Takt auswendig lernen oder nicht?

Dieses Thema im Forum "Anfänger Forum" wurde erstellt von prinzdavid, 26.April.2012.

  1. Gelöschtes Mitglied 5328

    Gelöschtes Mitglied 5328 Guest

    Hallo David,

    wenn Du damit klar kommst, ist es doch o. k.!

    Und wenn nicht, was soll anders werden???

    LG

    Dreas
     
  2. Florentin

    Florentin Strebt nach Höherem

    Hallo David,

    Meinst Du 90 für die Viertel oder 90 für die Halben ? 90 für die Halben wäre schon sehr schnell, das brauchst Du jetzt noch nicht können !

    Ich denke schon, dass etwas anders wird. Wenn Du erst mal 2 - 3 Jahre spielst, dann fallen Dir solche Sachen sicher schon ganz leicht. Durchaus erst mal weglegen und normal weiterlernen!
     
  3. prinzdavid

    prinzdavid Ist fast schon zuhause hier

    Hi Peter

    nein, ich meine "leider" für die Viertel..

    glg david
     
  4. Böörni

    Böörni Ist fast schon zuhause hier

    --- genau an diesem Punkt bin ich jetzt auch. Ich bin mit unter so "taktlos", dass ich angefangen habe von ganz von vorne mein -- Hören-Lesen-Spielen -- zu wiederholen. Noten lesen, Takt klatschen, auf meinem Sax spielen und möglichst gleichzeitig mit der CD fertig zu sein.
    Gut das mit dem Notenlesen klappt, aber das Takt klatschen ist so schwierig. Wie soll ich (ganz einfaches Beispiel) bei einen 4/4 Takt klatschen ohne mich zu verhaspeln. --- Volle Note, volle Note, 2 halbe Noten, eine Note Pause. Also 1-2-3+-Pause. So nun klatsche ich fünf mal, verdammte Kiste.
    Wie wird das erst mit 1/4 Noten und 1/8 Noten.
    Ich kann nicht gleichzeitig den Takt mit dem Fuß klopfen und Spielen.
     
  5. Mugger

    Mugger Guest

    Servus,
    wo bist Du im HLS (1?)

    Und um auf einem Nenner zu sein:
    Du willst den Rhythmus klatschen, mit dem Fuß das Metrum "klopfen", nicht wahr?

    http://matheraum.de/forum/Metrum_Takt_Rhytmus/t584226

    Liebe Grüße
     
  6. Böörni

    Böörni Ist fast schon zuhause hier

    Ich bin eigentlich im HLS 2, aber als ich mich an schwierigere Stücke versuchte, kam der Frust. Ich habe bemerkt, dass ich mich intensiver um die Notenwerte, die Pausen, kümmern musste. Ich habe mich irgendwann darauf verlassen, dass ich das Stück nach Gehör spielen könnte oder auch auswendig spielen könnte. Dem sind offensichtlich aber Grenzen gesetzt.
    Nun weiß ich nicht wie ich zum einen die Notenwerte bedenke, andererseits nicht gleichzeitig den Takt richtig klatschen kann.
     
  7. Gelöschtes Mitglied 5328

    Gelöschtes Mitglied 5328 Guest

    @ tumultus

    Rhythmik ist ja auch so ein Spezialthema von mir.

    Was mir geholfen hat ist, aktives Zuhören, wann immer Du ungestört
    Musik hören kannst. Radio, CD, ganz egal...

    Gerade im Auto kann man das gut machen.

    - auf den Rhythmus hören
    - die 1 finden
    - viertel klopfen
    - Achtel klopfen
    - Achtel im off beat klopfen
    - Wechsel Viertel/Achtel
    - Wechsel Achtel on beat/off beat

    Das hilft ungemein das rhythmische Feeling für ein Stück zu
    entwickeln.

    LG

    Dreas
     
  8. Böörni

    Böörni Ist fast schon zuhause hier

    :-D danke, dass will ich mal probieren.
     
  9. peterwespi

    peterwespi Ist fast schon zuhause hier

    Die Längen von Noten und Pausen sind eigentlich absolut nebensächlich! Wenn man lernt, die Positionen von Achtel, Sechzehntel und Triolen in einem Takt zu erkennen und sich in's Gefühl prügelt, wann diese in Bezug zum Grundbeat vorkommen, dann muss man nur wissen, wann das nächste Zeichen (Note oder Pause) gespielt werden soll. Auf diese Weise entsteht der Rhythmus wie von selber.
    Wenn man Takte auf Biegen und Bechen auswendig lernt, dann verbratet man unsinnig viel Zeit in Wissen, das einem nur begrenzt (z.B. im entsprechenden Stück) von Nutzen ist. Das Trainieren von Grundbeat und Vorkommnissen ist *global* und hilf bei jedem Rhythmus... :)
     
  10. Gast

    Gast Guest

    @Peterwespi


    Das hast Du klasse ausgedrückt !
    Genau wie man in der Zeitung ein gedrucktes Wort sieht und es OHNE die Aneinanderreihung der einzelnen Buchstaben erkennt, so kann man auch rhythmische Zusammenhänge "en Block" lesen und erkennen.
    Ich selbst tue mich mangels Routine noch...oder immer wieder....etwas schwer damit....aber ich weiss, das es genauso geht...und auch so sein sollte.

    LG

    CBP
     
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