Über Jamie Cullum zu Alexander von Schlippenbach?

Dieses Thema im Forum "Eigene (musikrelevante) Themen" wurde erstellt von Gelöschtes Mitglied 172, 11.Mai.2013.

  1. Brille

    Brille Strebt nach Höherem

    Hmmmmm, bei den "Jazzern" fehlt tw. der Entertainment-Faktor, d.h. die "Performance" (Würg) ist verbesserungsfähig. Hat nix mit der musikalischen Qualität zu tun, meine ich .

    Ich verwende den Begriff in der "Castingshow-Deutungsvariante" (Doppelwürg) und denke dabei stets an die Kaulitz-Brüder (Dreifachwürg).

    In diesem Sinne

    Brinne, äh Brille (Fertiggewürgt)
     
  2. Gast_13

    Gast_13 Guest

    :ironie:

    Tja, wenn man die ganze Zeit in Upper Structures denken muss, dann hat man halt keinen Kopf mehr fürs Publikum.

    :duck:

    Entertainment ist ja nichts negatives. Da machen uns die US Stars locker was vor. Auch ein Sonny Rollins Entertaint, ein Ben Webster oder Dexter Gordon haben das Publikum mit kleinen Geschichten oder Anektdoten über die Stücke unterhalten. Es gehört einfach dazu, auch verbal und mit Blicken und Gesten mit dem Publikum zu interagieren.

    Und Stücke aus den 30 - 50 iger Jahre vor Publikum darzubringen, ist ja jetzt eigentlich weder sonderlich revolutionär oder avantgardistisch oder verletzt heutzutage noch sonderlich die etablierten Hörgewohnheiten.

    Also seid nett zu Eurem Publikum, dann komt es auch zum Jazz Event! ;-)
     
  3. auge

    auge Ist fast schon zuhause hier

    Ich war am Mittwoch an der Jazzuni und hab mir ein Abschlusskonzert angehört. Das war musikalisch ein Hochgenuss. Schönes Sax, super Trompete, herausragender Bassist am 6 Saiter, Klavier spitzenmässig geniale Drums.
    Kleiner Saal. Jazzathmosphärentauglich...

    ABER: Lernt man in 4 Jahren nicht wie man ein Publikum begrüsst, wie man Danke sagt, kleine Gschichterl zu den (Teils selbstkomponierten) Songs erzählt....usw...das verstehe ich nicht. Echt nicht....
    Oder vor ein paar Jahren. studentengruppe spielt als Vorgruppe von Scofield vor der ausverkauften Konzerthalle, gefüllt mit Jazzhörern. Der Leader schafft es nichtmal sich so hinzustellen, dass man ihn von vorne sieht, ganz zu schweigen davon dass er kein Wort sagt obwohl extra ein Mikro aufgestellt wurde.
    Ich sprechße nicht von Witzeerzählen oder sonstigem Tamtam. grüssgott, danke und aufwiederschaun kann man sagen und seine eigene Begeisterung an der Msuik auch etwas ausdrücken. Finde ich halt.

    Lg
    Auge
     
  4. saxfax

    saxfax Strebt nach Höherem

    Keine Ahnung, was man im Musikstudium lernt...aber WARUM stellt sich so jemand auf eine Bühne? :-? :-? :-? :-?


    Aber zur Ehrenrettung der Jazzer: Ich kenne viele andere Beispiele, kommunikative und unterhaltsame (genau, das ist nämlich Showgeschäft) Musiker allen Alters und Könnens, die sich durchaus für ihr Publikum interessieren (was mir gerade so einfällt an bekannten Namen: Charles Lloyd, Joe Lovano, Chick Corea, Chris Jarret, Ernie Watts, Maceo Parker, Trombone Shorty...).

    Gruß
    Saxfax
     
  5. flar

    flar Guest

    Moin, nochmal
    Wenn ein Nicken und ein Lächeln Entertaiment sind dann meinte ich sowas.
    :lol: :lol: :lol:
    Wem davon schlecht wird der läuft den ganzen Tag eben so herum :-( auch gut!
    Natürlich kann auch Rick "Enteraiment" wie man hier im von mir gemeinerweise unterschlagenen vierten Video sehen kann!!!!! Ganz am Ende beim ausblenden sieht man auch gerade noch was ich so als mindeste Reaktion auf Beifall verstehe.


    Viele Grüße Flar
     
  6. saxfax

    saxfax Strebt nach Höherem

    Es wäre zumindest ein Anfang ;-)

    Gruß
    Saxfax
     
  7. bluefrog

    bluefrog Strebt nach Höherem

    Hallo flar,

    wusstest Du, dass er mit Musiktheorie :-( den Entertainer :) und Tanzmusiker :-D macht? Da gibt's doch noch son Video: Swing

    Viele Grüße
    Helmut
     
  8. Zappalein R.I.P.

    Zappalein R.I.P. Guest

    @auge
    ...gefüllt mit Jazzhörern. Der Leader schafft es nichtmal sich so hinzustellen, dass man ihn von vorne sieht, ganz zu schweigen davon dass er kein Wort sagt obwohl extra ein Mikro aufgestellt wurde...

    sinn bux woar full!!

    @saxfax

    vergesse bitte bobby mc ferrin nicht!!

    lg
     
  9. Gelöschtes Mitglied 172

    Gelöschtes Mitglied 172 Guest

    Gillespies Ansagen waren die besten. Den Spruch aus den 80ern hab ich noch heute in Erinnerung: "You might not be the best audience of the world, but you will do until the REAL thing comes along"
     
  10. Gelöschtes Mitglied 5328

    Gelöschtes Mitglied 5328 Guest

    Der ist gut!!!

    Werde ich auf mein Geschäft übertragen.

    "Sie sind zwar nicht mein bester Kunde, aber momentan tut es das, bis
    der dann mal vorbei schaut".... :)

    CzG

    Dreas
     
  11. Rubax

    Rubax Strebt nach Höherem

    Na,

    Rick hüpft doch fast genausoviel herum wie MJ, oder? ;-)

    :duck:
     
  12. Rick

    Rick Experte

    Hallo Ralf,

    Du Witzbold, da erfolgt keine Reaktion, weil sie fürs Video abgeschnitten wurde! :lol:

    Da habe ich mich zu den Musikern gewendet, um kurz noch etwas abzusprechen, dann aber wieder zum Publikum gedreht und minutenlang mit diesem kommuniziert, was aber meiner Ansicht nach auf dem Video nichts verloren hatte, also wurde es ausgeblendet.

    Ist aber interessant, wie so etwas dann später rüberkommt... :roll:

    Damit rennst Du bei mir offene Türen ein, das habe ich schon immer kritisiert, wenn ich es irgendwo gesehen habe.
    Auch heute Morgen war es mir peinlich, dass unser Bandleader so ein zurückhaltender Mensch ist und nur wenig angesagt hat, ich weiß nämlich umgekehrt, wie wichtig es ist, das Publikum einzubeziehen, gerade das liebe ich ja auch so an den kleinen Clubs, dass man da direkt mit den Leuten reden kann und nicht nur vor so einem riesigen "schwarzen Loch" steht wie auf einer großen Bühne mit vollem Scheinwerferlicht, durch das man niemanden mehr "auf der anderen Seite" erkennen kann. :-(

    Mir selbst gefällt so etwas "Entertainment" sehr gut, das mag ich auch als Zuschauer, deshalb bemühe ich mich auch auf der Bühne darum.

    Natürlich ist nicht jeder Musiker gleichermaßen dazu "berufen", sein Publikum nicht-musikalisch zu unterhalten, aber das kann man lernen, wie ich schon bei einigen Kollegen sehen konnte, die sich auch teilweise schon Tipps von mir geholt haben - und seien es einfach Hintergrundinformationen zu den Stücken.
    (Ich selbst habe da auch einen langen Weg hinter mir und empfinde mich trotzdem noch nicht als "perfekter Entertainer", auch wenn ich schon seit meinen Teenager-Tagen meistens der "Publikums-Kommunikator" bin, weil sich damals wie heute einfach kaum einer meiner Mitmusiker so etwas traute...)

    Und das Publikum ist meistens sehr dankbar, gelegentlich gibt es sogar nach einer Ansage spontanen Applaus - die wird also nicht nur als "lästige Laberei", sondern im Gegenteil auch als eigenständiger Programmpunkt angesehen! :)

    Warum man das nicht an den Jazz-Hochschulen lernt, ist deren Geheimnis. Von der Klassik weiß ich, dass man da schon mal für publikumswirksame Auftritte "gecoacht" wird. Meinen Schülern rate ich auch, niemals das Publikum zu vergessen, wenn sie an die Öffentlichkeit treten - und ich vermute ebenfalls, dass manche Ignoranz durch Jazz-Musiker viele Zuschauer von dieser Musik "abgetörnt" hat.

    Kein Problem, das habe ich nicht so aufgefasst, danke trotzdem für Deine Worte - es freut mich, dass Dir die Musik gefällt, ist leider nicht unser bestes Konzert gewesen, aber das einzige, von dem es Video-Aufnahmen gibt.

    Und das mit dem Umdrehen am Ende der Nummer sollte ich mir offenbar mal abgewöhnen, wenn das so blöd rüberkommt - ist immer gut, wenn man auf solche Dinge hingewiesen wird, die einem selbst nicht so auffallen! ;-)


    Schöne Grüße,
    Rick

    P.S.:
    Danke, dass Du den Four4Jazz-Clips zu ein paar mehr Klicks verholfen hast! :-D
     
  13. Gelöschtes Mitglied 5328

    Gelöschtes Mitglied 5328 Guest

    @ flar und Rick

    Ich kann nur aus eigener Erfahrung bestätigen, dass Rick ein sensibles
    Händchen im Umgang mit Publikum hat.

    Er lässt es auf keinen Fall alleine....kommuniziert auch während seines
    Auftritts.

    CzG

    Dreas
     
  14. Rick

    Rick Experte

    Hallo Dreas,

    danke, ja, das war ein schöner Abend in Stuttgart, und nette Leute, die sogar gegen Ende zwischen den Stücken richtige Dialoge mit uns Musikern geführt haben. So ein Publikum ist eben auch klasse! :)

    Gut Sax,
    Rick
     
  15. flar

    flar Guest

    Moin, moin Rick
    Schön das Du das so locker nimmst! Das die Reaktion auf den Beifall noch kam konnte ich aus den Videos natürlich nicht ersehen. Und Du und andere hier auch haben es ja schon geschrieben, oft sieht man es wie in Deinen Videos, nur das da dann nichts weg geschitten ist ;-) !
    @ alle
    Um so etwas zu machen wie James Carter muß man natürlich auch der Typ dafür sein, wenn das aufgesetzt wirkt ist es einfach nur lächerlich. Oft werden auch gerade etwas unbeholfene Moderationen von Publikum sehr dankbar angenommen. Das Publikum merkt es wird geschätzt und ein Teil sagt sich vielleicht, ist nicht doll, aber besser könnte ich es auch nicht, Der Rest ist einfach damit zu frieden das es weiß wie der Titel heißt. Dafür muß man kein "Hoppla, jetzt komm ich" Typ sein. Über Beachtung freut sich jeder, auch ein Publikum!
    Und wie schon gesagt, nur deswegen kommt der Jazz mit Sicherheit nicht aus seiner Nische heraus, wenn denn überhaupt drin ist. Leider wird für viele Kritiker Jazzmusik automatisch dann schlecht wenn sie erfolgreich ist, bei einigen dieser Leute ist die Nische eben auch Qualitätsmerkmal.
    Und manche der Musiker geben sich alle Mühe dem gerecht zu werden.


    Viele Grüße Flar

    P.S. Rick wie war denn der Öhringer Jazz-Brunch, war die Weißwurst so gut wie die Musik?
     
  16. Wanze

    Wanze Strebt nach Höherem

    Leider habe ich Dich ja leider noch nie live in concert erleben dürfen. Aber ja, auf den Videos kommt es tatsächlich so rüber, dass das wichtigste für Dich Deine Mitmusiker sind, nicht das Publikum. Selbst wenn das so wäre, würde ich den Eindruck um jeden Preis vermeiden wollen - schliesslich zahlt das Publikum den Eintritt und nicht Deine Mitmusiker :-D

    ... von dem Treffen beim Schwabenstammtisch ist mir klar, dass Du in Wirklichkeit nicht so bist! Also Entwarnung, der Niedergang des Jazz (wenn es den gibt) ist auf keinen Fall Rick anzulasten!

    :topic:

    Wanze

     
  17. Gelöschtes Mitglied 5328

    Gelöschtes Mitglied 5328 Guest

    Hallo Herr Wanze,

    ich kann das nur unterstützen! Rick sollte das Finale NICHT wegschneiden!

    Alle seine Einstellungen sind auch Promotion...

    Skyfall zum Gruss....(es macht mich kirre!)

    Dreas
     
  18. 47tmb

    47tmb Gehört zum Inventar

    Es geht hier ja nicht um Rick und seine Komunikation mit Publikum.

    Die abgeschnittenen Videos sind doch nur ein Beispiel dafür, wie abgehoben oder in sich gekehrt bzw Publikumsfern manche Jazzer auf der Bühne agieren OHNE dass die Reaktion weggeschnitten wurde.

    @ Rick
    Dennoch: Kommt besser: Erst(!) ein kurzes "Danke" nicken zum Publikum und als zweites die Absprache mit den Mitmusikern :)

    Cheerio
    tmb
     
  19. Rick

    Rick Experte

    Moin Flar!

    Wie Brille ja schon zu recht in Posting Nr. 17 anmerkte, gibt es nicht DEN Jazz und dementsprechend auch nicht EINE, sondern zahlreiche Nischen.

    Man kann gerade scheinbar "schwer konsumierbare" Stile wie Free Jazz durch interessante Performance auch für größeres Publikum attraktiv werden lassen, das haben ja zahlreiche Ensembles von Sun Ra über Willem Breuker bis hin zur Kölner Saxofon-Mafia anschaulich unter Beweis gestellt.

    Swing war früher Pop-Musik und kann es heute wieder sein, siehe Robbie Williams, Michael Bublé und nicht zu vergessen Brian Setzer.

    Dixieland ist nach wie vor bei vielen Menschen sehr beliebt und einfach nicht tot zu kriegen.

    Cool Jazz und Bossa Nova hört man heute auf jedem zweiten Empfang von sog. Dinner-Jazz-Bands.

    Fusion ist durch seine Verwandtschaft mit Rock vielleicht die am meisten für Festivals geeignete Musik und dementsprechend auch dort am häufigsten vertreten.

    Bop war hingegen schon immer Nischenmusik und fühlt sich anscheinend auch ganz wohl dort. Für mich die typische Club-Musik, dort höre ich sie auch am liebsten.

    Ja, das ist die typische Bop-Attitüde: alles, was kommerziell erfolgreich ist, ist Sache des weißen Mannes, dem misstrauen wir aber, weil er uns nur ausbeutet.

    In den 1940ern und 50ern sicherlich berechtigt, doch heutzutage ziemlich antiquiert. Die Gesellschaft hat sich bewegt, zwar langsam, aber deutlich, die starren Strukturen der Vergangenheit gibt es in dieser Form nicht mehr.

    Etwas lächerlich wird es in meinen Augen, wenn weiße europäische Mittelstands-Kids diese Attitüde pflegen. :roll:

    Danke der Nachfrage, war ganz nett - es hätte mehr Publikum geben können, aber dummerweise lief parallel ein großes Chor-Konzert in der Stiftskirche, das hat uns wohl viele unserer üblichen Fans gekostet.
    Und manche, die sonst gekommen wären, hatten mit ihren nicht Jazz-affinen Müttern schon etwas Anderes vor.
    Aber wir hatten unseren Spaß und den Zuhörern hat das anscheinend gefallen - "wir konnten unsere Spielfreude rüberbringen"! ;-)

    Und die Weißwürste waren nicht schlecht, zumal ich mir dafür extra scharfen französischen Dijon-Senf mitgenommen hatte, weil ich mit der bayrischen Zuckerpampe, die die als Senf ausgeben, einfach nichts anfangen kann. :-D


    Viele Grüße,
    Rick
     
  20. Roland

    Roland Strebt nach Höherem

    Moin!

    Tja, dass es 'den' Jazz nicht gibt, Free Jazz eine tierische Bandbreite hat (von Querflöte solo im Taj Mahal bis Brötzmann-Breitseite) undsoweiter, das interessiert die meisten meiner Mitmenschen erst gar nicht.

    'Was hörst Du denn?'
    'Jazz'
    Abwehrreaktion ... meistens mit engeekeltem Gesichtsausdruck.

    Oder, wie ein Nachbar zu mir meinte 'Wennse sowas hörst, findse nie 'ne Freundin!'

    'Schock Deine Eltern, lies ein Buch!' ... heute könnte man sagen 'Schock Deine komplette Umwelt ... höre Jazz!'


    Woher hat Jazz diesen Ruf? Das Vorurteil muss ja irgendwo herkommen. Aber Jazz ist halt anders als DSDS oder das Mutantenstadl, kopulationskompatibel ist's meistens auch nicht (s.o.).

    Es heisst direkt 'Davon verstehe ich ja nix!'. Stimmt. Aber man kann lernen, <sarkasmus>auch im hohen Alter jenseits des erstens Spracherwerbs</sarkasmus>.

    Es heisst 'zu komliziert'. Gibt genügen für den Einstieg. Bei 'Giant Steps' schnallen die Leute ab, aber 'Kind of Blue' ist genauso alt und etwas zugänglicher.

    Oder die Leute haben 'irgendwann mal was fürchterlicehs gehört, das war Jazz' und das Vorurteil bleibt. Das ist so, als wenn ich mir mit dem Hammer auf den Daumen haue und ab sofort alle Werkzeuge als 'böse' einstufe. "Nee, tut mir leid, das Regal kann ich nicht zusammensetzen, da braucht man Werkzeug, ..."

    Also, wenn ich den in die Fingers bekomme, der den Blödsinn mit dem 'mündigen Bürger' verzapft hat ... was Jazz angeht, ist die Mehrheit unmündig. Nicht in der Lage, sich seiens Verstandes und der paar Ohren zu bedienen, um mal zu forschen! Für jeden dämlichen überflüssigen Konsumartikel können die Leute Informationen im Internet anzapfrn: Was, wo, wie billig, Presitrend, Erfahrungen anderer, Alternativen, Imprt billiger, oder direkt beim Großhändler, welche Konditionen, worauf muss ich achten, zahlt die Hausratsversicherung auch bei Kabelbrand im Herzschrittmacher, ... aber bei Musik sind sie hilflos.

    Ich höre besser auf zu schreiben, sonst rege ich mich noch auf. :)


    Jazz hat seinen Ruf weg 'bei der Masse'. Dagegen anzukommen ist schwer.

    Zur Nische verdammt oder Aufklärungsdefizit?

    Grüße
    Roland
     
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