Unser aller Idol

Dieses Thema im Forum "Eigene (musikrelevante) Themen" wurde erstellt von Gast, 4.November.2013.

  1. Gast

    Gast Guest

    Miauuu *Kratz Kratz* Fauch!!

    Hihihi hier geht's aber Rund
     
  2. lee

    lee Ist fast schon zuhause hier

    irgnswie wusste ich schon bei threaderöffnung, dass er was philsophisches hat :)
     
  3. Gast

    Gast Guest

    Außer das ich keine Ahnung über Musik und Saxophon habe, habe ich darüber hinaus auch keine Ahnung über Philosophie (ich bin studierte Philosophin, neben meiner Tätigkeit als Musikerin).

    Der Fred macht irgendwie Spaß :D

    :topic:

    JA, in manchen Songs kann ich Captain Cook und Max vergleichen. Das Max auch anders kann und garnet mal so schlecht ist, wenn er will, ist mir bewusst. Bei Dingen wie "Edelweiß" muss ich aber leider sagen, dass mich da keine Emotion und keine erzählte Geschichte erreicht - und darum geht´s doch eigentlich in der Musik (wie es der Produzent im Film "Walk the Line" sagt).
     
  4. saxhornet

    saxhornet Experte

    Geht es wirklich immer darum? Manchmal ist Musik einfach nur ein Produkt mit ganz anderem Zweck. Ich habe einem 16 jährigen Jugendlichen mal Aufnahmen einer Big Band vorgespielt, in der ich mitgespielt habe. Darauf bekam ich die Frage: Warum hört man solche Musik? Die konnte damit nichts anfangen. Für die Jugendliche war Musik, eines bekannten Popkünstlers, besser zu verstehen, das machte Sinn für sie warum man das hört.
    Unterschiedliche Musik spricht unterschiedliche Menschen an und löst unterschiedliche Dinge bei ihnen aus. Manche Musik wird aber auch nur konsumiert weil sie als gut bezeichnet und gut verkauft wird und man sie halt hört. Da geht es dann nicht mehr um die Emotion in Bezug auf die Musik sondern in Bezug auf die Gruppenzugehörigkeit und dem damit verbundenen Image, man ist hip oder ein Kenner weil man xy hört. Musik hat viele Funktionen, im Restaurant und der Bar eine leicht andere als im Kaufhaus als wieder bei einem Konzert.

    Lg Saxhornet
     
  5. Gast_13

    Gast_13 Guest

    Sara, seit Du das Edelweis - Ding gepostet hast, geht es mir ständig im Kopf rum. So ein richtiger Ohrwurm. Habe es geistig schon zig - mal massakriert, mit unterlegten Geräuschen und Störsounds, Bombeneinschlägen und Maschinengewehrsalven drübergelegt. War jetzt eine Zeitlang Ruhe, aber kaum erwähnst du das Ding wieder hier, hab ich es schonwieder im Kopf...:-(

    Zu den Synthies: Wenn man Subotkik nennt, dann darf Don Buchla nicht fehlen. Der hat ja die wilden Kisten gebaut, mit denen Subotnik oder Allen Strange rumgebastelt haben.
    Strange hatte ich mal live auf einer Vernisage gehört, mit einem Freund habe ich auch mal ein Konzert gespielt: Buchla Synthesizer und Schlagzeug. Der Buchla hat teilweise gestreikt, wegen der Luftfeuchtigkeit, hat der öfters gemacht. Deshalb kam ein Großteil des Synthies vom Band....

    Zu Max Greger zurück: Der Max war sicher gut und wichtig für die Musikszene im Nachkriegsdeutschland. Zusammen mit den anderen Protagonisten: Edelhagen, Schneeberger, Erwin Lehn, James Last, Paul Kuhn, Helmut Zacharias usw. usw. haben Sie die Entwicklung der Musikszene hier nachhaltig geprägt. In Ihren Orchestern hatten andere Musiker, die sich dann mehr in Richtung Jazz entwickelt haben einen Job und damit ein sicheres Auskommen, was nicht unwichtig war.
    Dass Max Greger in seinen ZDF Jobs immer mit Vollplayback unterwegs war ist bedauerlich, war aber wohl damals schon Bedingung in der Fernsehwelt.
    Also seid gnädig und nett zu Max Greger und Co. Ohne die Jungs hätte es vieles im Jazz in Deutschland nicht gegeben!
     
  6. Gast

    Gast Guest

    Schon klar, dass jede Richtung andere Menschen anspricht. Jedes Individuum kommt von einem anderen Umfeld oder hat andere Erfahrungen hinter sich. So finden Straftäter die Musik von Johnny Cash gut, weil manche Lieder vom Gefängnis erzählen. Andere finden Albert Collins gut, weil er davon erzählt, wie seine Frau Ihn verlässt. Oder Lady Gaga, die von Ihrem verstorbenen Opa oder von Ihren Partys erzählt.

    Natürlich ist jede Musikrichtung für jedes Individuum. Aber trotzdem ist für mich Musik etwas, bei dem der Komponist Emotionen ausdrückt, egal was für welche. Oder Geschichten erzählt. Ich höre jede Musikrichtung und auch Techno erzählt schöne Geschichten. Genauso wie Rock oder Fado.

    Meine Sensoren erreicht jedoch keine Emotion oder Geschichte wenn ich Max mit "Edelweiß" höre. Für mich scheint es einfach den Hintergrund zu haben, dass es den Leuten gefällt und er damit Geld machen kann. Da ist keine echte Emotion dahinter und es ist zu "kitschig" abgemischt. Wenn er Jazz spielt, dann glaube ich es Ihm. Ich finde, man muss dem Interpreten oder Komponisten GLAUBEN können.
     
  7. Roland

    Roland Gehört zum Inventar

    Ja, da haben wir wieder die geradezu klassische Dichotomie 'East Coast' (Bob Moog) vs. 'West Coast' (Don Buchla).

    Die Buchlas sind ja nicht gerade günstig:
    http://www.musicstore.de/de_DE/EUR/art-SYN0004414-000
    Und das ist realtiv klein. Man kann auch 50k ausgeben.

    Moog hat schon jeder bewusst oder unbewusst gesehen und gehört, aber wann sieht und hört man Buchlas!? Na, außer im Werbespot von Coca-Cola ..


    Grüße
    Roland
     
  8. saxhornet

    saxhornet Experte

    Früher vielleicht. Heute schon lange nicht mehr, sonst hätten wir davon viel mehr.

    Den Jazz und den Jazzer und die Jazz-Welt gibt es nicht. Zu breit gefächert der Bereich, ein Name unter dem sich viele viele ganz unterschiedliche Stile finden lassen. Als der Begriff Jazz mal kurz wieder hip war nutzte man den Begriff in Form vom Namen Acid Jazz um old school Funk neues Leben einzuhauchen obwohl das mit Jazz nicht wirklich so viel zu tun hatte. War reines Marketing.

    Gründsätzlich gilt das Standardprinzip wie für alle Waren. Ein Produkt am Markt vorbei verkauft sich nicht. Gibt es keinen Markt muss ich einen Markt erschaffen oder ein Bedürfnis nach diesem Produkt wecken.
    Wenn zu viele das Gleiche oder ähnliche Produkt anbieten, brauchst Du im gleichen Markt ein gutes Marketing (und somit Geld dafür) und Glück damit es funktioniert und sich durchsetzt. Willst Du deine Musik machen und sie ist am Markt vorbei gedacht, dann muss man damit leben, daß man weniger Geld damit verdient.

    Wenn das Jemand spielt und es ihm Spaß macht, ok, wenn Jemand es gerne hört ok. Wenn es einen Markt gibt und bedient wird ist das ok. Sicherlich schade, daß Musik, die mich mehr berührt andere vielleicht weniger anspricht, aber so ist das nunmal. Manche lesen auch das lustige Taschenbuch (Donald Duck) lieber als Faulkner oder Twain. Heikel wird es erst wenn die Leute glauben das lustige Taschenbuch oder ein John Sinclairheft wäre künstlerisch genauso bedeutend wie z.B. Werke von Jules Verne oder Twain (wobei ich die Original Barkswerke sehr mag). Schade ist nur, daß es im Bereich Jazz ohne Geld und Marketing gar nicht mehr wirklich geht erfolgreich und bekannt zu werden und da auch bei den bekannten Größen viel Imagearbeit hinter steckt.

    Viele Menschen habem das Bedürfnis nach klar erkennbaren Melodien. Je weniger er diese erkennen kann mit seinem, unter Umständen ungeschultem Ohr, desto mehr wird er dann, wahrscheinlich, diese Musik, wo er die Melodien nicht hören kann, weniger gut finden. Je mehr Du aber ein geschultes Ohr und die entsprechende Erfahrung hast, desto breiter wird meist dein Musikgeschmack und desto mehr interessante Melodien hörst Du.
    Wir kennen das Phänomen von Parker, arabischer Musik (die gerne auf Vierteltönen basiert und anders als unsere europäische Musik entstanden ist) und vielen anderen Dingen. Vieles basiert also auch auf Hörgewohnheiten.

    Lg Saxhornet
     
  9. Juju

    Juju Strebt nach Höherem

    Also mich lässt alles bislang kalt, was von Max Greger hier verlinkt wurde. Ich kannte ihn auch nicht, obwohl ich mittlerweise jenseits der 40 bin ;)
    Dave hat mich gerade sehr verwundert angeschaut, als ich ihm den Edelweiß-Clip gezeigt habe. :-D :-D
    Ich habe daraufhin versucht, eine Art Volksmusik-Äquivalent fürs UK zu finden, aber so richtig fündig bin ich noch nicht geworden. Die einzige Auflistung hinsichtlich Saxophonisten der frühen britischen Nachkriegszeit habe ich hier gefunden British Saxophonists aber das bezieht sich im Wesentlichen auf Jazz.
    Der bekannteste Saxophonist (bei der breiten Masse) hier ist wahrscheinlich Sir John Dankworth.

    LG Juju
     
  10. saxhornet

    saxhornet Experte

    Aber das hängt vom Hörer ab. Ein älterer Mensch der gerne Schlager hört, der hat dabei Emotionen und den lässt das schönste Saxsolo im Jazz kalt und hält das für eine sinnlose Anneinanderreihung von Tönen.
    Musik und ihre Wirkung hängt stark vom Hörer und seiner Sozialisierung und Erfahrung ab. Was Dich kalt lässt ist das Tollste für Jemand anderen und andersrum.Ich bin z.B. ein grosser Filmmusikfan und kann die Sachen von Hans Zimmer nicht leiden, ist für mich flach, langweilig, emotionslos und leer. Ich mag eher Goldsmith oder Williams. Andere finden aber die Musik von Zimmer grandios und gehen da voll mit.

    Und was Komonisten und Kompositionen angeht, da ist so vieles Auftragsarbeit, die mit Emotionen nichts zu tun hat.

    Lg Saxhornet

     
  11. saxology

    saxology Ist fast schon zuhause hier

    Wie wär's mit Mr. Acker Bilk?
     
  12. Gast

    Gast Guest

    @ Saxhornet:

    Ich habe Deine Aussage nicht bestritten, ich sehe es genauso.

    Deswegen betone ich ja immer wieder dass MICH Max mit sowas wie "Edelweiß" nicht berührt.
    Natürlich berührt es andere. Irgendjemanden muss es ja berühren, sonst würde es keinen Erfolg haben und keiner würde es hören.

    Das mit dem Komponisten ist wie mit dem Maler: Der Maler macht ein Porträt in unnatürlichen Farbgebungen und fügt dem Gesicht Tränen hinzu.
    Der Betrachter findet tausend Interpretationen und wie emotional es doch ist. In Wirklichkeit hat der Künstler es nur gemacht, weil die Farben Ihm gefallen und weil das Gesicht ohne Tränen langweilig wäre. So einfach ist es. Aber irgendwie schafft der Künstler es trotzdem den Betrachter zu berühren, obwohl er einfach nur emotionslos ein Bild gemalt hat ;)
     
  13. Roland

    Roland Gehört zum Inventar

    Hallo!

    saxhornet:
    "Viele Menschen habem das Bedürfnis nach klar erkennbaren Melodien."
    und
    "Musik und ihre Wirkung hängt stark vom Hörer und seiner Sozialisierung und Erfahrung ab."

    Ja, Musik ist halt (auch) im Spannungsfeld zwischen Ordnung und Chaos. Nur Ordnung => langweilig, nur Chaos => unverständlich. (Noch 'ne Dichotomie.) *)

    Nur erkennen 'geschulte' Ohren halt Ordnung, wo andere sie nicht erkennen. Oder manchmal meinen wir auch nur sie zu erkennen. Oder das Kleinkind, was unbelastet Free Jazz höer und Impuls und Kommunikation ahnt, wo das geschulte Ohr damit beschäftigt ist, Strukturen zu konstruieren und das Thema verfehlt.


    Ich habe einem Klaviernfänger mal was über II-V-I erzählt. Ein paar Tage später sagte er, die sind ja überall, vorher habe er darauf nicht geachtet, aber jetzt erkennt er sie. Ein Ordnungsmerkmal, halt. Ach, jetzt sind wir bei der Musiktheorie, Mist ...


    Grüße
    Roland


    *)
    Wieviele Zen-Meister braucht man, um eine Glühbirne zu wechseln?
    Zwei.
    Einer wechselt, der andere nicht.
    (Wie Ying und Yang.)
     
  14. saxhornet

    saxhornet Experte

    Das ist Etwas wo ich mir nicht sicher bin. Denn wie ich schon meinte, mann kann auch ein Produkt erwerben, nicht weil man es selber toll findet sondern weil es dann ein Art Statussymbol oder ein Zugehörigkeitssymbol zu einer Gruppe oder zu einem Lebensgefühl ist. Man siegt das häufig bei Kindern, wo in der Gruppe man schnell out ist, wenn das Falsche gehört wird. Aber auch durch Werbung kann das angeregt werden. Die Musik ist dann vollkommen egal, es geht dann nur um die Zugehörigkeit, das projezierte Image, das vorgegaukelte Gruppengefühl.

    Das ist mir auch nicht immer klar, wie das geht, gerade bei Fotos, Postern oder speziell bei Fototapeten. Da werden manche Menschen von Motiven und Bildern angesprochen, da kann ich es einfach nicht nachvollziehen.

    Lg Saxhornet
     
  15. saxhornet

    saxhornet Experte

    @Roland & Nummer 13:
    offtopic:
    Ich hatte mal das Vergnügen ein Livekonzert vom Trautonium in einer Sternwarte zu erleben, wow, das war toll.

    Lg Saxhornet
     
  16. Roland

    Roland Gehört zum Inventar

    [img width=340]http://i.imgur.com/Gl44oTG.jpeg[/img]

    Grüße
    Roland
     
  17. Gast_13

    Gast_13 Guest

    Ich dachte Frauen werden maximal 39, dann hören sie auf zu altern...

    In Deutschland hatten wir ja eine gänzlich andere musikalische Entwicklung als in England. Zwischen 1933 und 1645 war Jazz und Swing verboten und allenfalls Ausdruck des Widerstandes gegen das Regime. In england wurde in der Zewit munter weiter gejazzt, waren dann ja auch viele Amis in England.
    In Deutschland war dann nach dem Krieg der Jazz ein neuer Aufbruch auf der einen Seite, auf der anderen Seite war natürlci dann die 50iger Jahre eine ziemliche schmalzige Retrozeit, wo in Musik und Film eine heile Welt stilisiert wurde. Dann kam das Wirtschaftswunder und die Deutschen haben gearbeitet und versucht wohlhabend zu werden. Da haben alterierte Akkorde nur gestört.
    Andererseits hatten oder haben wir in Deutschland ja auch ein etwas getörtes Verhältnis zu unserer Volksmusik, die von den Nazis ja zur Propaganda missbrauch wurde.
    Deshalb sollte man Max Greger heutzutage im Kontext der Geschichte sehen. Adorno hat da sicher auch eine Meinung dazu gehabt.

    Nachtrag: Wenn man es als Deutscher Musiker im Jazz zu was bringen möchte, dann sollte man - auch heute noch - nach Paris, Amsterdam oder Kopenhagen gehen. Da sind die Entwicklungsmöglichkeiten besser, allerdings auch die Konkurrenz größer. ;-)
     
  18. flar

    flar Guest

    Moin, moin Sara
    Damit hast Du es ziemlich genau auf den Punkt gebracht und erklärt, aber vielleicht noch nicht ganz durchschaut.
    Ein anderer fühlt evtl. genau das gleiche wie Du, allerdings kommen bei ihm echte Emotionen hoch wenn er "Edelweiß" hört und wenn Jazz an seine Ohren dringt tut sich gar nichts!

    Das sehe ich auch so, möchte aber nicht unerwähnt lassen das das eben auch auf Jazz-, Klassik-, Kunst- oder sonst was- Fans zutrifft. Einen gewissen Gruppenzwang gibt es meiner Meinung nach auch in "höheren Kulturbereichen"!


    Viele Grüße Flar
     
  19. edosaxt

    edosaxt Strebt nach Höherem

    Meine Kindheitserinnerungen bzgl. Max Greger laufen in Richtung ZDF-Drehscheibe, wo er wohl häufiger aufgetreten ist. Ebenso, Bata Illic, Christian Anders, Michael Holm usw. mit Sicherheit jeder für sich ein Stück deutscher Musikgeschichte.
    z. B. weiß ich noch, wie Bata Illic seinen Hit "Ich möcht der Knopf an deiner Bluse sein" in einer Kulisse performte, die aus gigantischen Knöpfen bestand.
    Ich finde das ein schönes Bild für die deutsche Musikgeschichte der 70er, deren Teil Max Greger war.

    ob er auch Jazz gemacht hat, weiß ich nur vom hören sagen, seine (vorne gepostete) Glenn Miller Interpretation ist na ja "nett" (das Schlimmmste, was man über Musik sagen kann).

    lg
    edo
     
  20. Juju

    Juju Strebt nach Höherem

    Hihi, ich weiß auch nicht, auf einmal war ich alt...

    Ja, ich glaube, das Great American Songbook ist hier in UK in den Köpfen der älteren Generation stärker verankert als beim gleichaltrigen deutschen Publikum. Für meine Schwiegermutter sind Standards aus dem Songbook die Hits, mit denen sie groß geworden ist, wogegen meine Oma damit gar nichts anfangen kann (beide sind etwa 90 Jahre alt). In meinem Elternhaus gab es nur klassische Musik und ein wenig Jazz, mit "U-Musik" hatten die gar nichts am Hut, insofern ist diese Art von Musik wie Greger und Co. komplett an mir vorbeigegangen...

    LG Juju
     
  1. Diese Seite verwendet Cookies, um Inhalte zu personalisieren, diese deiner Erfahrung anzupassen und dich nach der Registrierung angemeldet zu halten.
    Wenn du dich weiterhin auf dieser Seite aufhältst, akzeptierst du unseren Einsatz von Cookies.
    Information ausblenden