Üben während der Arbeit ?

Dieses Thema im Forum "Eigene (musikrelevante) Themen" wurde erstellt von Isachar, 27.Juli.2015.

  1. Isachar

    Isachar Guest

    @Dreas

    So ! Feierabend - trotz unendlicher Warterei hats heute mal gut gefunzt ! Nun dürfen wir noch auf den Abnahmetechniker warten, kann auch wieder dauern !

    Ja - die Idee das als Markenzeichen eines gut arbeitenden Spinners zu verkaufen, hatte ich auch schon. Gut bin ich tatsächlich, es gibt nicht immer Jobs, dann aber auch wieder viele, wo ich aussuchen kann,an welchem Tag ich wo hinfahre.
    Cool ists wenn man für ein Theater arbeitet, da hat man oft mehrere Kulissen zu bauen,die während einer Aufführung dann gewechselt werden( zwischen jedem Akt)
    Das macht Spaß und geht über mehrere Tage oder gar Wochen. Da sind die Leute auch weniger zickig, als wenn man für ein Großevent ne Beleuchtung installieren soll,

    Man darf in diesem Job auch jede Macke mitbringen, einige sind Ganzkörpertätowiert und tragen 5 Kilo an Piercingblech mit sich herum, einer turnt in 20 Metern Höhe im Rigg herum und raucht dabei seine Pfeife, wieder ein anderer trägt ständig ein kleines Radio am Gürtel, damit er auch ja nie die Sportnachrichten verpaßt, also da sind schon interessante Charaktere drunter ! Aber sie stehlen dem Auftraggeber eben nicht vermeintlich die Zeit, die er meint bezahlt zu haben.
    Wenn ich da oben im Rigg Lampen aufzurren könnte und gleichzeitid Saxo üben würde vielleicht auch keiner einen Anstoß daran nehmen

    :)

    Isachar
     
  2. visir

    visir Gehört zum Inventar

    Könntest drauf sagen: "wieso, ich warte doch eh gerade!" Und/oder "keine Angst, auf der Bühne werde ich nicht spielen".

    Vielleicht klingts ja auch so schlimm, dass sie nicht wollen, dass Du übst...o_O kleiner Scherz.
    Hmmm... aber daraus lässt sich vielleicht was machen: kannst ja rückfragen, ob es denn so schlimm klingt. Das bringt ihn harmlos/ humorvoll in die Situation, dass er begründen muss, warum er will, dass Du nicht spielst. Wenn er damit kommt, er hätte Dich ja zum Arbeiten gebucht - siehe unten.

    Auch darauf kannst Du hinweisen: Der Auftraggeber zahlt nicht Deine Zeit, sondern das Ergebnis. Für das Ergebnis kannst Du gerade nichts tun, und über Deine Zeit kann er nicht bestimmen (sofern nicht konkret vereinbart, dass Du im Zeitraum xy ausschließlich ihm zur Verfügung stehst).

    Aber die Formulierung von sowas ist heikel...

    würde ich nicht, auch nicht "zur freien Verfügung", weil die dann meinen, Du machst dann dazwischen andere Geschäfte. Die denken halt nur in Geld. Und selbst das könnte ihnen wurscht sein, aber so ist der Mensch nun einmal.

    Das Üben geht entweder so (mit den richtigen Antworten, die den Chef "runterholen") oder gar nicht.
     
  3. mixokreuzneun

    mixokreuzneun Ist fast schon zuhause hier

    hi isachar,

    es kommt zunächst mal drauf an, ob du einen dienst- oder werkvertrag abgeschlossen hast. bei nem dienstvertrag könnte es mit dem üben während der pausen problematisch werden. beim werkvertrag, wenn es den gesamtablauf der veranstaltung nicht stört, ist es grds. deine sache, wie du den vertrag erfüllst.

    naja, es könnte natürlich sein, dass du nicht mehr engagiert wirst......rede doch einfach mit dem auftraggeber, ob er was dagegen hat.....

    lg

    mixo


    ps.: agb-gehunze ist eher kontraproduktiv, weil sich ein unbefangener vertragspartner übers ohr gehauen fühlt: argumentieren die parteien mit agb' en, dann sind gewievte juristen nicht weit und der zank beginnt zu kosten.....
     
  4. Gelöschtes Mitglied 5328

    Gelöschtes Mitglied 5328 Guest

    @visir

    Klar kann er in der "Leerzeit" andere Geschäfte machen, sofern klar geregelt ist, dass der Auftraggeber die Zeit nicht zahlt.

    Pauschalpreise sind da nicht unproblematisch. Du vereinbarst zwar einen pauschalen Preis für das Ergebnis, aber jeder Auftraggeber unterstellt, dass die Kalkulation sehr wohl auf Zeiteinheiten basiert (ist ja auch so...letztlich definiert man irgendwo direkt oder indirekt einen Stundensatz und kalkuliert damit).

    Der Auftraggeber geht davon aus, dass Leerzeiten, die nicht anders vermarktet werden können, irgendwo mit eingepreist sind.

    Also geht er davon aus, dass er den Dienstleister vor Ort komplett finanziert. Da sieht man nicht gerne, wenn der plötzlich Sax übt.

    Die einzige Möglichkeit diesem Konflikt aus dem Weg zu gehen besteht m. E. darin den Auftraggeber explizit darauf hinzuweisen, dass er Leerzeiten nicht bezahlt und man daher in diesen Zeiten eben auch andere Dinge machen darf.

    Dann muss der gedankliche Stundensatz für die effektive Arbeit aber so hoch sein, dass Leerzeiten kein betriebswirtschaftliches Problem generieren.

    Und betriebswirtschaftlich wäre es dann deutlich sinnvoller Leerzeiten in Akquise, Marktrecherche, Admin, etc. zu investieren, denn in üben....es sei denn man braucht das nicht...

    CzG

    Dreas

    P.S. Ein ganz wichtiger Hinweis von Mixo! "Werk-" oder "Dienstvertrag" sind schon fundamentale Unterschiede!
     
  5. Isachar

    Isachar Guest

    @Dreas

    Erstmal Entschuldigung, daß ich diesen Thread etwas schleifen lassen habe. Ich war nun eine Woche in Berlin auf Montage und habe bei einem Freund gewohnt, der natürlich Internet hat, aber auch viel zu erzählen und zu feiern, deswegen war ich länger nicht hier im Forum.

    Also nochmals : Ich kriege keine Arbeitszeit bezahlt,sondern das fertige Produkt. Hierzu wird vorab ein Betrag veranschlagt inklusive Material und Transportkosten, Versicherung usw.
    Das wird vorab über den Booker abgesprochen, der einen Prozentsatz der vereinbarten Summe bekommt.
    Dann gibt es eine Auftragsbestätigung und später schicke ich eine Rechnung, in der Hoffnung,daß die auch zeitgemäß bezahlt wird.

    Einen regelrechten "Vertrag" gibt es in dieser Branche nicht.
    Das ist wohl in etwa so, wie wenn Du mit Deiner Tute zum Instrumentendok gehst und ihm sagst: Mach das Ding mal heile !
    Dann macht der das, stellt eine Rechnung aus und fertig. Bei dem Dok richtet sich die Rechnung natürlich nach Arbeitszeit und Material, aber wenn er Dir einen verbindlichen Kostenvoranschlag macht und einen festen Termin setzt, dann kann er natürlich zwischendurch machen, was er will.

    Ob der nun zwischendurch seine Geliebte besuchen geht oder eben Saxo übt, das kann Dir egal sein, solange er seine zugesagte Leistung erfüllt und Dir Fristgerecht das fertige Produkt liefert, nämlich eine intakte Tute.

    Nun stelle Dir aber vor, Du tätest ihm dabei zusehen und er würde zwischendurch mal eben ein Eis essen gehen, weil die bestellten Polster noch nicht da sind oder aber Klavier üben.
    Dann hättest Du vielleicht auch das Gefühl : Warum macht der denn nun nix ?
    Und so muß es meinen Veranstaltern wohl auch ergehen, obwohl sie da im Unrecht sind.

    Die letzte Woche war aber cool ! Ein Kollege hatte eine Guitarre mit und sogar der Chef hat auf ein paar Congas mitgejammt !
    Dann hat der sogar noch mit anpacken wollen, als es zeitlich eng wurde und wir mußten viel Überredungskunst aufbringen, ihn davon abzuhalten.
    Ist halt ne Versicherungstechnische Frage ! Wenn eine Rollkulisse umkippt,weil die Räder schlecht montiert sind und jemand liegt drunter, dann hat man aber echt die Arschkarte !

    Gruß

    Isachar
     
  6. Gelöschtes Mitglied 5328

    Gelöschtes Mitglied 5328 Guest

    @Isachar

    Natürlich hast Du Verträge, auch wenn die nicht schriftlich fixiert wurden. Sie gelten dann als mündlich vereinbart und es gelten dann allgemeine gesetzliche Regelung zum Vertragsrecht, etc.

    Insofern könntest Du auch mündlich darauf hinweisen (auch über Deinen Booker), dass Dir Leerzeiten zur freien Verfügung stehen und diese nicht Bestandteil Deiner Kalkulation sind.

    Auch wenn Du Pauschalbeträge vereinbarst, unterstellt jeder Auftraggeber, dass in die Kalkulation auch die Zeitkomponente eingeflossen ist. Sie wird eben nur pauschal fix vereinbart, so dass Du sehen musst, dass Du mit Deinem zeitlichen Einsatz zufrieden bist (Du willst ja nicht im Nachhinein feststellen, dass Du für 6,-€/Stunde gearbeitet hast).

    Sprich es an, wenn der Auftraggeber sagt, daß geht in Ordnung, ist es automatisch Vertragsbestandteil. Sagt er "nein" weißt Du auch woran Du bist...

    CzG

    Dreas
     
  7. Isachar

    Isachar Guest

    @Dreas

    Ja klar !
    Soweit weiß ich ja schon Bescheid :)
    Es ist halt das Problem, daß was als mündlich vereinbart gilt, meist eben nicht mündlich besprochen wurde.
    Die Veranstalter oder Verantwortlichen trifft man meist erst, wenn der Job dann schon angenommen ist, dann noch "nachträglich" was mündlich zu klären ist schwierig.
    Mit meinen beiden Bookern verstehe ich mich ganz gut, mit dem Johannes gehe ich manchmal sogar ein Bierchen trinken, aber die stehen da auch zwischen zwei Stühlen.
    Die wollen natürlich Aufträge einheimsen und vermitteln und ihre Provision kassieren und können/wollen dann schlecht sagen : Ja aber unser Spezialist der übt zwischendurch dann mal eine Runde !
    Vielleicht habe ich mit meiner Schilderung auch etwas übertrieben. Oft geht das alles ganz gut, aber in letzter Zeit hatte ich eben in Serie öfter Ärger, was mich widerum geärgert hat.
    Es ist nämlich genau, wie Du sagst : Wenn man mit der erzwungenen Freizeit nicht umgehen kann, wie man möchte, ist es Arbeitszeit und dann schrumpft der Lohn ins Minimum.
    Die Pfeffersäcke im Norden sind da durchaus pingeliger als die Veranstalter im Süden und jetzt in Berlin war es auch total locker ! Hätte ich nicht gedacht !

    Gruß

    Isachar
     
  8. visir

    visir Gehört zum Inventar

    nö.
    Weil ich selbst Arbeiten habe, wo ich zwischendurch nichts machen kann, bzw. wenn klar ist, dass er nichts machen kann, wenn die Polster nicht da sind. Oder einfach, weil ich ein rational denkender Mensch bin.

    Und wie Du ja sagst: Du wirst fürs Ergebnis bezahlt, nicht für möglichst unauffällig nichts tun. Wenn Du eine Masche findest, wie Du das unwirschen Auftraggebern rüberbringst, hast Du gewonnen.
     
  9. Werner

    Werner Strebt nach Höherem

    . . . du kannst Aufträge etwas billiger anbieten, bei denen du Leerzeiten mit sax spielen füllen kannst, oder umgekehrt, ohne sax etwas teurer



    http://swing-jazz-berlin.de/
     
  10. bhimpel

    bhimpel Ist fast schon zuhause hier

    Mein Tipp: Fang mit Querflöte. Tolles Zweitinstrument, fällt nicht auf und kannst Du schnell verschwinden lassen☺

    Viele Grüße,
    Benjamin
     
  11. Gelöschtes Mitglied 5328

    Gelöschtes Mitglied 5328 Guest

    @Werner

    Ja der Auftraggeber zahlt dann für die privaten Übestunden von isachar...:eek:

    CzG

    Dreas
     
  12. bluefrog

    bluefrog Strebt nach Höherem

    Es sind doch zwei verschiedene Dinge, um die es hier geht.

    Erstens. Nach dem Werkvertrag hat Isachar eine bestimmte Leistung zu einem bestimmten Zeitpunkt zu erbringen. Tut er das, dann ist der Vertrag erfüllt, egal wie er seine Zeit einteilt und was er damit macht. Wie er das kalkuliert, interessiert den Auftraggeber auch nicht. (Aber ein interessanter Nebenaspekt: Was ist, wenn das Material nicht fristgerecht geliefert wird, so dass Isachar länger bleiben muss als geplant? Hat er dann Anspruch auf Schadenersatz?)

    Das Andere ist, wie der Auftraggeber auf das Saxspielen reagiert. Das hat gar nichts mit dem Werkvertrag zu tun! Da geht es nur darum, ob der Auftraggeber meint, dass die Zeit verplempert wird, was, wie gesagt, den Werkvertrag nicht betrifft, weil es nicht um die Arbeitszeit geht. Ich denke, das kann man gar nicht in einem Werkvertrag regeln. Bleibt nur, dem Chef klarzumachen, dass Sax-Üben auch nicht schlechter ist als die Bildzeitung zu lesen.

    LG Helmut
     
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  13. visir

    visir Gehört zum Inventar

    funktioniert nicht. Der (entsprechend reagierende) Auftraggeber glaubt immer, er hat Isachar in dieser Zeit zu 100% gekauft - egal, um welchen Preis.

    Genau. Um Rationales geht es bei denen, die meckern, nicht. Die haben das Gefühl, dass man ihnen was wegnimmt, wenn man in solchen Pausen was anderes konstruktives tut, oder wahlweise dass man in Pausen nichts tun darf, was Spaß macht. Man ist ja schließlich beruflich unterwegs.

    Wo kämen wir denn da hin? Und überhaupst!
     
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  14. EstherGe

    EstherGe Ist fast schon zuhause hier

    ich kann mir die Situation nicht genau vorstellen - hat der "Chef" wenn er sagt, du mußt jetzt warten Hektik oder nicht. Wenn nicht, dann würde ich einfach fragen, ob das ok wäre, wenn ich ein bischen tröten dürfte und zusichern, dass ich die Kanne gleich "wegwerfe" wenn es weiter geht. Kann mir schon denken, wennn alle im Stress sind und ich zeige durch mein Üben, dass ich nichts zu tun haben, dass das nicht gut ankommt.

    Meist ist Ansprechen das eineinfachste und man kann im voraus Ärger aus dem Weg gehen.
     
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  15. saxhornet

    saxhornet Experte

    Du bringst es auf den Punkt. Es geht gar nicht darum ob es erlaubt wäre oder nicht, sondern daß es Kunden verärgern könnte und eventuell dazu führt, daß die Person zukünftig nicht mehr gebucht wird, weil die ja immer mit anderen Dingen beschäftigt ist anstatt zu arbeiten. Selbst wenn dem nicht so ist, so würde es wahrscheinlich wahrgenommen werden.

    LG Saxhornet
     
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  16. Isachar

    Isachar Guest

    @EstherGe

    Nein, die Veranstalter selbst sind am wenigsten in Hektik, sie organisieren ja eher als herumzuwuseln und zu arbeiten. Aber ich denke,sie stehen natürlich unter hohem Erfolgsdruck und Verantworung. Da kommt dann der irrationale Film ins Spiel der schon mehrfach angesprochen wurde: Wenn heute abend das Publikum an der Kasse steht und es ist nicht alles tiptop fertig,dann passiert der Weltuntergang ! Mann und der da dudelt auf seinem Instrument herum ! So gesehen haben die innerlich halt schon Hektik und Nervosität und erwarten wahrscheinlich von allen anderen,daß es ihnen genauso geht. Bei mir ist das ja auch so. Wenn dann kurz vor knapp nicht alles fertig ist, kommt man schon ins Schwitzen und muß zusehen,wie man es hinkriegt und notfalls improvisiert. Aber wenn ich eh nix machen kann und warten muß dann mache ich mir da auch im Vorfeld noch keinen Stress. Sonst kiegt man ja Magengeschwüre! Ein wenig zu üben ist da viel sinnvoller als mit den Fingern auf dem Tisch herumzutrommeln und alle zwei Minuten auf die Uhr zu schauen.
    Ich mache es meist eh so,daß wenn man an einer Stelle nicht weiterkommt,ich dann mit den Kollegen bespreche,ob nicht an anderer Stelle schon vorgearbeitet werden kann. Manchmal geht das, manchmal eben nicht.
    Es gibt natürlich auch die andere Seite! Manchmal kommt der Chef und sagt: So Jungs, jetzt ist zwei Stunden Leerzeit haut Euch draußen auf die Wiese und trinkt ein Bier aber seid um X Uhr wieder auf der Matte ! Falls es vorher schon weitergeht rufe ich kurz durch! Die haben dann auch überhaupt kein Problem damit,wenn man da sein Instrument auspackt. Letztlich holte der Chef sogar zwei alte Congas aus dem Keller und spielte selbst etwas mit,schrieb ich oben schonmal.

    Gruß

    Isachar
     
  17. Werner

    Werner Strebt nach Höherem

    . . . dann bleibt wieder das Auto, dort üben, einen Kollegen bitten, dir per handy bescheid zu geben, wenn es weitergeht, für den service kriegt er nen 10er oder so. ev im Auto mit Dämpfer üben, s. mein erster Beitrag.

    Viel Glück jedenfalls!


    http://swing-jazz-berlin.de/
     
  18. SomethingFrantic

    SomethingFrantic Ist fast schon zuhause hier

    Stell dich doch einfach mitten auf die Bühne und übe dort, wenn der Auftraggeber fragt, was das soll, erzählst du ihm einfach du würdest die Akustik testen. :p
     
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  19. Gelöschtes Mitglied 11378

    Gelöschtes Mitglied 11378 Guest

    AHAHAHA jaa ich habe auch mal während eines Sportfests unserer Schule, an dem ich nur 1 Stunde beschäftigt war aber 4 Stunden Leerlauf hatte in den Unkleidekabinen geübt. Bei Motzern muss man ganz ruhig bleiben und nicht versuchen mit rationalen Argumenten zu kommen, sondern eher auf die Tränendrüse drücken. Ich sage immer:" Was werden sie mir sagen, wenn ich wege dieser verschwendeten Stunde nicht an die Musikhochschule genommen werde? Soll ich auf der Straße verhungern?" Ganz schön gemein und schlecht argumentiert, aber die Meisten wollen nicht sachlich reden. Das ganze Problem, dass die mit einem haben ist schon nicht sachlich.
     
  20. Isachar

    Isachar Guest

    HAHAHAAAA !

    ja da sieht man mal wieder die sog. emanzipation oder auch gleichberechtigung !

    bei frauen klappt das mit den tränendrüschen vielleicht ja - aber kerle werden dafür erst recht in den hintern getreten.

    ist auch nicht sachlich aber tatsache !

    wenn ich ne frau wäre, die da üben wollte, würde der chef wahrscheinlich anzüglich dazu tanzen !

    kicher

    isach
     
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