Sind Saxophonisten Geizhälse?

Dieses Thema im Forum "Eigene (musikrelevante) Themen" wurde erstellt von Ernesto, 23.Januar.2010.

  1. KrischanDo

    KrischanDo Ist fast schon zuhause hier

    Moin Leute,

    wir sind so verwöhnt mit unseren billigen Messing-Hupen!
    Wo endet denn bei uns die Skala? Bei 12.000 oder 15.000 € für ein Bass-Sax einer großen Marken. Und die Berufsmusiker unter uns kaufen ihre Kanne für max. 6.000.- € Wenn es Bariton und Silber sein soll, auch mal ein paar Tausender mehr.

    Dafür gibt es bei Streichern einen guten Bogen, der sehr gute für die Weltstars geht auch mal für 50.000 €. Und für die Instrumente zahlen die meisten Orchester-Musiker bis zur Pensionierung ihren Kredit ab. Der Orchester-Profi, nicht nur der in den 1a-Weltklasse-Orchestern, sondern die deutsche "Bundesliga" hat 30.000 bis 50.000 € im Köfferchen.

    Wenn es ans Klavier geht und die Kindlein begabt und fleissig sind und vielleicht eine Laufbahn als PianistIn (Fremdwort für: KlavierlehrerIn) ansteht, wird das Wohnzimmer voll und das Konto leer, weil ein Flügel angesagt ist.
    Da kostet dann die Klavierbank soviel wie ein einfaches Alt-Saxophon bei Europas größtem Musikversandhaus...

    Mein Eindruck: Saxophonisten sind keine Geizhälse. Im Gegenteil.
    Sie sind ewige Sucher nach dem perfekten Sound, der sie zu handgehämmerten Kannen, unüberschaubaren Sammlungen von Mundstücken, Blattschrauben und Tuningteilen bringt und seltsame Rituale zur Vorbeireitung ihrer Blättchen aufführen lässt.
    Und wenn sie mal geerbt haben, spielen sie einfach weiter ihre Muggen im Jazz-Club, bis das Geld alle ist. :-D

    Einen schönen Tag im Schnee wünscht der
    Christian
     
  2. Roland

    Roland Strebt nach Höherem

    Das ist normal und menschlich.

    Der Mensch neigt nun mal dazu, seine Wahl vor sich und anderen rational zu rechtfertigen. Auch wenn beim Kauf zu 90% Emotiononen die Ursache waren. Damit gibt man sich die Bestätigung, "richtig" gekauft zu haben.

    Das gibt's in allen bereichen:
    Welche Kekse werden gekauft (50x sahte ein Kommilitone "Ich kauf immer die billigen beim Lidl, ich schmecke zu de Beukelar keinen Unterschied" ... das ist beim ersten Mal noch informativ interessant, aber die anderen 49x kann man's nur aus der Psychologie heraus erklären),
    welches Instrument spiele ich,
    welches Kampfkunst übe ich aus,
    usw.


    Ganz schlimm sind dann die Evangelisierer, die jedem dann erzählen "Ein Mark VI ist einfach das Beste" oder, als Gegenposition: "Mein "Huang Zhu ist so geil, was brauche ich da ein Mark VI?"


    Ganz normal und menschlich, also. Hat nix mit der Sache an sich zu tun.


    Grüße
    Roland
     
  3. JES

    JES Gehört zum Inventar

    Hallöle
    Wie definiert ihr denn im Zusammenhang mit Musikinstrumenten "Geiz"?
    JEs
     
  4. Roland

    Roland Strebt nach Höherem

    Übertriebene Sparsamkeit, wie sonst auch.

    Grüße
    Roland
     
  5. Ernesto

    Ernesto Ist fast schon zuhause hier

    KrischanDo, du untertreibst!

    Ein Kontrabassaxophon kostet ca. 23.000 €!

    Aber genau auf das, was Du in der Folge schreibst, wollte ich raus. Von den "normalen" Spitzeninstrumente die ein Berufsmusiker braucht scheint das SAX das billigste zu sein.

    Lässt sich das vielleicht darauf zurückführen, dass das Sax als ziemlich junges Instrument noch gar nicht ausgereift ist, und daher die absoluten Spitzeninstrumente noch gar nicht entwickelt sind?

    Wenn ich mir die Kleinfingermechanik des aktuellen Sequoia ansehe, die Marcel entwickelt hat, so scheint mir das fast so zu sein:

    Ein Instrument das noch grosses Entwicklugnspotential hat.

    Gleichzeitig Hat die Weiterentwicklung des Saxes unter dem angeborenen "Nicht Geiz" der Saxophonisten zu leiden, die nicht dazu bereit sind, zum Beispiel für einen Flügel, der nur schön aussieht aber nicht besonders klingt, viel Geld auszugeben, während sie für das gleiche Geld einen äusserlich "abgeranzten" Flügel bekommen können, der klanglich und mechanisch so manchen aktuellen Steinway in den Schatten stellt.

    Ich nehme an, dass man für die o.a. 23.000 EUR heute einen ganz passablen Mittelklassewagen bekommt (mein Audi hatte einen Listenpreis von 33.000 DM, effektiv gezahlt wurden 30.000 DM im Jahre 1991).

    In der Regel ist dieser Mittelklassewagen nach knapp 20 Jahren nichts mehr wert und wird am besten über eine "Abwrackprämie" versilbert. Leider ist die Abwrackprämie an die Becshaffung eines Neuwagens gekoppelt (gewesen).

    Vielleicht würde eine Abwrackprämie für Saxes auch dazu führen, daß mehr "Neusaxes" gespielt würden. Ausserden bestünde dann die Chance, ein Sax auf den MArkt zu bringen, das ausschließlich aus gebrauchtem Sax-Messing besteht. Also ausschließlich aus "wohlinformierten" Messingmolekülen, die das Musik-Leben bereits kennen und nicht nur das nervtötende Einerlei des Gegrummels ihres letzten Einsatzes als Schiffsschraube, das höchstens mal durch einen Walgesang unterbrochen wurde.

    Spaß beiseite. Interbienen soll mit dem Eigenklang der Korpusse arbeiten-Marcel braucht Jahre um die o.a. Kleinigkeit für den rechten kleinen Finger zu realisieren, und das auch nur für Alto und Tenor, beim Bariton reichen die Stückzahlen noch nicht aus!

    Kennt jemand eine Saxschmiede, die sich dem "Experimentellen Instrumentenbau" verschrieben hätte?

    Im Harfenbau ist die Experimentierfreudigkeit viel größer!

    Und da gibt es einen Markt, für diese Instrumente. Mal sehen, wie lange noch, denn jetzt drängen billige Pakistan-Harfen auf den Markt ...

    Experimentelle Saxophone? Ausser Jim Smith weiss ich von niemanden der so etwas anbietet.

    Es ist ja noch nicht einmal die ganze Instrumentenfamilie auf dem Markt!

    Lets sax

    G.
     
  6. Ernesto

    Ernesto Ist fast schon zuhause hier

    Ok, Saxophonisten sind keine Gezhälse.

    Sie sind nur kühle Rechner.
     
  7. JES

    JES Gehört zum Inventar

    Moin GerhArd

    Sieh es doch mal anders herum: ich habe ein abgegriffenes altes Sax, welches gut klingt, welches mir paßt und daszu spielen mir mächtig Spaß macht. Warum soll ich dann für teuer Geld ein Neues kaufen??
    Bin ich deshalb geizig?
    Ich denke nicht, weil meiner alten Kanne habe seinerzeit eine GÜ gegünnt, die deutlich mehr gekostet hat als die Kanne selbst. Und ist mal was nicht 1000% in ordnung, dann gehe ich zum SaxDoc und lasse es reparieren statt selbst dran rumzudoktorn.
    JEs
     
  8. Roland

    Roland Strebt nach Höherem

    Eppelsheim, würde ich sagen:
    - Kontraforte
    - Tubax
    - Soprillo
    - komplett neu designtes Bass- und Kontrabasssax
    - komplett neu designte Kontrabassklarinette

    Grüße
    Roland
     
  9. Roland

    Roland Strebt nach Höherem

    Die Gelddruckmaschine im Keller ist leider kaputt. Ich hätte nämlich sonst überhaupt keine Probleme, 200 000 Euro für Musikinstrumente zu verballern. A

    So muss ich schauen, was ich bekomme für mein Geld. Wie eigentlich überall woanders auch.

    Grüße
    Roland
     
  10. Gast_13

    Gast_13 Guest

    Selmer Reference 36 wurde mir vor 5 Jahren noch für ca. 3.700 € angeboten.
    Jetzt kostet es rund 1.000 € mehr. Das finde ich schon ne heftige Preissteigerung.
    Da fehlt mir die Begründung für - und deshalb werde ich an der Stelle dann schon auch geizig!
     
  11. HolgerFfm

    HolgerFfm Ist fast schon zuhause hier

    @KrischanDo
    @Roland
    Wie immer treffend auf den Punkt gebracht.

    Und welch ein Zufall: kurz vor meinem Umzug im letzten November hat mir jemand den Goldesel aus dem Garten entführt, einfach so :-o. Ansonsten wäre ich überhaupt nicht zu geizig, in ein wirklich gutes Bari, allerlei Studioausstattung und ausreichend Lebenszeit für alles zu investieren...

    Herzliche Grüße aus Frankfurt am Main
    Holger
     
  12. Mankalita

    Mankalita Kann einfach nicht wegbleiben

    Hi,

    ich denke auch nicht dass es "geiz" ist, wenn man auf's Geld schaut, was viele ja müssen. Eben jeder wie er kann... Würde ein "Geizhals" sich überhaupt so etwas wunderbares (unnötiges???) wie ein Sax kaufen? Hat ein geiziger Mensch überhaupt nen Euro für "Muse" übrig?

    Ich z.B. bezeichne mich als "realistisch Sparsam", als mein Sohn, mit 6 Jahren in der 1. Klasse, Blockflöte lernen wollte, war mir das "Risiko", dass er evtl. nicht lange spielen wird bewußt, trotzdem habe ich mich geweigert ihm die billige Plastikflöte zu kaufen ("Mein Kind spielt nicht auf 'ner Plastikflöte"), er bekam die aus Holz, er spielt nicht mehr, die Flöte ist noch da, aber ich könnte sie, im Gegensatz zur Plastik-Flöte, auch für gutes Geld wieder verkaufen.

    Mir ist z.B. auch klar, dass mein "billig-Sax" (ich nenn es lieber Einsteiger-Sax, Anfänger-Sax) nie so klingen wird wie ein's der Oberklasse, jedoch kann ich auf dem erst mal lernen und wer weiß... vielleicht in ein paar Jahren *grins*....

    Mein Motto lautet da eher: Ein guter Spieler, spielt auch ein günstiges Sax gut, jemand der's nicht kann, kann das teuerste/beste haben, und es klingt *zensiert* ;-)

    Und mal von all dem abgesehen... manche haben vielleicht noch ein weiteres Hobby, und auch das könnte Geld kosten.... also: Verteilung der Mittel ;-)

    Nette Grüße - Christine
     
  13. Rick

    Rick Experte

    Also ich habe noch nie in meinem ganzen Leben für ein neues Sax mehr als € 2000,- (bzw. DM 3500,-) ausgegeben.
    Ich kenne allerdings auch persönlich niemanden, der ein teureres Sax besitzt und damit signifikant weniger Probleme hatte als ich mit meinen.
    Die Leute, die mir technisch überlegen sind, wären das auch auf jedem anderen Teil, davon bin ich überzeugt. ;-)

    Und der immer wieder gern angeführte "Sound" eines Horns wäre für mich eher lästig, wenn es sich denn um einen ausgeprägten Eigenklang handeln sollte - den mache ich lieber selber, den muss ich mir nicht vom Instrument aufoktroieren lassen! :-o

    Mir ist also bisher noch kein mich überzeugendes Argument begegnet, warum ich für irgendetwas viel Geld ausgeben sollte, seien es nun Saxofone, Mundstücke, Blätter, Notenständer, Autos, Computer oder sonstwas. Ganz im Gegenteil - ich habe es eigentlich IMMER bereut, wenn ich mir etwas richtig Teures, angeblich "Edles" geleistet habe, in der Regel hatte es weder besser funktioniert noch wesentlich länger gehalten als die günstigere Alternative. :-(

    Sorry, das ist nun mal meine Erfahrung.

    Wenn jemand ein besseres Gefühl hat bei etwas Teurem oder umgekehrt dem Billigeren misstraut, so ist das seine Sache, aber ich habe auch bei Kollegen und Schülern nicht erlebt, dass das kostspieligere Teil tatsächlich völlig objektiv gesehen immer die bessere Wahl war. :roll:

    Ist das nun Geiz?
    Nö, ich habe nur nichts zu verschenken, ganz einfach. :-D

    Mein erstes Tenor-Sax hat genau 400,- DM gekostet, mehr wollten meine Eltern für meinen "Spleen" nicht ausgeben. Mein zweites 900,-, aber es war nicht fulminant doppelt so gut.
    Mein drittes Tenor hat dann 3200,- DM gekostet, aber war es jetzt tatsächlich achtmal so gut wie mein erstes? :-?


    Schöne Grüße,
    Rick
     
  14. Ernesto

    Ernesto Ist fast schon zuhause hier

    Nochmals,

    diese Frage unter der dieser Thread läuft ist absolut nicht persönlich gemeint.

    Ich verdächtige hier niemanden, geizig zu sein.

    @ Roland: du hast sein neuestes Kind vergessen: C-Sopran.
    Und die Gelddruckmaschine im Keller, die lässt sich doch sicherlich reparieren! Vergiss aber das Waschen nicht, bevor Du die 200.000 verballerst. Aber wofür? Was für eine Kanne willst Du Dir für 200.000 kaufen? Mit Brillies besetzt? Es fehlt einfach das RollsRoyce-Sax. Es ist nicht auf dem Markt.

    @ Holger: Wenn Dien Goldesel wieder gefunden ist - ich zweifle keine Sekunde daran, daß unser aller Freunde und Helfer die Aufgabe, den Entführten wiederzufinden mit Leichtigkeit lösen werden - dann lass Dir doch einfach von der Experimentellen Saxophon-Schmiede ein ultimatives Bari bauen!

    Da ich weder zu Geldeseln noch zu Gelddruckmaschinen jemals Kontakt hatte musste ich damals als ich ein gut stimmendes C-Tenor suchte darauf verzichten, es mir eigens entwickeln zu lassen und mich mit einem eigens entwickelten S-Bogen begnügen.

    @ Chistine-Makalita:
    Muss ich auch ... aber wenn gerade mal genug davon da ist, rein zufällig ...

    @ Rick: ich sag es doch, kühle Rechner: doppelt so teuer, also muss es auch doppelt so gut sein ... ich selbst habe noch nie ein neues Sax gekauft - das nötige Kleingeld fehlte immer gerade. Also kann ich da gaar nicht mitreden! Aber eine Stradivari, die das 1000 fache einer einfachen Geige kostet, ist die auch 1000 *besser? wird das überhaupt von ihr erwartet? Ist etwa ein Rolls 100 * bessser als ein Logan?

    Zu Deiner Aussage bezüglich der Schüler: da gibt es die interessante Beobachtung, dass - nach Aussage eines Freundes die Kinder, die die teuren Saxes hatten eher wieder aufgaben als die, die die billigen Teilchen hatten.


    Festzuhalten ist aber, daß das Sax als solches ein relativ preiswertes Instrument ist ...

    Und woran das liegen mag?
     
  15. TenSax

    TenSax Ist fast schon zuhause hier

    Eigentlich bin ich da anderer Meinung.
    Wenn man mal sieht was eine Schülerposaune oder Trompete kostet, liegen wir mit dem Sax drüber, oder nicht?

    Trompete 400-500€
    Posaune 600-800€
    AltSax 800-1000€
    TenSax 1200-1500€

    Stimmt das so?

    Und im laufe der Zeit muss Du eine Unmenge an Blättern kaufen, das würde ich noch dazu rechnen. Ganz zu schweigen von dem Equipment, Blattschrauben und MPC's die man so verschleißt ;-) Klar, Trompeter können auch andere MPC' kaufen, aber die guten liegen so bei 100€, hingegen zu Sax, da geht es erst richtig los. Ich kenne bei uns nur einen Trompeter der für sein Teil 4000€ hingelegt hat, das ist mächtig teuer....

    Ansonsten sehe ich mich auch nicht als Geizhals, was es kostet, kostet es, wenn es der Geldbeutel hergibt! Ist es eng dann lasse ich es und vertage es auf einen späteren Zeitpunkt.

    Viele Grüße
    Sven
     
  16. Roland

    Roland Strebt nach Höherem

    Wer hat den was von Saxophon gesagt!? Ich sagte allgemein "Instrumente"! :-D

    Sax ist mein Drittinstrument. Mein Erstinstrument: Tasten.
    Bösendorfer 225 => 90k€
    Pfeifenorgel => sehr teuer, aber wg. Platz nur Digitalorgel, teure Digitalorgeln kosten gerne 40k und mehr.
    Hammond B3 + Leslie 147 => einige k

    Dazu noch die Kleinigkeiten wie Bassklarinette, Kontrabasssaxophon, Rhodes E-piano, Eb-Tubax ... das läppert sich.

    Grüße
    Roland
     
  17. Ernesto

    Ernesto Ist fast schon zuhause hier

    Tensax, ich gebe Dir angesichts der genannten Preise für saxes vollkommen Recht: Blockflöten sind viel billigerf, da gibt's schon was stimmendes ab 10 eus!

    Und Roland: im Vergleich zu dem Bösi ist ein Kontrabassax by B. E. Doch geradezu ein Schnäppche!
     
  18. Adolphe

    Adolphe Ist fast schon zuhause hier

    Wenn ein gutes Teil zu billig ist, verkauft es sich nicht. Macht man es teurer, sieht es anders aus. Außerdem muss ein Markenname drauf stehen. Der macht ein Instrument gleich viel wertvoller!
    Nein, Preis und Qualität sind überhaupt nicht proportional zueinander. Die Psychologie spielt dabei eine ganz wichtige Rolle.
    Hierzu eine nette Geschichte: Eine deutsche Ladenbesitzerin in Griechenland gab ihrer griechischen Verkäuferin den Auftrag, ihre ganzen Ladenhüter um 30% herabzusetzen, um endlich mal Platz zu schaffen, bevor sie wieder nach Deutschland reiste. Die Verkäuferin hatte das missverstanden und setzte die Preise alle um 30% herauf. Ergebnis: Als die Besitzerin wiederkam, waren die Sachen fast alle verkauft...

    Liebe Grüße,
    Fumi
     
  19. KrischanDo

    KrischanDo Ist fast schon zuhause hier

    Hi,
    es gibt oder gab doch mal einen Amerikaner, Autorennfahrer, der ein Sax mit völlig neu entwickelter Mechanik gebaut hat. Ist das Jim Smith? Ich bin via Google nicht fündig geworden.

    Grüße
    Christian
     
  20. Claus

    Claus Mod Emeritus

    Nicht Smith, sondern Schmidt (guter alter deutscher Name ;.) )

    Guckst Du hier!
     
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