Jazz macht dick

Dieses Thema im Forum "Eigene (musikrelevante) Themen" wurde erstellt von Werner, 2.Mai.2014.

  1. Wuffy

    Wuffy Gehört zum Inventar

    Komisch....ich kann spielen was ich will und krieg nix runter :)

    :-D
     
  2. annette2412

    annette2412 Strebt nach Höherem

    ich hab in den letzten fünf monaten zwei kilo zugenommen (wirklich)
    also, scheine ich ja alles richtig zu machen!!! ;-)

    liebe grüße
    annette
     
  3. Gast

    Gast Guest

    Hmmm...

    dann ist das wohl der endgültige Beweis, dass ich kein Jazzer bin....
    in den letzten 2 Jahren von 55 Kg auf 50 runtergeschrumpft...und egal was und wieviel ich esse...ich nehme eher AB.
    Ich sollte wohl andere Musik spielen...

    :-(

    CBP
     
  4. Gelöschtes Mitglied9218

    Gelöschtes Mitglied9218 Guest

    Hmm,

    ich bin nicht dick. Meine Beine sind nur zu weit hinten. :-?
     
  5. Rick

    Rick Experte

    Leute, lest doch den Artikel und nicht nur die Überschrift! :lol:

    Laut Studie isst man mehr, wenn im Hintergrund angenehme Musik läuft. Diese Tatsache ist allerdings uralt und Grundlage meines "Broterwerbs" (gediegener Dinner-Jazz). :cool:

    Der unwissenschaftliche Unsinn geht jedoch los, wenn man ohne weitere Detailangaben generell "Jazz, Klassik, Rock und Hip Hop" zum Vergleich anführt.

    Ein Grund für meinen beruflichen Erfolg liegt darin, dass ich leise, angenehm klingend spielen kann und weiß, welche Nummern sich am besten für die gemütliche Hintergrundbeschallung eignen.
    Es sind schon einige Kollegen gescheitert, weil sie zu laut und aufdringlich spielten.
    Deshalb kann man sehr wohl den Leuten auch mit aufgeregtem Jazz den Appetit verderben, nicht nur mit Hip Hop. :-D

    Umgekehrt gibt es sehr schöne Rock-Balladen, die hervorragend zur Essensbegleitung passen. Und natürlich ungeeignete Klassik-Stücke.

    Möchte man gute Stimmung bei Tisch erzeugen, wählt man am besten locker-luftige, dezente Musik, nicht zu schnell (macht nervös) und auf keinen Fall zu laut. Allzu einfach strukturiert sollte die Musik dabei nicht sein, denn diese ermüdet bei einem mehrgängigen Menü - lieber ein ganz klein wenig anspruchsvoll, damit das Gehirn wach bleibt und die Atmosphäre angeregt.

    Dafür brauchen sie aber keine teuren Studien, das kann ich den Wissenschaftlern persönlich erläutern, gerne bei einem leckeren Abendessen im Schlosshotel Friedrichsruhe. ;-)


    Wohlgenährte Grüße,
    Rick
     
  6. Gast

    Gast Guest

    @Rick

    Siehste !
    Und ich hatte schon überlegt,ob es sich bei den Jazzern oder auch Jazzhörern um ""Kummerspeck"" handeln könnte....bei den einen, weil sie nie besonders reich damit werden und bei den anderen, weil sie sich das Gedudel anhören müssen.....

    Die Überschrift müsste also heissen : Leiser Dinnerjazz führt zu unnötiger Völlerei!
    Lesen sie vorher das Notenblatt oder fragen Sie ihren Arzt oder den Saxophonisten....
    oder wie heisst das doch immer so schön ??

    ;-)

    CBP
     
  7. Gast

    Gast Guest

    Obwohl....

    Wenn ich so an die 80iger - 90iger denke, da gabs im Blue-Note in Göttingen noch oft Oldtimejazz - und dann diese verflucht leckere Altbierbowle mit Erdbeeren dazu....da hat sich auch so mancher nen Bierbauch mit angesoffen....

    Bei Salsaabenden trank man Cola mit Rum ( später dann Caipirinha) und auf den Reggaenights wurde zwangsläufig gekifft....also ist es DOCH der Jazz, der dick macht !!

    grübel...

    CBP
     
  8. saxolina

    saxolina Strebt nach Höherem

    Wenn ich Jazz höre, schreit mein Ego immer nach Gin Tonic oder anderen schrecklichen Dingen...und dass im Alkohol auch die eine oder andere Kalorie schwimmt, ist ja hinlänglich erforscht worden ;-)
     
  9. abraxasbabu

    abraxasbabu Ist fast schon zuhause hier

    Und wenn es richtig romanzelt bei der Musik kann man das "Dickwerden" auch anders interpretieren.
     
  10. claptrane

    claptrane Strebt nach Höherem

    Bei mir schlägt es ganz schön auf die Wirbelsäule....
    ...dann muss ich mich öfter setzen...
    ...dann futtert sich mein Ego erstmal satt...
    ...Bari macht dick...
    ...gut das mir Basssax zu teuer ist...
     
  11. Juju

    Juju Strebt nach Höherem

    Das war in D auch schon vor 10 Jahren und länger so. Nur der Impact-Faktor zählt. Bin froh, dass ich aus dem Forschungs-Bereich raus bin :)

    Im übrigen höre und spiele ich seit 7 Jahren soviel Jazz wie nie zuvor (muss mich seitdem nicht mehr um Impact-Punkte kümmern :-D :-D ), aber alle sagen mir, ich würde immer weniger. Was läuft denn da falsch??

    LG Juju

     
  12. Gast

    Gast Guest

    @Juju

    Wahrscheinlich das Gleiche, wie bei mir ;-)

    Ich schrumpfe ja auch dahin....vielleicht pusten wir zu viel von uns selbst durch unsere Tröten...das zehrt aus !!

    ;-)

    CBP
     
  13. Wuffy

    Wuffy Gehört zum Inventar

    Aber...wenn man oft aus dem Bauch spielt, braucht man auch einen :)

    Werde den Meinen jedenfalls weiterhin immer schön hegen und pflegen :)
     
  14. Gast

    Gast Guest

    @Wuffy

    Ja....MIT Bauch hält in dem Fall eben länger vor.
    Aber : The Good die young! ....das sind dann die unermüdlichen Hibbelfritzen, die selbst ihr Hirn irgendwann noch durchs Horn jagen!

    ;-)

    CBP
     
  15. Gast

    Gast Guest

    Was für ein Bullshit!

    Fazit in diesem Artikel ist, dass Essen bei Jazzmusik besser schmeckt und nicht, dass es dick macht. Sollte also eher heißen "Jazz versüßt das Leben".
    Zusätzlich steht dort auch, dass es vom persönlichen Geschmack abhängt. Wenn man also Jazz nicht mag, dann kann man garnicht erst essen. Dasselbe gilt für jede andere Musikrichtung.

    Diese "Studie" ist also genauso sinnlos wie die meisten Studien. Den Artikel jedoch "Jazz macht dick" zu betiteln zeugt entweder von einer Jazz-Feindseligkeit oder von gutem Humor des Journalisten.

    Dieser Artikel wäre eigentlich was für den Postillon ;)
     
  16. ReneSax

    ReneSax Ist fast schon zuhause hier

    Hallo.

    Die Studie ist 100% sinnfrei und hier wurden mal wieder viele Steuergelder verpulvert. Schade drumm.

    Natürlich esse ich mehr wenn ich mich wohl fühle. Da ist es aber egal ob Jazz oder Klassik, ob Blues oder Polka. Fühle ich mich wohl, dann esse ich auch mehr. Das Gleiche passiert übrigens auch beim Fernsehen... .

    Es lässt sich besser vermarkten, wenn das auch noch "Experten" in einer "Studie" festgestellt haben.

    Viele Grüße

    René

     
  17. Gast

    Gast Guest

    @ReneSax

    Zitat: ""Natürlich esse ich mehr wenn ich mich wohl fühle. Da ist es aber egal ob Jazz oder Klassik, ob Blues oder Polka. Fühle ich mich wohl, dann esse ich auch mehr. Das Gleiche passiert übrigens auch beim Fernsehen...""


    Ohhhh Ihr unglücklich Glücklichen !!
    Kein Wunder, wenn die Menschheit verfettet....man isst auch noch wenn man sich WOHLFÜHLT !!

    Bei MIR ist es EXAKT andersherum.....wenn ich mich WOHLFÜHLE....dann heisst das, dass mich auch mein Bauch nicht piesackt und ich das leidige Thema ""ESSEN"" gerne auch ignorieren kann.

    Für MICH ist "ESSEN" ählich wie es für den Autofahrer sein mag, an die Tankstelle zu fahren.....es ist ein notwendiges ÜBEL, welches erledigt sein muss.
    Musik ist für mich die perfekte ABLENKUNG von diesem leidigen Thema ( Nahrungsaufnahme)....und je mehr ich gute Musik höre...desto weniger wird mich IRGENDJEMAND jemals ESSEN sehen bei solchen Gelegenheiten ;-)

    Also von guter Musik ...oder den daraus bedingten Ess-Freuden-Folgen...werde ICH niemals dick werden !!

    Da stelle ich jedoch eine Ausnahme dar...mal wieder....und das nervt mich bisweilen auch, denn meine Esserei ist wahrlich der Horror jeder liebenden und kochenden Ehefrau...und auch der Ärzte...
    aber auch ein Rick wird mich mit NOCH so einschmeichelnder Dinner-Musik niemals fettmästen können ;-) ;-) :)

    Völlerei im Angesicht des Wohlbefindens ist also anscheinend eines der WENIGEN Laster, denen ich NICHT fröne. ;-)

    LG

    CBP
     
  18. ReneSax

    ReneSax Ist fast schon zuhause hier

    Essen sollte aber auch ein Genuss sein. Viele Kulturen verwenden viel Zeit darauf ihr Essen zuzubereiten um in Gemeinschaft zu essen.
    Schade wenn der Genuss zu kurz kommt (ich meine nicht Völlerei).

    Viele Grüße

    René



     
  19. Gast

    Gast Guest

    @ReneSax

    Zitat: ""
    Essen sollte aber auch ein Genuss sein. Viele Kulturen verwenden viel Zeit darauf ihr Essen zuzubereiten um in Gemeinschaft zu essen.
    Schade wenn der Genuss zu kurz kommt (ich meine nicht Völlerei).""

    Es ist schon klar...dass ich zum ""Essen"" gewissermassen ein "gestörtes" Verhältnis habe....und was das ""Essen zubereiten"" betrifft...... ich bin ein begnadeter Hobbykoch...der selbst im Afrikanischen Busch auf dem Lagerfeuer die grössten Delikatessen zubereiten kann......HAUPTSACHE..ich MUSS sie nicht SELBST essen !!

    >>> DA höre ich dann lieber Musik...während die Gäste mampfen ;-) ;-) ;-)

    CBP
     
  20. ReneSax

    ReneSax Ist fast schon zuhause hier

    Wow, ich glaube Du bist der Alptraum eines jeden Gastgebers :-D :-D :-D

    Nichts für ungut!

    Schmunzelne Grüße

    René
     
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