Musikerleben 1

Dieses Thema im Forum "Eigene (musikrelevante) Themen" wurde erstellt von Quintessence, 28.Mai.2010.

  1. Gast

    Gast Guest

    Hallo Dreas,

    das ist ja ein wirklich schönes Urlaubserlebnis.
    Die Menschen freuen sich!!!

    .....denn die Freude, die wir geben ....

    Schöne Ferien!!!
     
  2. Gelöschtes Mitglied 5328

    Gelöschtes Mitglied 5328 Guest

    @ wuffy

    Ja das stimmt. Und es zeigt, dass es immer gut ist die Kanne mitszuschleppen.

    @luise

    Irgendwie wird der Urlaub mit Sax noch runder. Da war dann noch ´ne Truppe am Strand, die ist schwimmen gegangen (die Nordsee hat 14 Grad!!!), da habe ich dann dazu noch ein par warme Töne gespielt. Die waren ganz begeistert.

    @ Holger

    Danke für´s Verschieben des Beitrags. Habe ihn unterwegs von meinem Smartphone geschrieben. Damit ist das Durchsuchen des Forums sehr mühsam.


    Sonnige Grüße,

    Dreas
     
  3. Dieter_B

    Dieter_B Ist fast schon zuhause hier

    Hallo Dreas
    Muß da mal meine Bewunderung zum Ausdruck bringen.
    Ich spiele (oder lerne) jetzt seit etwas über 2 Jahre dieses tollt Instrument Saxophon.
    Ich habe es 2mal geschafft, mit absolut viel Angst und nervosität vor ein paar Freunden- oder in der Familie (zum 80ten Geburtstag meiner Mutter) zwei kleine Ständchen zu spielen.
    Mein A... geht dabei auf Grundeis und ich habe das Gefühl "es klingt zum k..."!
    Wo holt man(n) nur den Mut her, am Strand mal eben seine Kanne auszupacken und wildfremden Leuten etwas vorzuspielen. Das meine ich ernst!

    Ich stelle mir oft vor, total locker und nur mit mir- und meiner Musik beschäfftigt vor Puplikum zu spielen.
    Tatsache ist aber, dass ich die Menschen beneide die in der City (oder wie du am Strand) -offensichtlich ohne Probleme- das können.
    Jetzt habe ich mir immer gedacht "Wenn ich mal mehr kann, dann wirds wohl gehen", aber ich weiß, du spielst ja auch noch nicht soooo lange und spielst schon vor Puplikum.

    Wow,
    Dieter
     
  4. Gelöschtes Mitglied 5328

    Gelöschtes Mitglied 5328 Guest

    Hallo Dieter,

    danke für die Blumen. :danke: Das geht runter wie Öl!

    Also "Muffensausen", "Lampenfieber" habe ich auch immer (Muß auch sein, sonst bin ich nicht gut). Das gehört dazu, und es zu überwinden ebenfalls.

    Und am einfachsten lernst Du es, indem Du es einfach machst. Darauf warten, dass Du besser bist ändert gar nichts, denn die Schwellenangst bleibt.

    Ganz wichtig! Keine Angst vor Fehlern haben. Letzten Samstag habe ich auf einem Geburtstag das erste mal mit Playalongs gespielt. Das hatte ich mir bisher nicht getraut, da ich noch Schwiergigkeiten hatte im Takt zu bleiben. Und, klar habe ich an manchen Stellen innerlich gezuckt. Die meisten dürften das gar nicht gemerkt haben. Auf jeden Fall gab es eindringliche Rufe nach Zugabe, so dass ich bestimmt in der Summe 40 min. gespielt habe.

    Die Leute kamen sogar zum Tanzen auf die Tanzfläche! Wie geil ist das denn!!!1

    Dann immer dran denken, bei Deinen Zuhörern dürfte kaum jemand dabei sein, der es besser ober gar überhaupt kann.

    Und!!! Spiel das, wo Du Dich sicher fühlst. Mach zu Hause nochmal eine Generalprobe. Und dann......TU ES!!!

    Das Feedback des Publikums und das dabei eintretende Glücksgefühl....einfach grandios!!!!

    LG

    Dreas
     
  5. Dieter_B

    Dieter_B Ist fast schon zuhause hier

    Danke für die Aufmunterung :)

    Stichwort Playalongs!
    Würde mich interessieren was du gespielt hast.
    Wenn du 40 Minuten gespielt hast, waren deine Vorbereitungen ja wohl entsprechend - denke ich.
    Oder hast du aus der "lameng" vom Notenblatt gespielt?

    Ich habe auch einige Playalong-Stücke und tue mich da etwas schwer, weil die Musik GNADENLOS weiterspielt, wenn ich patze! da heißt es denn - wieder rein kommen!
    Auch ne Übung ;-)
     
  6. Gelöschtes Mitglied 5328

    Gelöschtes Mitglied 5328 Guest

    Hallo Dieter,

    vom Notenblatt habe ich Dirko Juchems "Jazz Ballads" verwendet. Playalongs von der dazugehörigen CD:

    - As time goes by
    - I did it my way
    - Summertime
    - Blue Moon
    - Autumn Leaves
    - Moonriver

    Da wo Juchem in der Notation Solos eingebaut hat improvisier ich z.B. bei "Autum Leaves" oder "Summertime".
    (Die flutschen besonders gut).

    Dann hatte ich noch Notenblätter von "Wikifonia" wie "Über den Wolken" oder "Scarborough Fair" und "Memories", die ohne Play Alongs.

    Und als alles schon schön heiter war habe ich Playalongs von Jamey Aebersold aufgelegt und dazu improvisiert.
    (Nur mit Moll Pentatonik und immer erst schön ein Lick mehrmals gespielt - nur nicht zu viele Noten! Ruhe bewahren...)

    "Ich habe auch einige Playalong-Stücke und tue mich da etwas schwer, weil die Musik GNADENLOS weiterspielt, wenn ich patze! da heißt es denn - wieder rein kommen!"

    Ja, da darf man sicht verrückt machen lassen. Ist dann mal halt ne Pause` drin. Merkt eh keiner. (Wobei diesmal war ich wiklich am Ende der Stücke auch schön auf dem letzten Ton.)


    Beste Grüße,

    Dreas
     
  7. Dieter_B

    Dieter_B Ist fast schon zuhause hier

    Ja der Juchem
    Ich habe meine erste Lektion mit dem Klaus Dapper Buch gelernt, weil mir mein bekannter (Saxophonist) das empfohlen hat. Wir haben es durchgearbeitet.
    Dann habe ich erst den Dirko Juchem entdeckt und der gefiehl mir auf anhieb besser.
    Er geht sofort in die Improvation und das finde ich gut.
    Jetzt habe ich angefangen mit dem Juchem Buch (Teil 2) zu arbeiten (allerdings habe ich auch noch andere Bücher von ihm - auch das "Jazz-Ballads" :)).

    Ich muß allerdings auch gestehen, dass ich mich oft in Sachen verliere, die nicht im Lehrbuch stehen.
    Z.B.: Musikstücke- /Noten die ich interessant finde und es eine Herausforderung für mich ist, diese Noten zu verstehen und zu spielen - das läßt mich dann schon mal das Lehrbuch vergessen.

    Klingt konzeptlos - iss es auch!
    Daher wäre ein guter Lehrer das richtige.
    -wobei ich wieder bei meinem Thema bin-

    Gruß
     
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