ist mein blatt zu schwach?

Dieses Thema im Forum "Anfänger Forum" wurde erstellt von hanjo, 31.Januar.2010.

  1. hanjo

    hanjo Strebt nach Höherem

    hallo zusammen,

    stimmt, trifft jedoch nur auf die dickeren zu.

    spiele jetzt "überwiegend" ein 1,5 er vandoren klassik, dabei komme ich mit dem tip von holger nicht wirklich klar.

    auch habe ich festgestellt, daß dieses blatt schneller ausgelutscht ist als ein dickes.

    weitere feststellung, obwohl ich mich bemühe, bewußt den lockeren ansatz zu spielen, ist dieser mehr gefordert, als vermutet.

    ich habe das gefühl, mein ansatz ist nach einer einheit mit dem leichten blatt "verkrampft", (backenmuskulatur bei modernem ansatz, stm 8*) irgendwie fertig.

    habe heute morgen eine einheit mit einem mh hinter mir und kann keinen so großen unterschied bei der ermüdung des ansatzes feststellen.

    was mache ich falsch? (ich versuche dabei redlich eure tips umzusetzen, irgendwas stimmt noch nicht)

    ich war der meinung, wenn ich eine gewisse zeit den lockeren ansatz in verbindung mit einem leichten blatt spiele, kann ich meine übezeiten deutlich erhöhen. das ist bei mir nicht der fall.

    gruß
    hanjo
     
  2. saxoholic

    saxoholic Kann einfach nicht wegbleiben

    Hallo Hans-Josef,

    wann hast du dir deine letzte Saxpause gegönnt?

    Deine geschilderten "Probleme" hören sich für mich eher nach Mental- als nach grundlegendem Setup-Problem an.

    Ich denke fast, du solltest dir und deinem Kopf eine kurze Auszeit gönnen und Sax Sax sein lassen.

    Schmeiß dich eine Woche auf's Bike und bolze Kilometer statt Etüden und starte dann mit Freude wieder neu.

    Ich bin persönlich nämlich der Meinung, wenn ein Hobby zu exzessiv betrieben wird, wird's irgendwann quasi Job und der Spaß lässt nach. Und wenn dein Kopf keinen Spaß hat, bist du auch nicht zufrieden mit dem, wie's klappt. So geht's mir zumindest.

    Da ist dann Weniger manchmal Mehr und eine Auszeit wirkt Wunder.

    lg
    Michael
     
  3. antonio

    antonio Gehört zum Inventar

    hanjo schrieb:
    Ein z u leichtes Blatt geht zwar unten gut und easy, dafür in der Höhe nicht, damit man die Höhen rausbekommt neigt man dann zum Drücken, bzw. Beissen. Das ermüdet natürlich den Ansatz und der Ton ist bescheiden.

    antonio
     
  4. hanjo

    hanjo Strebt nach Höherem

    hallo antonio,

    dank dir.

    zustimmung.

    bedenke, ein 1,5 er klassik entspricht einem 2 er royal, dieses in verbindung mit einem offenen mundstück, schaut die welt schon wieder anders aus.

    ich spiele ja bewußt diese kombination, um das leichte blatt zu beherrschen, das klappt auch mittlerweile ganz gut, auch die höhen stellen damit kein problem dar. das blatt ist jedoch schneller platt, als ein dickes. das eigentliche problem stellt mein mein ansatz dar;

    auch bei einem schwachen blatt ist mein ansatz sehr angestrengt, das ist es, was mir zu rund erscheint.

    kann sein, daß du trotzdem recht hast, das müßte sich am besten mal jemand anschauen.

    hallo michael,

    dank dir.

    ich spiele an sechs tagen in der woche, am siebten beschäftige ich mich mit theorie; jede woche einen ruhetag.

    vielleicht auch meinem ansatz?

    ich glaube, es war sven, der mir mal einen ähnlichen rat gegeben hat. das ist alles andere als leicht. muß ich in ruhe drüber nachdenken.

    und was sage ich meinem schlechten gewissen?

    gruß
    hanjo
     
  5. Gelöschtes Mitglied 5398

    Gelöschtes Mitglied 5398 Guest

    Zu Quietscheblättern habe auch schon gelesen, dass es auch helfen soll, ein Taschentuch über das Mundstück zu legen und einen Ton herauszubekommen... Einen Ton habe ich nie herausbekommen, nur mal einen Quietscher, aber danach spielte es kurz wieder normal... :)

    Wie schaffst du es, 3h zu üben?! Soviel Ausdauer und Noten habe ich gar nicht ;-)

    LG
    Mary
     
  6. Rick

    Rick Experte

    Hallo Hanjo,

    informier es einfach mal über die Erkenntnisse aus Psychologie und Hirnforschung zum Thema Lernen:

    Ruhephasen, Lernpausen sind enorm wichtig, um das Gelernte auch richtig zu verarbeiten.

    Pausenloses Lernen ist kontraproduktiv, während eine gern auch mal etwas großzügiger bemessene "Urlaubsphase" oft erstaunliche Erfolge bringt.

    Und Stress (zum Beispiel durch schlechtes Gewissen) ist sowieso schädlich, kann sogar im Extremfall zum dauerhaften Vergessen des Lernstoffs führen (denn alles,was emotional negativ besetzt ist, wird als "feindlich" eingestuft und hat einen Fluchtreflex zur Folge - daher auch die häufige Teilamnesie von Trauma-geschädigten Patienten, die sich nach einem schrecklichen Erlebnis an nichts mehr in diesem Zusammenhang erinnern können).

    Wenn also ein boshafter Lehrer sichergehen will, dass seine Schüler GARANTIERT nichts lernen, dann muss er ihnen nur im Unterricht ordentlich Angst einjagen (kennen wir alle aus der Schulzeit). :-(

    Und umgekehrt: Je positivere Gefühle eine Tätigkeit bei einem weckt, desto besser und dauerhafter wird man sich an sie erinnern. :)


    Schöne Grüße,
    Rick
     
  7. hanjo

    hanjo Strebt nach Höherem

    hallo rick,

    vielen dank.

    entschuldige bitte, rick, mit aussetzen habe ich keine so große erfahrung.

    kannst du mir bitte sagen, wie das konkret aussehen könnte?

    das ist es ja. mein saxspiel erfüllt mich meistens mit positivem. das mag sich für den ein oder anderen nicht nachvollziehbar anhören, wenn ich mein saxophon im mund habe, bin ich oft wunschlos glücklich.

    hallo mary,

    dank dir.

    das ist nicht so einfach. um längere zeit auf einem offenen mundstück üben zu können bedarf es eines trainierten ansatzes, den erreichst du durch regelmäßiges und, richtiges üben.

    ich gehe hin und verteile meine übezeit auf mehrere einheiten zu je ca. einer stunde. dann erfährt der ansatz, in den pausen, eine gewisse regeneration.

    hier sind leute, die üben deutlich länger.

    gruß
    hanjo
     
  8. Rick

    Rick Experte

    Hallo Hanjo!

    Na so, dass Du mal einen oder mehrere Tage gar nicht spielst und Dich auch nicht groß mit dem ganzen Bereich beschäftigst.
    Fahr mal in Urlaub oder mach sonst etwas Schönes Anderes!

    Das ist ja schön! :)

    Klingt alles gut bei Dir - dann solltest Du vielleicht nur noch etwas mehr Gelassenheit an den Tag legen, wenn etwas nicht so ganz klappt.

    Ich kennen keinen Saxer, sei er Amateur oder Vollprofi, der durchgängig mit seinem Ansatz, Ton, der Ansprache etc. zufrieden ist (Ausnahmen bitte melden!).

    Wenn ich auf einen Gig gehe, weiß ich nie hundertprozentig im Voraus, ob alle Lagen gut ansprechen werden, ob das Blatt im optimalen Zustand sein wird.
    Häufig geht es gut, doch es kommt auch schon mal vor, dass ich mit irgendeinem Aspekt meines Spiels überhaupt nicht klar komme. :-(

    Das ist in der Regel rein subjektiv - Kollegen kriegen davon meistens nichts mit, das Publikum schon gar nicht. Und wenn ich mir dann Aufnahmen einige Monate später anhöre, wo ich mich nicht mehr so genau an jeden einzelnen Moment meines damaligen Spiels erinnere, finde ich auch alles in Ordnung.

    Ein Beispiel:
    Meine jüngst veröffentlichte CD stammt von einem live vor etwa einem Jahr aufgenommen Konzert, bei dem ich etwas Fieber hatte, die Polster meines Tenors nicht mehr gut abdichteten (ich schiebe dummerweise Überholungen gern zu weit raus) und zu allem Überfluss noch dessen Bb-Klappe ständig zuklebte (ich sollte bei Auftritten weniger Limonade trinken...).
    Du kannst Dir vorstellen, wie ich mich an dem Abend fühlte! :-o

    Aber wenn ich mir die Aufnahmen heute anhöre, merke ich nichts von alledem. Klingt alles technisch okay, als ob es keinerlei Probleme gegeben hätte.

    Das erwähne ich nur, um den Unterschied zwischen subjektivem Empfinden und tatsächlichem Spiel zu verdeutlichen. Wenn Du Dich alltäglich so intensiv mit Deinem Sax beschäftigst, wirst Du möglicherweise zu penibel für Kleinigkeiten. ;-)


    Schöne Grüße,
    Rick
     
  9. bebob99

    bebob99 Strebt nach Höherem

    Also ICH kann das gut nachvollziehen. Ich bin erst seit 18 Monaten dabei und kämpfe mit dem Noten lesen, den Griffen, der Atmung, dem Ansatz, ...

    Trotzdem freue ich mich jeden Tag schon in der Früh auf meine Übungsstunde am Abend. Wenn es sich dann vielleicht abends doch nicht aus geht, bin ich ganz unruhig. Selbst wenn ich den ganzen Tag ein blödes Problem zu lösen hatte, der Chef unzufrieden war und der Zug wieder mal Verspätung hatte, kaum hab ich das Sax in der Hand ist der Stress weg. Oder zumindest durch positiven Stress ersetzt.

    Das mit dem bewusst Pause machen hab ich also auch noch nicht verinnerlicht. Was ich aber schon festgestellt habe ist, dass es nach einem Wochenende mit Zwangspause manchmal bei alten Problemstellen "wie von alleine" ein wenig besser geht.
     
  10. saxoholic

    saxoholic Kann einfach nicht wegbleiben

    Genau das ist es, was ich meinte. Wenn du vom Kopf her frei bist und nicht schon von vornherein blockierst, klappt alles besser; sowohl im Beruf als auch beim Hobby. Bist du zu verbissen (auch beim Ansatz), spielst du nicht locker und krampfst.

    Den "Freie-Kopf-Effekt" merkt man auch super bei der Orchesterprobe. Die gelegentliche Probe am Samstag-Vormittag ist mind. 3x so effektiv wie die Probe unter der Woche Abends, wenn jeder eigentlich platt vom Job ist. Und das auch bei den Personen, bei denen das Musizieren eigentlich Streß abbauend ist.

    Wenn es bei mir mal absolut nicht läuft, strafe ich mein Horn einige Tage mit Missachtung und mache was ganz anderes. Dem Horn ist es egal und mir hilft's :-D .

    lg
    Michael
     
  11. saxolina

    saxolina Strebt nach Höherem

    Na da bin ich ja froh, dass ich nicht jeden Tag zum Üben komme, weil sich in meinem Leben diverse Störfaktoren breit gemacht haben: Familie, Kinder, Beruf, die Lust am draußen sein, das Lesen... ;-)

    Donnerstags habe ich Saxophon-Tag, Unterricht alle 2 Wochen und wöchentlich abends Combo.
    Seit letzter Woche habe ich das Instrument nicht angefasst. Und trotzdem hatte ich gestern - rein subjektiv empfunden - einen tollen Klang (ich war richtig begeistert) und schöne Ideen beim Improvisieren.

    Natürlich ist es manchmal auch andersrum, alles klingt bescheiden, die Impro geht in die Hose usw.
    Macht aber nix ;-) Ich weiß ja, dass es auch andere Tage gibt :)

    Grüße
    Saxolina
     
  12. hanjo

    hanjo Strebt nach Höherem

    hallo zusammen,

    vielen lieben dank euch.

    hallo rick,

    zustimmung.

    meine frau, die im rahmen ihres studiums die geige und das klavier etwas kennengelernt hat, also auch ein ganz klein wenig weiß, wovon sie redet, meint manchmal, daß diese, meine etüde, oder auch nummer, gar nicht mal so schlecht vorgetragen war.

    ich denk dann meistens, die hat etwas ganz anderes gehört als ich.

    hallo bebob und michael,

    ich werde es jetzt einfach machen, punkt. ich setze zwei tage aus und werde schauen, wie es mir bekommt.

    gruß
    hanjo
     
  13. hanjo

    hanjo Strebt nach Höherem

    hallo zusammen,

    ich weiß nicht mehr wo rechts und wo links ist, bitte um hilfe.

    habe jetzt fünf volle tage mit üben ausgesetzt.

    heute morgen habe ich das saxophon wieder ausgepackt.

    mein mundstück, stm n. v. 7*,

    mein blatt, 1,5 vandoren klassik,

    ich spiele den modernen ansatz.

    mein ansatz war gleich zu beginn schon fertig. auch habe ich vor dem spielen schon gespürt, mein ansatz ist nicht erholt.

    nach ca. einer minute spiel hat meine backenmuskulatur richtig geschmerzt.

    der ton, der aus dem sax raus gekommen ist hatte nichts mit einem saxophonklang gemein.

    ich habe ein neues blatt benutzt, und obwohl ich schon einige zeit das leichte blatt spiele, habe ich es öfters überblasen.

    nach ca. 90 minuten ist die luft rund um das mundstück entwischen. (da hätte ich vor einigen wochen, mit einem stärkeren blatt, drüber gelacht)

    ich weiß nicht, was los ist.

    gruß
    hanjo
     
  14. Brille

    Brille Strebt nach Höherem

    Ruhepause. Entspannung. Entspanntheit.

    Und dann wieder los......

    :)
     
  15. cara

    cara Strebt nach Höherem

    Hallo, Hanjo,

    mir geht es gerade genauso. Hatte eine 12-tägige Zwangspause und bin völlig fertig. :-o Mein Sax hört sich ungefähr an wie eine Trompete oder so. Lippen und Backen schmerzen, Muskelkater in den Rippen.

    Ich lasse es jetzt einfach wieder angehen. Übe in kleineren Einheiten, aber öfter. Die Ohren müssen das einfach mal aushalten. Kann nur besser werden. In zwei Wochen will ich wieder fit sein. Solange geb ich mir und reg mich darüber auch gar nicht auf. :)

    Grüße einer Leidensgenossin :roll:
     
  16. Gelöschtes Mitglied 5328

    Gelöschtes Mitglied 5328 Guest

    Hallo Hanjo,

    als ich vor kurzem aus einen zweiwöchigem Urlaub zurückkam erging es mir genauso.

    Das fühlte sich alles völlig fremd an und ich hatte das Gefühl von vorne anfangen zu müssen.

    Ich habe dann einfach wieder meinen gewohnten Übungsrhythmus aufgenommen und siehe da schon nach zwei Tagen lief es wieder, sogar besser und lockerer als vorher.

    Also nicht verzagen, nicht "übermotiviert" verkrampfen, sondern locker angehen und Du wirst merken, dass die "Auszeit" gar nicht so übel war.

    Liebe Grüße,

    Dreas
     
  17. viva-la-musica

    viva-la-musica Ist fast schon zuhause hier

    Keine Angst, der Ansatz ist nach wenigen Tagen wieder da. Fang vieleicht erst mal eine halbe Blattstärke leichter an, bzw leichteres Mundstück. Du bekommst jezt nach der Pause erst mal einen Muskelkater in der Backe, das ist aber schnell wieder weg bei regelmässigem Training. Eventuell belastet der moderne Ansatz deine Muskulatur etwas stärker. Ich habe den Eindruck, du spielst vornehmlich Klassik? Da empfiehlt sich ohnehin eher der klasssische Ansatz. (ohje, die nächste Tretmine)
     
  18. the_ashbird

    the_ashbird Ist fast schon zuhause hier

    hallo hanjo...

    wie viva schon gesagt hat...nach ner pause fühlt sichs erstmal alles ungewohnt an und man meint, man fange von vorn an...das wird schon!

    diese aussage verwundert mich jedoch sehr! schmerzen soll schon mal prinzipiell nix!
    für mich klingts irgendwie nach "VERKRAMPFT"?!
    klar, wenn man pause macht ist es erst mal ungewohnt und die lippenmuskulatur ist schnell überansprucht...das kommt aber schnell wieder zurück! aber die backenmuskulatur?
    ich bin kein lehrer, geschweige denn profi, würde aber mal behaupten, dass in den backen gar nix schmerzen sollte! für mein verständnis sollte in den backen nur soviel spannung gehalten werden, dass sie sich nicht aufblasen! ansonsten sollte diese region doch sehr entspannt sein!

    auch das würde ich einfach mal unter "normal nach einer pause" abtun...2-3 tage und du bist wieder da, wo du aufgehört hast! (vielleicht sogar sprunghaft weiter!)

    vielleicht liegt ja da irgendwo der hund begraben?! vielleicht ist deine mundstück/blatt-kombination einfach anstrengend? (unabhängig von der öffnung und der blattstärke!)
    bspw. kann ich auf meinem berg larsen einfach keine classic vandoren spielen. (mehr oder weniger) unabhängig von deren stärke sind sie für mich einfach unglaublich kraftintensiv zu spielen, da sie einerseits irgendwie "muffig" klingen und ich dies versuche durch "power" auszugleichen, andererseits, da sie mir einfach "träge" vorkommen.

    versuch doch einfach mal andere blätter und/oder ein anderes mundstück!

    auch das ist meiner meinung nach einfach "normal"! wenn luft entwischt ist es mMn (neben "beißen") das parade-anzeichen für einen ermüdeten ansatz und somit einfach ein schrei nach PAUSE, RUHE und ENTSPANNUNG!

    also...einfach wieder langsam angehn!
    lg phi
     
  19. Otfried

    Otfried Gehört zum Inventar

    Hallo hanjo,

    Es ist normal, dass nach einer Pause gewisse Rückschläge eintreten, so gravierend sollten sie jedoch nicht sein.

    Vielleicht solltest du dir mal überlegen, ob der moderne Ansatz tatsächlich das Richtige für dich ist. Ein 1,5 er Vandoren Klassik auf einem 7* kommt mir jetzt nicht übertrieben hart vor.

    Allerdings habe ich grundsätzlich so ein bisschen den Eindruck, dass du viel zu verkrampft an die Sache ran gehst. Saxophon spielen ist eine Sache, die muss wachsen, sich entwickeln, das ist nicht etwas, dass man erzwingen kann.

    Extrem langes üben macht u.U. mehr kaputt, als dass es hilft, und du bist da fast schon verkniffen ehrgeizig, so mein Eindruck.

    Gruß,
    xcielo
     
  20. hanjo

    hanjo Strebt nach Höherem

    hallo zusammen,

    vielen dank euch.

    geht ja vieles in die gleiche richtung, was ihr da schreibt.

    yep felix, hab ich natürlich als erstes gemacht. 5 er bahn, 7 er, 7* er, 8* er. (ol)

    5 er ist absolut unbrauchbar.

    probierte blätter, la voz, rico royal, hemke, vandoren jazz, vandoren klassik.

    liegt 100% ig nicht am klassik/mundstück kombination.

    ja, viva, ich spiele auch klassik, bin der meinung, da kann ich was lernen. und, was das gute bei klassischer musik ist, da sind noten, man glaube es kaum, mit denen ich etwas anfangen kann.

    dreas, cara, brille, mal schauen.

    gruß
    hanjo
     
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