HAST DU TÖNE?

Dieses Thema im Forum "Eigene (musikrelevante) Themen" wurde erstellt von Nemesis, 7.Juni.2019.

  1. Jacqueline

    Jacqueline Ist fast schon zuhause hier

    Die Glückliche :duck::-D
     
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  2. SaxPistol

    SaxPistol Ist fast schon zuhause hier

    60er-Jahre Möbel sind doch voll Hippster, also schwer angesagt!
    In unserem Wohnzimmer stehen Stühle aus den 20er Jahren. Da haben wir vor einigen Jahren für viel Geld die Strohbespannung erneuern lassen.
    => Eine Augenweide!
     
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  3. Nemesis

    Nemesis Ist fast schon zuhause hier

    In unserem "Salon" steht ein dicker Ohrenbackensessel, den sich mein Vater wohl in der 30ger Jahren gekauft hat, damals noch mit dunklem Bezug. Inzwischen hat er etliche Bezüge über sich ergehen lassen, zuletzt wieder mal, jetzt erstrahlt er in Türkis :D. Die Polsterer, die ihn bis auf die Knochen entkleideten, waren voller Bewunderung über diese tolle Handwerksarbeit. Einziger Nachteil - vielleicht - er wiegt Tonnen, vermittelt einem aber auch das Gefühl, in Abrahams Schoß zu sitzen.
    Auf meinem Avatar blitzt er rechts ein bisschen ins Bild.
     
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  4. ToMu

    ToMu Strebt nach Höherem

    :D:):):):thumbsup:

    bin bei dir RIck, warum ist die welt so "gleicher" - lol.


    danke noch für die adressen heilbronn, ich geb's weiter.
     
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  5. henblower

    henblower Strebt nach Höherem

    Ich bleibe bei meiner in einem anderen Thread vorgebrachten Analogie: der Planet Erde ist der Körper, der Mensch die Krebszelle, die sich rasant vermehrt, gesundes Gewebe verdrängt, Giftstoffe produziert, und der die Tatsache, dass sie sich mit dem Exitus des Körpers um die eigene Lebensgrundlage bringt, dem eigenen Wachstumsgedanken opfert. Es gibt keinen Ausweg.
    Die Analogie spinne ich aber im Sinne dieses Threads noch einen Schritt weiter: die Krebszellen haben begriffen, dass es wohl nicht lange dauern wird. Jetzt hocken sie zusammen und diskutieren, ob sie lieber die Leber oder doch eher das Gehirn mit Metastasen verschonen sollen, weil sie die Chemotherapie (welch ein passendes Wort in diesem Zusammenhang) schmerzvoll erleben.
    Natürlich gelten weiter die Gesetze der Tumorwirtschaft (analog zur Marktwirtschaft): Wachstum ist ein Muss, ein Prinzip, eine conditio sine qua non, die auch in den 60ern Franz-Josef Strauß so gerne postulierte und seit Ludwig Erhard jeder Wirtschaftsminister noch tiefer in den Stein der Politik gemeißelt hat. Ohne Wachstum geht nichts, kontrolliertes Schrumpfen leitet Verteilungskämpfe und politische Wirren und Krisen ein.
    Ein noch deutlichere Analogie: Wir sitzen auf dem Bahnsteig, der Zug ist schon längst abgefahren, und wir diskutieren munter über Reiseziele, Zwischenstopps, das Bordrestaurant und die Qualität des Coffee-To-Go in den Einwegbechern.
    Und damit "back to topic", zu den Tönen. Das düstere Van der Graaf Generator - Album "The Least We Can Co Is Wave To Each Other" (= das Mindeste, was wir tun können, ist uns zuzuwinken) lieh den Titel vom englischen Künstler John Minton. Das volle Zitat lautet: "We' re all awash in a sea of blood, and the least we can do is wave to each other" (= Wir treiben alle in einem Meer aus Blut, und das Mindeste...). Das Zitat könnte übrigens auch für die Krebszellen gelten.
    Die Töne dieses Albums haben mich bis zum heutigen Tage begleitet, und ich habe bestimmt einige Titel auf Kompilationen, noch auf das zarte Band der Kassetten aufgenommen, für Angebetete "verewigt". Die Kassetten sind längst auf dem Müll, die Erinnerungen nicht.

    Zum einen der Titel: "Refugees" (=Flüchtlinge), ebenfalls eine Analogie zur heutigen Realsituation, wenn auch die "Flucht nach Westen" heute nicht mehr gelingen mag. Die Flüchtlinge sind eher auf der vertikalen Achse unterwegs. Und wie aktuell klingt dieses Zitat:

    "There we shall spend our final days of our lives
    Tell the same old stories
    Yeah, well, at least we tried"

    Dort werden wir die letzten Tage unseres Lebens verbringen
    Die alten Geschichten erzählen
    Ja ja, wir haben es zumindest probiert



    Peter Hammill, was für eine Stimme. Unbedingt auch "Darkness" hören.
     
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  6. Kohlertfan

    Kohlertfan Ist fast schon zuhause hier

    Dein Post lässt mich etwas ratlos zurück. Der Mensch als Krebszelle? Es sind aber immer doch die andern, die Krebszelle sind. Selbst ist man ja guten Willens und würde gerne...? Schwierig...oder vielleicht doch besser mit gutem Beispiel voran gehen und sozialverträglich ableben?

    Ich persönlich habe nach 40 Jahren dem Treiben zuschauend die Einsicht gewonnen, dass ich persönlich nur sehr begrenzten Einfluß auf das Ganze habe. Die Richtung, in der es geht, geben andere vor. Noch nicht mal die Politik, die sind doch nur Marionetten, die Fäden ziehen andere! Ich bin nach wie vor der Meinung, dass die Huldigung des freien Marktes und die Neoliberale Politik, die seit den 80iger Jahren die Richtung vor gibt, also seit Thatcher, Reagan, Kohl etc. bestimmt wo es lang geht, also ungebremstes Wachstum, Handel, Globalisierung. Rendite als einzige Richtschnur des Handelns, egal ob die Umwelt dabei vollends vor die Hunde geht, ob man deshalb wieder ein paar regionale Kriege anheizen muss.
    Bevor die Multimilliardäre dieser Welt nicht verstanden haben, dass ihre Gier und die Gier ihrer Vasallen die ganze Misere verschärft und beschleunigt haben, so lange wird nichts nennenswertes passieren. Ein bisschen erneuerbare Energien, aber bitte nur so viel, wie subventioniert wird und bitte nur so viel, dass die Rendite stimmt. Aber keinesfalls eine Ökosteuer auf Flugbenzin, würde ja die Konzernkosten unnötig erhöhen.....

    Alles nur schäbig und scheinheiliges Getue, während die Welt endgültig vor die Hunde geht!

    Also @henblower sozialverträgliches Ableben für unsere Wohlstandsbäuche? Aufruf zum Ökoterrorismus? Oder nur die alten Platten hören, der Künstler, die es schon vor 40 Jahren haben kommen sehen?

    Sorry für die Bitterkeit.....:peace:
     
  7. henblower

    henblower Strebt nach Höherem

    @Kohlertfan: Nein, verwechsle bitte nicht Bitterkeit mit Realismus, und dafür muss man sich ja nicht entschuldigen. Ja, die Hilflosigkeit des Einzelnen, selbst wenn er sich um Nachhaltigkeit und einen winzigen ökologischen Fußabdruck bemüht, kann schon deprimieren. Es ist unter dem Strich die Zahl der Menschen auf diesem Planeten, die den Ausschlag gibt. Haben wir wirklich gedacht, in Europa im 19. und vor allem 20. Jahrhundert Industrie ohne jede Rücksicht veranstalten und Länder wie z.B. China davon im 21. Jahrhundert abhalten zu können? Lachhaft. Andere Schwellenländer sind ja dabei, ihre Industrie aufzubauen, und da kommt noch einiges an Umweltbelastung zum Status Quo dazu in den nächsten Jahrzehnten.

    "Alles nur schäbig und scheinheiliges Getue, während die Welt endgültig vor die Hunde geht!"

    Es muss noch nicht einmal schäbig oder scheinheilig sein. Schon Mephisto sagt ja in Goethes "Dr. Faustus":

    "Ich bin ein Teil von jener Kraft,
    Die stets das Böse will und stets das Gute schafft. ...
    Ich bin der Geist, der stets verneint!
    Und das mit Recht; denn alles, was entsteht,
    Ist wert, daß es zugrunde geht;
    Drum besser wär's, daß nichts entstünde.
    So ist denn alles, was ihr Sünde,
    Zerstörung, kurz das Böse nennt
    Mein eigentliches Element"

    Im Sinne der Dialektik kann man das auch umkehren:

    "Die stets das Gute will und stets das Böse schafft..."

    Es gibt genug Menschen, die mittlerweile konsequent auf Flüge verzichten, überwiegend zu Fuß gehen, den ÖPNV nutzen und nur noch Geflügel aus Bio-Betrieben kaufen, in denen frisch geschlüpfte Hähnchen nicht geschreddert werden.
    Wer das Video der gequälten Kuh gesehen hat, die nach einer tierschutzverachtenden Kutscherei quer durch Europa irgendwo im Süden an einem Huf kopfüber hängend verladen wird und sich dann noch das Fleisch-Sonderangebot im Supermarkt kaufen kann, handelt "schäbig", da würde ich dieses Attribut gelten lassen. "Scheinheilig" ist für mich jemand wie Sting (sorry Gordon Matthew), dessen Songs ich ja mag, der sich ja für indigene Völker am Amazonas eingesetzt hat und auch einige Songs über Umweltprobleme geschrieben hat (z.B."Walking in Your Footsteps"), aber in seinem Privatjet um den Globus fliegt. Würde ich das auch machen, wenn ich soviel Geld hätte? Definitiv nicht. Das ist in meinen Augen wirklich "scheinheilig".


    Alles Leben und auch wir sind letztendlich "Stoffwechselprodukte" aus dem Endstadium verglühter Weltraum-Materie, und selbst wenn ich als vergeistigter Yogi in einem Tempel sitze, wandle ich Sauerstoff in CO2 um, das irgendwo wieder ein Baum zu Sauerstoff verstoffwechseln muss. Wir sind auch schon ohne Industrie zu viele in der Waagschale, und wer möchte schon ohne die Annehmlichkeiten der Zivilisation (Auto, TV, Heizung, Elektrizität u.a.) leben, die unweigerlich das ökologische Gleichgewicht "nachhaltig stören"? So konsequent bin ich nicht.
     
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  8. ppue

    ppue Experte

    Hallo @Kohlertfan,

    ich sehe das etwas anders. Wer, wenn nicht wir, können etwas ändern? Die bösen Wirtschaftsbosse werden es nicht tun und die Politiker werden sich so schnell nicht aus deren Abhängigkeit begeben. Von der Seite also wird nichts geschehen.
    Einzig und allein wir können kämpfen für eine bessere Demokratie, gegen den Lobbyismus und den übergroßen Einfluss der Wirtschaft auf das weltpolitische Geschehen.

    Wir Bürger sind verantwortlich dafür, dass sich etwas ändert. Und Vieles haben wir schon bewirkt. Allerortens gibt es Initiativen für mehr Demokratie. Mittels der sozialen Netzwerke können wir Petitionen erstellen und auch im Bundestag kann man inzwischen online solche abgeben. Das sah vor 20 Jahren noch ganz anders aus. Leider braucht es Zeit für solche Veränderungen, aber wir kommen voran, glaube mir (-:
     
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  9. ToMu

    ToMu Strebt nach Höherem



    ja in der überwachung! sorry @all das musste ich sagen mit meiner demokratischen grundordnung, freiheitlich zu denken.

    natürlich hast du recht @ppue, doch wie nah liegen die worte sollte und sollen/wollen nebeneinander.
    wir stehen uns zu oft im wege als nation, und politisch gesehen sehe ich nur Kas....... ich schreibe es nicht aus.
    es soll ja ein saxforum bleiben.

    habe fertig hier.
     
  10. Dreas

    Dreas Gehört zum Inventar

    @henblower

    Bin ganz bei Dir. Solange die Erdbevölkerung wächst wird der CO2 Ausstoß zunehmen. Wir können die Wachstumsrate höchstens verlangsamen, aber wir werden nicht dahin kommen, dass der CO2 Ausstoß des Folgejahrs geringer sein wird als der des aktuellen Jahrs. Sehe ich nicht, solange die Erdbevölkerung wächst und Entwicklungsländer zu Schwellenländer werden, etc.

    CzG

    Dreas
     
  11. ppue

    ppue Experte

    Wir können das nicht.

    Die Wachstumsrate selbst nur kann es und tut es seit 1964. Ein hoffnungsvolles Zeichen und ein sehr ungewöhnliches, wenn man sich die parabolische Kurve des Wachstums der Weltbevölkerung bis zu diesem Zeitpunkt ansieht.

    In 100 Jahren wird die Weltbevölkerung zurück gehen. Und wie gesagt: Das sind nicht wir, sondern das ist ein evolutionäres System, welches bestimmt, was passiert.
     
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  12. Bambusbläser

    Bambusbläser Ist fast schon zuhause hier

    @Wachstumsrate
    der Mensch ist das einzige Lebewesen, dass mehr Nachwuchs produziert je höher das Stresslevel ist. Jede Ratte ist klüger: wenn Nahrung oder Wohnraum knapp werden steigt das Stresslevel => keine Nachkommen.

    Demokratie ist der Feind schneller Änderungen. In Brüssel dauert es ewig, bis man Beschlüsse fasst und das sind dann nur Kompromisse auf dem Niveau des kleinsten gemeinsamen Nenners.

    Hoffnung macht mir nur, dass dieser Thread eigentlich den Tod der CD beweint hat und dann ohne grosse Uneinigkeit die Konsequenzen unseres Wohlstandsgehabes unter die Lupe nimmt. Soviel Einigkeit habe ich hier selten erlebt...
    :danke:
     
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  13. Kohlertfan

    Kohlertfan Ist fast schon zuhause hier

    Nochmal zurück zum CO2: Wir haben mittlerweile die Technik aus CO2 und durch Elektrolyse gewonnenen Wasserstoff Kerosin, Diesel, Benzin und andere Kohlenwasserstoffe herzustellen. Das wäre dann Klimaneutral, weil wir das aktuell zuviel an CO2 in Wasser und in der Luft wiederverwerten könnten. Wird aber nur sehr zögerlich umgesetzt und von der Politik wenig bis nicht unterstützt. Die Ölexortierenden Ländern, allen voran die USA haben da was dagegen. Stattdessen werden Elektroautos halbherzig gefördert, nach dem Motto: seht her, wir tun was. Die E-Autos sind schön zu fahren, aber mit der Batterietechnik und den Rohstoffen, die dafür benötigt werden problematisch. Da deshalb immer ein Nischenprodukt, haben die Ölleute nichts dagegen einzuwenden. Aber unterm Strich ändert sich wenig und bis mal endlich das 9l alle ist und allseits lange Gesichter und bis die Geburtenrate so weit zurück gegangen ist, dass die Erdbevölkerung unter 5 Mrd. Ist, wird sich die Erderwärmung auf 3 bis 5 Grad erhöhen. Schlechte Aussichten also. Dazu kommtnoch, dass momentan die Chinesen zeigen, dass Kapitalismus ohne Demokratie viel besser funktioniert. Also Demokratie abschaffen. Die Konzerne haben mittlerweile genügend Kapitalkraft, um die Volksmeinungen über Presse und Social Network in diese Richtung zu beeinflussen. Siehe der Aufstieg der rechten Parteien überall in Europa und Mr. Trump und Alt Right in USA. Also für mich nicht so rosige Aussichten, leider.
     
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  14. Bambusbläser

    Bambusbläser Ist fast schon zuhause hier

    @Kohlertfan
    In Deutschland hätten wir massenhaft ungenutzte Windkraft und Solar für so eine Wasserstoffelektrolyse. Der Wirkungsgrad der gesamten Reaktionskette bis zum Methan ist allerdings bescheiden. Aber immer noch besser, als die Windräder abzuschalten, weil grad Wind ist, aber kein Bedarf...
    Und die Autoindustrie könnte ihre geliebten Verbrenner ( quasi Autogas ) wieder verkaufen.
    Leider siehts in anderen Ländern nicht so fett aus mit 'Erneuerbaren Energien' .
    Als globale Lösung ist es daher nicht geeignet und darum steckt auch wenig Forscherdrang dahinter. ( Siemens hat m.W. eine Pilotanlage entwickelt )

    Du schreibst: die Wirtschaft hätte die Mittel um die Volksmeinung in die richtige Richtung zu puschen. Da gebe ich dir Recht, aber wissen die was die richtige Richtung ist? ( Konsumverzicht zu predigen ist eher nicht deren Ding )
     
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  15. Nemesis

    Nemesis Ist fast schon zuhause hier

    Mal wieder mehr in Richtung TÖNE:

    In der heutigen Süddeutschen Zeitung gibt es auf Seite 16 ein umfangreiches Interview mit Hans Thomann, "Wir beraten Freaks aus aller Welt".
    Er spielt Klavier und Schlagzeug und möchte noch Westerngitarre :rolleyes: lernen. Aber er kann sich zwischen seinen 9000 Gitarren nicht entscheiden :nailbiting:.
    Auf die Frage, wie weit sein musikalisches Talent reiche, meint er: "Nicht so weit. Aber jeder hat Talent, man muss bloß üben.(Aha!) Ich habe sehr viele Musiker eingestellt und mir ist aufgefallen: Wer ein Instrument lernt, hat ein gewisses (!) Durchhaltevermögen. Und wer mit Band oder Orchester spielt, lernt auch, auf andere zu hören."
    Schön, dass wir das vom großen T denn auch nochmal hören.:wacky:

    LG Nem
     
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  16. SaxPistol

    SaxPistol Ist fast schon zuhause hier

    Oha, ich hole mir mal noch schnell Chips und Cola.
     
  17. Nemesis

    Nemesis Ist fast schon zuhause hier

    Macht dick (dicker?) und verklebt das Mundstück. :duck:
     
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