Habe ich nach Corona noch Lust, in meinen Formationen weiterzumachen?

Dieses Thema im Forum "Eigene (musikrelevante) Themen" wurde erstellt von altblase, 1.Februar.2021.

  1. dabo

    dabo Strebt nach Höherem

    Von etwa 20 auf 40 pro Jahr Tendenz steigend
     
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  2. Brille

    Brille Strebt nach Höherem

    Mal andersrum:
    Ich hatte mich ca. 2 1/4 Jahre vor Lockdown 1 aus meiner Musiktruppe verabschiedet, da mir die Disziplinlosigkeiten und die Faulheit (einiger Mitspieler) die Lust und den inneren Antrieb sehr beschädigt hatte.:grumpy::wideyed::vomit: Es war damals die richtige Entscheidung. Mangels Mitspielern und aus beruflichen Gründen stellte ich meine Übeaktivitäten in meiner gelebten Priorisierungsliste sehr weit nach hinten und konnte Distanz zu dem gewinnen, was ich zuvor getan hatte. -

    Seit einiger Zeit bin ich in eine (reduzierte) Überroutine (?) zurück gekehrt und erarbeite mir mit einem neuen alten Instrument ein musikalisches Feld, das mir noch nicht vertraut war. Insofern alles gut.

    Und mit dem Verblassen der Erinnerung an die Vor-Corona-Zeit;) kommt peu a peu die Lust zurück auf Ensemblespiel...... :)

    Mal sehn, was die Zukunft bringt. Und wann......:cigar::smil3dbd4e29bbcc7:
     
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  3. euroknacker

    euroknacker Ist fast schon zuhause hier

    Ich sag es mal so, für meinen Teil der zuvor in 4 verschieden Musikvereinen unterwegs war, da man ja mit dem Barisax ein gern gesehener Mitspieler ist, war dadurch das man ja in den Vereinen um Geld zu verdienen auch Schützenfeste und ähnliche Veranstaltungen spielte. Dadurch im Sommer quasi jedes Wochenende unterwegs, dadurch wurde natürlich das Familienleben vernachlässigt, während der Pandemie fanden diese Feste ja nicht statt und man entwickelt halt andere Interessen.
    Sei es jetzt gemeinsam am Wochenende eine Radtour oder ähnliches zu unternehmen, will damit sagen der ein oder andere ( mich eingeschlossen ) entwickelt andere Prioritäten für sein Leben.
    Schlussfolgerung für mich war z.B. das ich mich aus 2 Vereinen erstmal zurückgezogen habe, war in dem Moment nicht schlimm da ja eh kaum noch was in den Vereinen stattfand. Ob ich aber wenn es dann endlich wieder losgehen kann wieder zurück komme wage ich zu bezweifeln. Ich habe dort lediglich zugesagt, bei vereinseigenen Konzerten als Aushilfe dabei zu sein. Jetzt wird die Zeit zeigen wie es sich entwickelt.
    Mit den beiden anderen Vereinen in denen ich weiterhin aktiv dabei bin habe immer noch 9 Wochenenden im Sommer volles Programm das heißt Samstags Zapfenstreich und Ständchen, Sonntags geht es meist Mittags mit den Umzügen los dann den ganzen Nachmittag Unterhaltung im Zelt, Montags geht's ab morgens mit dem Schützenfrühstück los wieder den ganzen Tag bis Abends. Schließlich ist das ja ein Hobby also keine Geldquelle für mich.
    Außerdem 2 mal pro Woche Musikproben mit den Vereinen.

    Gruß Jürgen
     
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  4. Stevie

    Stevie Ist fast schon zuhause hier

    Corona wird ja oft mit einem Brennglas verglichen, das die Probleme der Gesellschaft deutlich hervorhebt. Gilt auch im privaten Bereich eine Nummer kleiner - Gewohnheiten werden durcheinander gerüttelt und man stellt vielleicht fest, dass Dinge, die man routinemäßig absolviert hat, einem tatsächlich gar nicht fehlen, wenn man sie nicht mehr macht/machen kann. Unter normalen Umständen käme man nicht - oder jedenfalls noch nicht - auf den Gedanken, sich davon zu befreien. Das kann auch Dinge betreffen, von denen man angenommen hat, dass man sie doch eigentlich gerne machen müsste ...

    Ich persönlich vermisse meine beiden Bands sehr. Habe auch kein Problem damit, mich zum Üben zu motivieren.

    Und auch schon vor Corona-Zeiten: wenn ich merkte, dass ich eigentlich keine Lust hatte, am Abend noch einmal zur Bandprobe loszuziehen, war das ein sehr starkes Indiz dafür, dass die Band stark angezählt war; meist war dann wenige Wochen später auch Schluss und Zeit für etwas Neues.

    Insofern also auch gar nicht schlimm, wenn man in Corona-Zeiten feststellt, dass einem die Band in Wirklichkeit auf die Nerven geht - beschleunigter Erkenntnisgewinn ist doch positiv.

    So long
    Stevie
     
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  5. altblase

    altblase Ist fast schon zuhause hier

    Interessanter Aspekt!

    In meiner Schulzeit, als ich noch Trompete geblasen habe, war ich wild darauf, bei den Mucken überall und bei jedem Sch... dabei zu sein. Hauptsache, ich habe in der Öffentlichkeit gespielt.

    Das ging so weit, dass ich den Ferien, wenn ich irgendwo hingereist bin, meine Kanne mitgenommen habe, um irgendwo mitspielen zu können, falls im Touristenort eine Blaskapelle existieren sollte. Auf Borkum habe ich z.B. in der Feuerwehrkapelle bei Kurveranstaltungen und Laternenumzügen mitgewirkt. Ich war schon damals ein fixer Blattspieler und hatte einige Jahre Schülerkapellenerfahrung. Ob ich mich letztendlich ein wenig aufgedrängt habe und die Mitspieler wirklich von mir begeistert waren, kann ich nicht so wirklich beantworten.

    Ich war damals von mir selbst überzeugt und Hauptsache irgendwie und irgendwo in der Öffentlichkeit mit glitzernder Kanne blasen. Aber das Instrument habe ich auch zu Hause mit Leidenschaft gespielt und nicht nur als "Eintrittskarte" betrachtet.

    Über Jahrzehnte hat es sich bei mir so entwickelt, dass ich mir mittlerweile selbst genüge und das Einzelspielen zu Hause oft dem Zusammenspielen in den Formationen bevorzuge. Ich spiele nach wie vor gerne irgendwo mit, bin aber weniger kompromissbereit. Es dürfen keine Sch...mucken mehr sein und die Formation muss in sich stimmen.:cool:
     
  6. 47tmb

    47tmb Gehört zum Inventar

    Na, da legst Du @Kohlertfan aber auch ziemlihc schwarz/weiß aus
     
  7. 47tmb

    47tmb Gehört zum Inventar

    Nun
    Diese skurrile Zeit bietet das und zwingt zum Überdenken der "alten Normalität". Das kann zu Veränderungen im sozialen Umfeld führen, kann zu klaren Aussprachen führen, kann zu sehr grundlegenden Veränderungen der eigenen Weltsicht führen ...... oder eben auch zu einem Philosophiestudium... :)

    Ist alles nicht ehrrührig
     
  8. saxfax

    saxfax Strebt nach Höherem

    Ja @47tmb , skurril ist eine hübsche Beschreibung. Die Auswirkungen werden uns wohl noch auf Jahre beschäftigen.
    Aber zur Ausgangsfrage: Na klar will ich wieder Musik in Gruppen machen. Die eine (neuere) Formation hatte sich kurz vor Corona erst gefunden, hier hoffe ich sehr dass zwischenzeitlich keiner die Lust verliert. Die andere Truppe habe ich schon länger, aber vor Corona schleppte es sich (auch krankheitsbedingt) schon länger so hin. Entweder gehen wir es, wenn es denn geht, mit neuer Energie und Ideen an, oder lassen es ganz. Eine Duo-Sache ist auch erst kurz vor Corona gestartet, das will ich sehr gerne wieder aufnehmen. Also genug Optionen.

    Leider sind bisher auch meine Workshops flach gefallen. Was mich halbwegs strukturiert üben lässt ist der Musikunterricht, und sei es eben online. Weniger an Stücken, sondern an grundsätzlichen Baustellen. Eigentlich ganz gut, dafür mehr Zeit zu haben :) Aber Saxophon ist für mich kein Solo-Instrument.

    Und das Saxophonforum mit seinen ganzen Verrückten nicht zu vergessen ;)
     
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  9. Dan

    Dan Ist fast schon zuhause hier

    Den Thread möchte ich doch glatt mal rauskramen: Soweit ich weiß, sind unter bestimmten Bedingungen (Abstand, 2G, 3G o.ä.) Proben wieder möglich.
    Wie erging es euch?
    Gibt es eure Formationen noch (in alter Stärke)?
     
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  10. Rick

    Rick Experte

    Danke der Nachfrage!
    Ja, alle meine Ensembles gibt es noch, es wurden sogar inzwischen schon mehrere Events nachgeholt.
    Mit meiner Big-Band "Cool Cats Orchestra" proben wir bereits seit dem Ende der Pfingstferien, wir hatten einen Auftritt im Juli und bereiten uns aktuell auf den nächsten Anfang Oktober vor.
    Alles nicht so einfach, Auftritte mit strengen Regeln, doch das gemeinsame Musizieren ist großartig! :thumbsup:
     
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  11. Gerrie

    Gerrie Ist fast schon zuhause hier

    Bei meinen Aktivitäten hat sich einiges geändert.

    Wir sind in der Band stark reduziert .

    Einige kommen nicht mehr. Es kommen dafür ein paar neue Gesichter. Insgesamt sind wir weniger. Haben aber einen tollen Schlagzeuger dabei , der musikalisch und menschlich hervorragend passt.
    Wir haben wenn es erlaubt war immer Freitag Musik gemacht. Das macht richtig Spaß.
    Letztes Wochenende eine Trauung als Quartett musikalisch begleitet.

    Eine bekannte Musik Kapelle ist eigentlich nicht mehr spielfähig. Die machen ein Projekt, Konzert im Dezember mit Gastmusiker aus der Umgebung. Da mache ich mit. Ich kann mich auf die Musik konzentrieren und gut ist.

    Bei meiner Stammkapelle hat es einen enormen Stillstand gegeben. Der hat aber vor Corona schon begonnen. Ein Jahreskonzert. Viel Vorbereitung über 7 bis 8 Monate. Entsprechender Probenbesuch. Sonst kaum Auftritte, und die schlecht vorbereitet weil man sich auf das Konzert konzentrieren muss.
    Große Fluktuation bei jungen Musikern mit guten Fähigkeiten.
    Nachdem ich die Themen letztes Jahr benannt, und Vorschläge gemacht habe wie man Corona konform in kleinen Gruppen / Registern üben und auftreten kann um den Faden nicht zu verlieren fanden sich tausende Gründe was dagegen spricht. Haben wir noch nie gemacht war noch ein harmloser Kommentar. Ich habe kapiert das es bis auf wenige Mitglieder keine Interesse gibt sich mit der Situation zu befassen. Aktuell werden Proben kurzfristig abgesagt weil es zu viele gibt die sich entschuldigen.
    Die Musikkapellen haben m. E. die Entwicklung der Gesangvereine vor sich. Viele werden mit Tradition und neuen Uniformen unter gehen. Andere die es schaffen sich zu verändern werden Zulauf haben.

    Wie bei vielen anderen Themen, Corona hat Schwächen aufgezeigt, die Ursache liegt wo anders.

    Grüße Gerrie
     
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  12. ufosax

    ufosax Kann einfach nicht wegbleiben

    Das ist wenigstens ehrlich. Ich versuche das gleiche in einer Big Band mit Saxophon-Satzproben und das echte Problem sind nicht die, die einem direkt und geradeheraus sagen, dass sie keine Lust haben, sondern die Heuchler, die vorne herum immer positiv tun und dann versuchen, die Sache hintenherum zu torpedieren. Weil: da steckst Du richtig viel Zeit und Aufwand rein, um das alles zu koordinieren und musst dann nach 3 Monaten einsehen, dass es einfach nicht umzusetzen ist. Es genügt ja schon einer von den fünfen, der nicht mitziehen will. Da habe ich dann als allerletzten Versuch zum 2. Altisten gesagt, dass ich schon verstehe, dass er so viel mehr beschäftigt ist als wir alle anderen zusammen, aber wenn er mir nur einen einzigen Tag nennt, an der er kann, sorge ich dafür, dass die anderen 4 auch kommen und kümmere mich um einen Probenraum und Verpflegung und Getränke und hole ihn mit dem Auto ab und fahre ihn danach auch wieder heim. Nix. Habe ihm dann einen Doodle-Kalender mit 64 (!) möglichen Terminen verteilt über die nächsten 3 Monate geschickt. Nix. Nach drei Erinnerungen hat der dann alle 64 als nicht möglich angekreuzt. Er findet die Idee echt suuuuuper, super gut und steht auch voll dahinter und Respekt für meinen Einsatz, findet er alles super toll, aber geht alles nicht "aus verschiedenen Gründen"....... Natürlich der von den fünfen, der es von uns am nötigsten hätte, ein bisschen mehr zu proben.
     
    Zuletzt bearbeitet: 23.September.2021
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  13. altblase

    altblase Ist fast schon zuhause hier

    Blumenstrauß und Weinflasche überreichen. Für die gute Mitarbeit danken und mit persönlichem Handschlag verabschieden.:cool:
     
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  14. Feuerstreuer

    Feuerstreuer Ist fast schon zuhause hier

    Habe mein project auf die reduzieren müssen, die auf Nachfrage hinter dem Konzept stehen und anwesend sind.

    50% Teilnehmer Reduktion - 100% weniger grundsätzliche Diskussion

    Jetzt läuft es wieder und wir können Ersatz suchen, was auch Spaß macht.

    eigentlich ist es so konkreter und fokussierter als vorher. In dem Sinn irgendwie auch besser.

    coronakathalysator für die Anteilnahme und den Einsatz am Projekt, sozusagen.
     
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  15. ufosax

    ufosax Kann einfach nicht wegbleiben

    Ok, das wird jetzt etwas off-topic, weil es mit Corona und dem eigentlichen Thema nicht allzuviel zu tun hat, aber manchmal muss das halt raus (gestern Abend war Probe, Frust sitzt noch tief). Obwohl, der klassische Einwand ist ja oft: oh, da muss ich ja zweimal in einer Woche in die Stadt reinfahren. Ja schon, und es stimmt auch, dass die meisten in dieser Band ziemlich weite Anfahrtswege haben. Aber, und da kommt wieder der Bogen zu Corona, nach über 15 Monaten Conrona bedingt ohne eine einzige Band-Probe, habt Ihr doch ca. 30 - 40 Fahrten zur Probe gespart, da kann man doch für ein einziges mal zweimal fahren, um wenigstens ein bisschen was mal wieder aufzuholen.

    Bezüglich Blumenstrauss und goldene Uhr: die Band gibt es seit über 30 Jahren, der Problembär natürlich seit Anfang an dabei, quasi Gründungsmitglied und damit unkündbar, praktisch Betriebsrat auf Lebenszeit. Ich: seit gut einem Jahr dabei und nix zu melden. Und ja, meine Auffassung, dass die Fähigkeit, die Noten vom Blatt abspielen zu können nicht das Endziel ist, sondern der Grundstein, auf dem die eigentliche Arbeit erst aufbaut, sorgt in der Band durchaus für Heiterkeitsanfälle. Ja, Amateure und Hobbyisten, alles nur Spaß, kein Streß, keine Ziele, super chilled, gotta love it. Die Musik klingt dann natürlich auch entsprechend :poop:. Da bin ich dann doch froh, wieder die Türe meiner Übekabine hinter mir zuzumachen.

    Nur am Rande, und dann muss auch wieder gut sein für eine Weile: Der Problembär ist (natürlich) Lehrer (Sport und Englisch) und hat jetzt ein ganzes Schuljahr Sabattical genommen, was ihm gegönnt sei. Da ist er dann teils auf Weltreise. Hat er auch ein "Substitut" besorgt, das ihn hervorragend vertritt, gut spielt und auch motiviert ist (Ärztin, die entweder direkt von einer 72h Schicht in die Probe kommt, oder direkt aus der Probe zur Nachtschicht ins Krankenhaus fährt). Für das große Jahreskonzert ist er aber da und nimmt für sich in Anspruch dann ungeprobt mitzuspielen und das Substitut guckt in die Röhre.

    Letztlich, und das ist vielleicht dann die Kehrseite der Medaille, bin ich aber eben auch nur wegen Corona in die Band gerutscht, weil dort wegen der Pandemie, der Saxophon Satz sich eben auch teilaufgelöst hat bzw. an den Rändern abgebröckelt ist.
     
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  16. Jacqueline

    Jacqueline Strebt nach Höherem

    Mhmm, Altisten gibt es doch wie Sand am Meer.
    Nehmt den Termin, der Euch am besten passt, dann wird er schon zusehen, dass er da irgendwie hinkommen kann.
    Und wenn nicht, dann nehmt ihr wen anders..
    Scheint ja weder musikalisch noch menschlich ein Gewinn zu sein.

    Wieso spielt man in einer Gruppe, wenn man keine Zeit hat?
    Ich verstehe es nicht?
    Und alle sind immer soooo beschäftigt und die Arbeit...ach der Stress und immer dieses Telefon....ich bin ja so wichtig...#projekt
     
  17. Jacqueline

    Jacqueline Strebt nach Höherem

    Hehe, die Lehrer-Krankheit.
    Ja, im Rettungsdienst auch Lehrer-Syndrom genannt und äußerst unbeliebt bei den Kollegen vom Dienst.
    Das habe ich schon so oft gehört.
    Man erkennt sie sofort, die Lehrer.
     
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  18. scenarnick

    scenarnick Ist fast schon zuhause hier

    Unsere kleine Truppe (4-Mann Blues-Combo) steht noch wie vorher mit großer Motivation. Morgen ist Gig, den wir allerdings auch selbst veranstalten, und die Motivation ist bei allen sehr hoch. In der "freien Zeit" wegen fehlender Möglichkeiten auszugehen, Konzerte zu sehen und dergl. hab ich noch begonnen, mit einer langjährigen Bekannten ein Duo-Projekt aufzubauen, das wir in nächster Zeit ausweiten wollen.
     
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  19. Huuuup

    Huuuup Strebt nach Höherem

    Den würde ich rausschmeißen und Ruhe ist. So Leute braucht man nicht
     
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  20. quax

    quax Strebt nach Höherem

    Ja. Proben laufen seit geraumer Zeit wieder. Keine Verluste durch Corona, die gab es schon vorher aus anderen Gründen. Bisher leider nur eine Freiluftveranstaltung. Das Weihnachtskonzert wird wohl den Bach runter gehen, aber vielleicht tun sich ja noch kleinere Gelegenheiten auf.
     
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