Sax defekt? Oder SPiel ich falsch? C# gleich c - Problem gelöst

Dieses Thema im Forum "Anfänger Forum" wurde erstellt von bertold, 9.Dezember.2025.

  1. tehjay

    tehjay Kann einfach nicht wegbleiben

    MPC steht für (richtiges bitte ankreuzen).....

    MediaPlayerClassic (Musiksoftware)......................O
    MusicProductionCenter (z.B. von Akai)...................O
    Mouthpiece (Mundstück für Blasinstrumente).........O
     
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  2. bertold

    bertold Schaut öfter mal vorbei

    :facepalm:
     
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  3. bthebob

    bthebob Strebt nach Höherem

    @bertold
    Diese "Tontuuuten" Übungen sind, nach meinem Dafürhalten, in den ersten Wochen (auch durchaus später noch)
    mit das Beste, was man üben kann.

    Weil, wenn der einzelne Ton nicht -sauber- erklingt, ist der Rest für die Katz.

    Klar, jeder will sofort ein Liedchen schmettern (kann mich gut erinnern)
    Mein Tipp:
    Reduziere die Kopfarbeit, bleib mehr bei den Basics,
    wie:

    Welchen Taster drücken für welchen Ton.
    Wie sieht der Ton im Notenbild aus.
    Erklingt er halbwegs stabil oder schwankt er noch hin und her.

    Vor allem, nimm dir Zeit.
    Es dauert, wird aber immer entspannter.:)

    VG
     
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  4. khayman

    khayman Ist fast schon zuhause hier

    Wie schon gesagt, die reinen Tonübungen sind wichtig und gut, aber natürlich möchtest Du auch einfach nur spielen. Wenn dann Noten und Rhythmik auch neu für Dich sind, dann ist das schon ne ganze Menge Neues Zeug gleichzeitig und schon lässt der Ansatz nach und es pfeift aus sämtlichen Mundwinkeln.

    Noten lesen und Rhythmik erfassen kannst Du auch ohne Instrument üben. Alle paar Minuten mal das Instrument zur Seite stellen und volle Konzentration auf die Noten und den Rhythmus, danach wieder tuten. Dann hält der Ansatz auch ein wenig länger.

    Und wenn Du halbwegs regelmässig übst, dann wirst Du schon bald die Übezeit ausdehnen können.
     
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  5. Frau Buescher

    Frau Buescher Ist fast schon zuhause hier

    @bertold Ich habe mit Dirko Juchem" Saxophon Spielen Mein schönstes Hobby" angefangen. Das geht ganz langsam los .
     
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  6. _Eb

    _Eb Ist fast schon zuhause hier

    Faktor beim Üben ist nicht die Dauer.
    Sondern wie du übst.
    Dirko Juchem geht schon
    O'Niel finden auch einige gut der geht aber sehr schnell sehr anspruchsvoll.

    Kommt auf den Lern typ an...
    Klarinatte lerne ich gerade so das ich erstmal kein Lieder( oder kaum) lerne sondenr mich tatsächlich durch eine (alte) Klarinettenschule wühle und erstmal das handwerkliche trainiere.
    Wie A. Burckardt immer so schön sinngemäss sagt:
    Musik machen ist wie Sport. Erstmal Trainieren mit dem Sax.
     
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  7. Chat Astrophe

    Chat Astrophe Nicht zu schüchtern zum Reden

    Der O‘ Neill ist für den Anfang gut. Die Lernkurve geht allerdings sehr schnell sehr steil nach oben. Wenn die Hürde so früh kommt und so hoch gesteckt ist, ist ein Anfänger schnell überfordert.

    Ist das der Dozent aus Hannover, der mit Anke und Anselm WS auf der Burg abhält?
     
  8. Analysis Paralysis

    Analysis Paralysis Ist fast schon zuhause hier

    O'Neill geht gut für Umsteiger von der Klari oder der Flöte.
    Ich finde die Tracks auch (für Jazz) ordentlich gespielt.
    An der Juchem-Schule kann ich gar nichts gut finden, außer vielleicht der Schriftgröße.
    Da gefällt mir der Dapper wesentlich besser, auch wenn der auch nicht perfekt ist - und es gibt eine ernstzunehmende Nachfolgeschule (Band II).
    Der zweite Band vom O'Neill ist irgendwie nicht wirklich zielführend für meine Zwecke.
     
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  9. Chat Astrophe

    Chat Astrophe Nicht zu schüchtern zum Reden

    Geht mir auch so.

    Den kenne ich nicht.
     
  10. SaxPistol

    SaxPistol Strebt nach Höherem

    Dapper kenne ich nicht selbst, nur vom Hören-Sagen.
    Ich habe damals auf Anraten meines Lehrers anhand von Juchem I und II gelernt.
    In der Musiktheorie war ich zwar etwas unterfordert, da ich vorher bereits Posaune und Gitarre spielte und im Chor sang, aber das konnte ich ja dann entsprechend schneller abtun oder gar ganz übergehen.
    Was ich an Juchem ansprechend fand, war das Repertoire an Übungsstücken, da vergeht einem nicht so schnell die Lust, und dass die Playalongs in vernünftiger Qualität sind.
     
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  11. Bereckis

    Bereckis Gehört zum Inventar

    Habe Geduld! Gib deinen Lehrer eine Chance, es dir in Ruhe und korrekt beizubringen!

    Saxofonspielen wird nicht trainiert sondern geübt. Verkrampfungen sind schlecht.

    Viel Spaß und willkommen.
     
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  12. _Eb

    _Eb Ist fast schon zuhause hier

    Training hat nichts mit Krampf zutun..
    Gemeint ist das trainieren von Bewegungsabläufen.
    Was zuweilen anstrengend wirkt...
     
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  13. SaxPistol

    SaxPistol Strebt nach Höherem

    Ich vergleiche gerne das Musikmachen mit dem Autofahren.
    Auch dort hat man am Anfang ordentlich Schwierigkeiten, die vielen verschiedenen Tätigkeiten und die vielen verschiedenen Sachen, die man beachten muss (3 Pedale, 1 Lenkrad, 1 Schaltknüppel, zig andere Bedienelement, ebenso unzählig viele verschiedene Verkehrszeichen, gesetzliche Bestimmungen, andere Verkehrsteilnehmer ... ) miteinander in Einklang zu bringen. Irgendwann hat man das Zusammenspiel verinnerlicht.
     
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  14. bertold

    bertold Schaut öfter mal vorbei

    Jetzt wo Du es sagst, das beschreibt ziemlich genau was in mir los ist! Also mach ich schön laangsam schön weiter und weiss vom Autofahren: in spätestens drei Jahren spielt sich das alles "von selbst" und ich genieße dabei schöne Landschaft!

     
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