwickelt, das mich auch bei Schülern und Kollegen selten im Stich lässt.

    Genau. Meine subjektive Wahrnehmung ging stets in Richtung Änderung / Verbesserung des Klangs, doch beim Vergleich älterer und neuerer Aufnahmen wurde mir die tatsächliche Stagnation deutlich.

    Ich arbeite ja auch als Studiomusiker, deshalb war das Aufnahme-Equipment in der Regel erstklassig und ich hatte sehr gute Tonmeister, daher dürften die Aufnahmen einen gewissen Referenzwert besitzen.

    Ich habe schon mehrfach erwähnt, dass selbst ich nicht mehr am Klang feststellen kann, welche Aufnahmen der letzten Jahre mit genau welchem Setup (Mundstück, Ligatur, S-Bogen, Sax) gemacht wurden.
    (Allerdings erkenne ich nachträglich an meiner Spielweise, ob ich gerade fit war und mit meinem Blatt gut zurecht kam oder nicht.) :-D


    Schöne Grüße,
    Rick
     
  7. Gelöschtes Mitglied 172

    Gelöschtes Mitglied 172 Guest

    Für Smooth Jazz gibt es eigentlich nur ein Mundstück: Beechler. Muss man sich nur mal die Liste der Firma anschauen.
    http://www.beechler.com/artists.htm
     
  8. rbur

    rbur Gehört zum Inventar

    Von denen kenne ich die wenigsten. Spricht das jetzt für oder gegen mich?
     
  9. rbur

    rbur Gehört zum Inventar

    "Stagnation" klingt aber eher negativ. Ich würde mal sagen, du hast deinen Sound gefunden und kannst ihn erhalten.
     
  10. Gelöschtes Mitglied 172

    Gelöschtes Mitglied 172 Guest

    Wahrscheinlich bist du nicht der ultimative Smoothjazzfan, oder?
     
  11. Bloozer

    Bloozer Strebt nach Höherem

    interessant!
    Spielt hier einer Beechler auf dem Tenor und wenn ja welches und warum :)
     
  12. spike

    spike Ist fast schon zuhause hier

    Oh Man - Gluck g'habt - ich spiel kein Beechler.
     
  13. Werner

    Werner Strebt nach Höherem

    Hi Rick,

    Werner schrieb:
    Pardon, es ist Unsinn zu glauben, daß ein Smooth Jazz Star mit dem Setup von Ben Webster diesen Smooth Sound so hinbekommt. Oder umgekehrt

    "Hallo Werner, teilweise ist es aber so, dass Smooth-Jazzer haargenau das gleiche Setup spielen wie Traditionalisten."

    Ok. Dann grenzen wir mal mehr ein. Sagen wir Kenny G
    http://saxwelt.de/index.php/home-topmenu-17/spielen/93277-grossartiger-sound-auf-dem-saxophon-wie.html?lang=de#93280
    und Ben webster.

    ("Und Ben Webster hatte meines Wissens auch nicht immer exakt dasselbe Setup benutzt."
    . . . was auch verwunderlich wäre.)

    Der Sound von Kenny G ist ein Resultat seines Ansatz (damit meine ich alles, was von ihm bis zur Lippe gestaltet wird . . .
    plus setup (alles was nach den Lippen den Sound formt also Blatt, MpC, Neck, sax, Micro, Effekte, Verstärkung.
    (Zu Effekten bzw Soundveränderung durch Elektronik s. das interessante Beispiel im gleichen link, Kenny G akustisch aufgenommen.)

    Soweit eine Definition, worüber wir überhaupt reden.

    Die Frage ist also, ob Kenny G den gleichen Sound mit der Ausrüstung von Ben Webster hinbekommt. Er wird ganz sicher mehr nach SmoothJazz (SJ) klingen als Ben webster, aber er wird nicht so wie auf dem ersten Video klingen.
    Davon gehe ich jedenfalls aus.

    Verstehe ich dich jetzt richtig, daß du das anderes siehst?

    "Gib zwei Leuten dasselbe Equipment in die Hand, und sie werden schon jetzt unterschiedlich damit klingen, umso mehr nach ein paar Monaten.
    Ich kenne Saxer, die selbst auf Mundstücken mit ausgeprägter Stufe immer noch warm und weich klingen, andere auf "glatten" Mundstücken immer noch grell."

    Und wie klingen die, die auf dem glatten noch grell klingen, auf einem Lakey?

    "Machen wir eine kleine Wette:
    Wenn Du präzise heraushören kannst, wann Ben Webster welches Mundstück verwendet hat, dann glaube ich Dir, dass es der entscheidende Faktor seines Sounds war."

    Rick, du möchtest glauben, was du möchtest. Ich habe sowas auch nicht behauptet.
    Gesagt habe ich, daß meiner Erfahrung und Wissen nach bei diesem smooth sound das setup eine sehr grosse Rolle spielt, dabei ganz entscheidend das Mundstück.
    D.h., es gibt Mundstücke, mit denn zumindest ich viel mehr von diesem Sound habe. (Welches Setup Ben Wbster und Kenny G im Einzelnen spielen, weiß ich übrigens nicht.)

    --

    Lieber Rick, du sprichst enthustiatisch über den handgehämmerten Spezialbogen. Ich habe den jetzt probiert, ich finde den auch geil! Der kitzelt Obertöne raus, das ist eine Freude, der Preis ist entsprechend.
    Wenn das alles egal ist, wenn du den gleichen Sound mit verschiedenen Equippment hinkriegst . . .
    Wenn ich das könnte würde ich mein Geld lieber in anderen Dingen als Equippment anlegen.

    sSlbstverständlich schlägt der spieler immer durch.
    Trotzdem wird jeder spieler mit einem Lakesy heller und obertonreicher klingen wie mit einem sagen wir Expression, was noch nicht mal so dunkel ist. Es sei denn er verändert seinen Ansatz jeweils radikal in die andere Richtung, das ist dann aber mehr ein gag.

    Bzw noch genauer:
    Auf dem Lakey wird der gleiche Spieler wesentlich mehr Gestaltungsraum in Richtung hellerer und schärferer Klänge haben, relativ dazu auf dem Expression mehr dunklere Klänge.
    Natürlich, wenn er dann jweils die hellsten Klangräume des Expression nutzt, und die dunkelsten des Lakey, kann er sogar auf dem Lakey dunkler klingen als auf dem Expression.
    Trotzdem ist doch völlig klar, daß ihm das Lakey mehr Helle und Schärfe zur verfügung stellt.
    Wenn er also zB einen extrem scharfen Sound haben will, kann er das viel leichter und extremer auf dem Lakey als auf dem Expression.

    In diesem Sinne zu sagen, daß das Equippment egal ist, und daß man nach einer Umgewöhnungszeit wieder gleich klingt, kann ich nicht nachvollziehen.

    Ansonsten bin ich der Meinung, daß das Ohr erinnungstechnisch schnell ermüdet, z.B. schon nach ein paar Min spielen auf einem anderen sax bin ich jedenfalls oft leicht überrascht, wenn ich zu meinem eigenen zurückkehre. Aber das kann ja meine individuelle Disposition sein, es gibt ja auch Leute die absoult hören, das kann ich ja auch nicht.
    Bei meinen Aufnahmen jedenfalls höre ich oft schon noch raus, welches Sax ich z.B. gespielt habe, z.T. auch das Mundstück.

    freundliche Grüße
    Werner
     
  14. saxology

    saxology Ist fast schon zuhause hier

    A propos Lakey - ich hätte ein Kautschukmundstück für Sopran abzugeben, Bahnöffnung 7*.
    Wer auf einen durchsetzungsfähigen und obertonreichen Sound steht, ist damit gut bedient, mein Fall ist es nicht.

    Gruß

    Joachim
     
  15. JazzB

    JazzB Kann einfach nicht wegbleiben

    Mich würde nicht wundern wenn diese "Setup-Sound Diskussion" mehrere Jahrzehnte alt ist und noch ein laaanges Leben vor sich hat :p
    Das hört sich sehr gut an ;)

    Ob Webster oder Kenny - beide haben IHREN Sound. Beide können sicher anders klingen - aber ist das gewollt?


    Ist Sound nun eigentlich

    einen gewissen Stil überzeugend spielen zu können (oder eben die Variabilität alle Stile mit EINEM Mundstück überzeugend spielen zu können, was natürlich eine Setupfrage ist) - also beispielsweise ein klassischer/jazziger/rockiger/bla Sound mit dem unverkennbaren Kenny G/BenWebster/Rick/bla Zusatz, den jeder Saxophonist sein Eigen nennt,

    oder doch dieses grundlegende Klangelement, was bei JEDEM Spieler bei JEDEM Mundstück anders ist.

    Fragen über Fragen...
     
  16. Gast

    Gast Guest

    es gibt den witz:

    petrus geht in das cafe in dem nur posaunisten sitzen und fragt, na wie klappts bei euch mit dem ausziehen und en tiefen tönen? (ausziehen=den slide in armlänge bringen)

    petrus geht in den speiseraum, in dem nur trompetrt sitzen und fragt, na jungs wie gehts? klappts so langsam mit dem leisespielen?

    petrus geht in den weinkeller in dem nur saxophonisten sitzen und meint - na.. gibts neue mundstücke und blätter mit denen ihr besser klingen könnt?
    ;-)

    ansonsten hat der satz

    ....Mich würde nicht wundern wenn diese "Setup-Sound Diskussion" mehrere Jahrzehnte alt ist und noch ein laaanges Leben vor sich hat ...

    sischaa eine lebensaufgabe ( und ist manchmal lästig)

    :cool:
     
  17. chrisdos

    chrisdos Strebt nach Höherem

    Also ich mag mich dazu gar nicht mehr äußern bei soviel Selbsttäuschung, Selbstüberlistung, Einbildung, Unterbewusstsein, Gehörsabstumpfung.

    Respekt vor denen, die sich trotzdem noch eine Meinung zutrauen.

    Ich bin mit dem was ich mir zu hören einbilde, jedenfalls ganz zufrieden. Für die Nuancen hilft tatsächlich....

    ???

    ....die Auflösung des Rätsels erfolgt im September. :cool:
     
  18. Rick

    Rick Experte

    Hi Werner!

    Das ist einer der Punkte, auf die ich hinaus will, denn für mich hat der handgehämmerte E-Neck einen ganz anderen Effekt, ich höre da eher weniger Obertöne.
    Wir mögen also beide das gleiche Teil, aber aus unterschiedlichen Gründen - dementsprechend ist die Auswirkung solcher Dinge also eher individuell. ;-)

    Das war jedenfalls mein persönliches Fazit nach Jahren der Rumprobiererei.

    Ich denke, wir können uns darauf einigen, dass einem manches Equipment bestimmte Klangmöglichkeiten erleichtert oder erschwert, doch das kann wie gesagt sehr unterschiedlich sein.

    Die Aussage, dass das Equipment komplett egal sei, ist für meinen Geschmack etwas zu verallgemeinert formuliert.

    Sicherlich bietet das Setup einige Faktoren zur Ausgestaltung des Sounds, wenn man ihn bewusst und absichtlich ändern will.
    Wenn ich mir zum Beispiel vornehme, künftig heller zu klingen, kann ich mich damit innerlich "justieren", sodass ich diesen Klang dann wirklich "suche" in meinem Ansatz MITHILFE des Equipments.

    Wenn mir das dauerhaft gelingt, mag es den Eindruck erwecken, diese Klangänderung hätte etwas mit dem Setup zu tun. :-D

    Das mag dann von mir aus auch wieder individuell etwas unterschiedlich zu sein.

    Ich habe letztes Jahr für eine Produktion sogar mal ein altes C-Melody-Sax spielen müssen, das war für mich im Studio sehr gewöhnungsbedürftig. Aber einige Aufnahmen wurden auch mit meinem Tenor gemacht.
    Noch nicht mal DEN Unterschied hört man hinterher ohne weiteres raus! :-o

    Gut, es mag da kleinste Klangnuancen geben, auch handelt es sich nicht um Klassik bzw. Kammermusik, da mag der Unterschied vielleicht noch mal ausgeprägter sein.

    Ich will auch garnicht in Abrede stellen, dass es sicherlich gewisse Auswirkungen gibt.
    Mir geht es nur um das große Thema, dass diese Unterschiede eben nicht so deutlich sind, dass man sich jetzt einen bestimmten Sound kaufen könnte.

    Von seiner Grundtendenz, seiner persönlichen "Sonorität", kommt man nicht so einfach weg - da hilft nur extremes Üben mit Bewusstwerdung des Klangs und der beteiligten Ansatzfaktoren, wie etwa bei Sonny Rollins ("The Bridge").

    Am besten wäre es, wir müssten das Thema nicht so theoretisch behandeln, sondern könnten uns mal treffen, uns gegenseitig unser Equipment vorführen und Klangänderungen mithilfe von Ansatz oder Setup demonstrieren.
    Dann wäre alles wahrscheinlich wesentlich deutlicher als bei so einer abstrakten Diskussion! :)


    Beste Grüße,
    Rick
     
  19. JazzB

    JazzB Kann einfach nicht wegbleiben

    Da wäre ich dabei =)
     
  20. Gast

    Gast Guest

    hi rick,

    mit anstand der beste kommentar zu dem ständigen set-up austausch.

    sich -treffen, -hören, -reden, -austauschen, -denken.....

    ich nehme das gerne zu meinem nächsten workshop mit auf, quasi als abendveranstaltung, wenn der ws 2 tage dauert.

    :)
     
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