Warum machen wir Musik?

Dieses Thema im Forum "Eigene (musikrelevante) Themen" wurde erstellt von Thomas, 13.Mai.2020.

  1. Thomas

    Thomas Strebt nach Höherem

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  2. Rick

    Rick Experte

    Ironischerweise KONSUMIERT man heute so viel Musik wie wahrscheinlich nie zuvor, überall wird man beschallt, sei es im Geschäft oder auf der Straße durch die Autoradios (besonders im Sommer), wenn man nicht gerade mp3 über sein Handy per Headphones hört - aber man MACHT selbst so wenig Musik wie selten zuvor, sogar Eltern singen kaum noch mit ihren Kindern, die Hausmusik geht verloren, denn man kann sich doch alles in bester Qualität irgendwo besorgen...
    Was wird das für langfristige Folgen haben?
     
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  3. visir

    visir Strebt nach Höherem

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  4. jimi

    jimi Ist fast schon zuhause hier

    ENTSCHULDIGUNG Ich habe dem Podcast nicht zugehört, aber als jemand, der sich musikalisch fühlt, spielt oder zuhört. Ich habe die Frage einfach nicht verstanden. Ich nehme an, das beste Zitat, das ich gehört habe, ist, dass Musik sagen kann, was Worte nicht können.:)
     
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  5. Elly

    Elly Kann einfach nicht wegbleiben

    Ein guter Grund Musik zu machen, ist das es ein selbstbelohnendes Verhalten ist. Der Begriff kommt aus der Hundeausbildung und damit ist z. B. Jagdverhalten gemeint. Ein jagender Hund schüttet soviel Endorphine aus, dass er in einem Rauschzustand ist, wo er die Anstrengungen des Jagens über den Rausch vergisst und es immer wieder erleben will. So empdinde ich es beim Musik machen :)
    .Der Beitrag mit den Babylauten war interessant, ich habe da vorher nie drüber nachgedacht.
     
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  6. visir

    visir Strebt nach Höherem

    Die Babylaute auf "Musik" zu interpretieren halte ich für Humbug - das relativ universale, physisch getriebene (daher ab Geburt) Ausdrucksformen von Empfindungen. Hört mal einer Katze* zu! Oder sonst einem (Säuge)tier, das über Laute kommuniziert. (Vögel sind da wieder eine ganz andere Kategorie...)

    *auch gegenüber anderen Katzen, Freunden und Feinden, Mutter - Kind...

    Ansonsten ist die Frage hinter "warum machen wir Musik" ja "was 'bringt' es uns" (also auch warum es ein selbstbelohnendes Verhalten wäre...). Die Synchronisation mit anderen ist ein Aspekt, aber Musik kann man ja auch alleine machen. Was in dem Beitrag, glaube ich, nicht angesprochen wurde, ist die Wirkung von Takt an sich - Assoziation mit dem Herzschlag. Langsamer Takt beruhigt, entspannt, schneller, lauter Takt treibt an. Die Melodie kommt da aber immer noch nicht vor. Und dabei ist die Knochenflöte das älteste gefundene Instrument... möglicherweise, weil prähistorische Schlaginstrumente nicht als solche identifiziert werden...

    Ich assoziiere einmal frei: wenn wir bei einem Objekt, bei den wir es nicht erwarten, z.B. durch zufälliges Anschlagen merken, dass es gut schwingt und daher einen mehr oder weniger klaren Ton von sich gibt, halten wir ggf. kurz inne, um den Ton zu genießen. Schlagen ihn vielleicht sogar noch einmal an. So ein Ton alleine gefällt bereits. Oder wer hat nicht als Kind mit dem Lineal an der Tischkante verschiedene Töne gemacht?
    Was uns an einem deutlich klingenden Ton gefällt, wäre jetzt interessant. "Resonanz" an sich halte ich bei einem Einzelton für unwahrscheinlich, weil es ja kaum auf die absolute Tonhöhe bzw. genaue Stimmung ankommt, dass uns ein klarer Ton gefällt.
    Der Schritt zu mehreren Tönen "in Harmonie" mag dann gerne ein Resonanzthema sein. Da ist wiederum ein interessantes Phänomen, dass Pentatonik laut Bobby McFerrin in allen Kulturen funktionieren soll. Unter Menschen. Mit Affen (Schimpansen?) gab es ein Experiment, dass sie welche in zwei verbundene Räume gebracht haben, einen Raum mit harmonischen Klängen beschallt, einen mit beliebigen Frequenzen, und die Affen hatten keinerlei Präferenz für einen der Räume oder überhaupt Reaktion auf die Beschallung gezeigt.
    (was nicht heißt, dass es keine Tiere geben könnte, denen harmonische Klänge gefallen, aus welchen Gründen auch immer, aber wenn relativ nahe Verwandte Lebewesen das nicht haben, könnte es bei uns was mit unserem "Menschsein" zu tun haben.)
     
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  7. ppue

    ppue Experte

    Interessantes Thema.

    Aus meiner Sicht birgt der Bericht leider einige Fehleinschätzungen. Das Babykapitel, @visir sagte es schon, ist wirklich an den Schreien herbei gezogen. Die vier Urmelodie-Bausteine: Eine Melodie, oder sagen wir besser, ein Ton
    - steigt
    - fällt
    - bleibt auf der gleichen Tonhöhe oder
    - beschreibt einen Bogen

    Man versuche mal, etwas anderes mit einem Ton zu machen! Das ist schlicht unmöglich. Dass die Muttersprache abfärbt, eine banale Feststellung. Wäre schon komisch, wenn Mutter und Kind sich in keiner Weise verständigen könnten.

    Ein besserer Abschnit des Podcasts ist die Abteilung Arbeits- und Gruppengesänge, Marschmusik, Musikbattle etc. Aber das sind ja alles schon längst kultivierte Klänge.

    Jetzt komme ich zu meinem eigentlichen Punkt. Christian Lehmann sagt am Schluss der Sendung:

    "... Musik hat wahrscheinlich wirklich einen lebensnotwendigen Aspekt. Es ist etwas, was wir in uns tragen, weil unsere Vorfahren irgendwann in existenziellen Situationen musikalische Kommunikation entwickelt haben."

    Das stellt in meinen Augen die Tatsachen auf den Kopf.

    Ich denke, dass es wie bei den Tieren auch bei den Menschen eine Verständigung durch Laute gegeben hat. Ob diese Laute nun Musik sind oder nicht, kann man sich auch beim morgendlichen Zwitscherkonzert der Vögel fragen.

    Da geht es Hand in Hand, es wird gebalzt, es wird gewarnt, es wird geprahlt und vielleicht werden dabei auch weitere Emotionen ausgedrückt. Musik und Kommunikation sind hier noch untrennbar miteinander verbunden. Auf alten Aufnahmen vom Gesang der Pygmäen bei der Jagd merkt man, dass Arbeit, Kommunikation und Musik hier untrennbar eine Einheit bilden.

    Musik ist also nicht etwas, was unsere Vorfahren in bestimmten Situationen entwickelt haben (Lehmann), sondern etwas, das sich vom ganzheitlichen Sein des Urmenschen abgesondert hat, genau so, wie sich die meisten Teilbereiche des menschlichen Lebens im Laufe der Evolution spezialisiert haben.

    Musik ist in dem Sinne ein Verlust der körperlichen Einheit.

    Musik ist da entstanden, wo die einen anfingen, zu arbeiten und die anderen meinten, sie machten lieber Musik (-:
     
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  8. bthebob

    bthebob Kann einfach nicht wegbleiben

    Im Endeffekt reduziert sich alles auf Sex oder Tod.
    Es gibt eine (mich deucht, auch wissenschaftlich belegte) Linie zwischen dem Gesang der Vögel
    und der Affinität der Menschen für Töne/Musik.
    In der Vogelwelt ist Gesang Teil der Partnersuche.
    Schöne Stimme, virtuoser Vortrag, aufreizende Melodie = toller Sexpartner, gute Potenz für die Nachwuchszeugung
    und damit für den Erhalt der eigenen Art. (genetisch gesehen geht's beim Sex nur darum)
    Dieser Zusammenhang ist seit Urzeiten auch bei uns genetisch abgespeichert.
    Auch wenn wir nun nicht dauernd daran denken.
    OK, also ich schon.
    Beim Sax-Spielen denk' ich gelegentlich, ..... ach, ich sollte mal wieder was für die Arterhaltung tun!:)

    Off Topic ein Gedanke:
    Weil, die Frage schwirrt mir schon länger im Kopf rum: Wie kommt's, dass bei den -tausendfachen Gefühlen-
    die wir Menschen erleben können, ausgerechnet das Gefühl beim Sex das schönste/erfüllenste ist ?
    Ein Beweis der Existenz Gottes ?!
    .... und bitte keine Argumente wie:
    "Nee, stimmt nicht, ich springe lieber mit'm Fallschirm aus'm Flugzeug o.ä." ;)
    VG
     
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  9. kokisax

    kokisax Strebt nach Höherem

    @bthebob ,
    denke die Freude beim Sex ist von der Natur in Hinblick auf die Vermehrung der Spezies so eingerichtet.
    Tiere erfahren einen Hormonschub und paaren sich in dieser Zeit.
    Je nach Spezies mit mehr oder weniger Vergnügen dabei.
    Der Mensch hat es geschafft das ganze Jahr paarungswillig zu sein und geniesst diese Handlung, aber unterbricht die Fortpflanzung mit geeigneten Mitteln,
    nur um Freude an der Handlung selbst zu haben.
    Die "Krone" der Schöpfung hat diesen Vorgang wenigstens zu eigenem Vorteil ausnutzen können. :rolleyes:

    kokisax
     
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  10. bthebob

    bthebob Kann einfach nicht wegbleiben

    .... ja schon, aber wer oder was ist konkret -Natur- ?
    Die -Natur- hätte ja auch einrichten können, das wir z.B. früh beim Wachwerden das größte aller Gefühle empfinden ?!
    Hat sie aber nicht.
    Sonst wären wir als Gattung schon ausgestorben. Ist bei den Tieren auch so.
    Die werden nicht zum Geschlechtsverkehr gezwungen. Die tun's nur aus Spass, ohne Kontext.
    By the way, mir fällt grade auf.... das Gefühl -Hunger befriedigen und -Durst löschen- hat für die Art-Erhaltung
    ebendso große Bedeutung.
    Es bleibt spannend.
    VG
     
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  11. quax

    quax Strebt nach Höherem

    Es ist,sagen wir mal, ziemlich steil, die "Größe" von Gefühlen gegeneinander abwägen zu wollen. Zumal es schwierig wird, in die Köpfe der anderen zu schauen.
    Auch gilt es zu erwägen, dass ein Säugling es supertoll findet, den Bauch mit etwas Leckerem gefüllt zu bekommen und der Jubelgreis von 88 Lenzen mag es mit höchstem Glück verbinden, morgens noch allein in die Hosen zu kommen. Die Beispiele sind so gewählt, dass man sie vielleicht nachvollziehen kann.
    Nebenbei, wenn Du schon mal richtigen Hunger oder Durst hattest.....
    LG quax
     
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  12. Rick

    Rick Experte

    Das war auch bei den Europäern lange so, haben wir anscheinend nur allmählich vergessen. Früher wurde auch bei uns noch beim Wandern, im Wirtshaus, bei Feiern und sogar im Friseursalon gesungen... ;)

    Wie schon gesagt, früher gehörte das alles zusammen, es gab auch Lieder bei der Feldarbeit und beim Häuserbau usw.
    Warum?
    Weil es Spaß gemacht hat, die Arbeit dadurch leichter von der Hand ging und man als Arbeitsteam ein Gruppengefühl hatte, wenn man gemeinsam sang.

    Vor allem die Instrumentalmusik mit den dafür benötigten Extra-Fertigkeiten, die Übung voraussetzten, hat zur Entkoppelung von Musik und Arbeit geführt. Wobei das die Bauern wenigstens in der kalten Jahreszeit, wo sie nicht aufs Feld mussten und deshalb mehr Zeit hatten, üben konnten.

    Meine Mutter (Jahrgang 1922) hat noch bei allen Gelegenheiten gesungen: Beim Kochen, Putzen, Bügeln, im Garten...

    Erst die starke Verbreitung von geistiger Arbeit, zum Beispiel im Büro, wo man Ruhe und Konzentration benötigt, hat zum Verschwinden der "Alltagsmusik" beigetragen, denke ich. Dafür hat man jetzt das dudelnde Radio am Arbeitsplatz, denn das kann man leiser stellen und man muss nicht mehr selbst singen, was einen ablenken könnte.
     
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  13. Bloozer

    Bloozer Ist fast schon zuhause hier

    Wenn ich Hunger hab Koch ich was und freu mich, wenn es gelungen ist und meine Frau mich lobt. Wenn ich Alkoholdurst hab trink ich gern ein Bier. Und wenn ich seelischen, metaphysischen Durst hab, mach ich gern Musik:cool:
     
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  14. visir

    visir Strebt nach Höherem

    Und warum macht Musik Spaß/ Freude?
     
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  15. Rick

    Rick Experte

    Darüber wird doch im Podcast schon spekuliert. ;)

    Die Frage nach dem Warum ist ja ganz nett, aber in diesem Fall reicht mir die Tatsache, dass es so ist.
    Für mich persönlich denke ich, dass es ein Geschenk Gottes ist. Wie hat mir mal ein befreundeter Pfarrer so schön gesagt: "Keine Ahnung, welche Musik wirklich im Himmel gespielt wird, aber DASS es dort welche gibt, davon bin ich überzeugt. Und ich freue mich schon darauf, die "himmlischen Chöre" eines Tages selbst hören zu dürfen." :)
     
    Zuletzt bearbeitet: 15.Mai.2020
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  16. bthebob

    bthebob Kann einfach nicht wegbleiben

    Wie Musik neurologisch funktioniert, ist für die Wissenschaft tatsächlich eine nicht restlos
    zu beantwortende Frage. Der Ansatz geht wohl in Richtung: -Herzschlag-Rhythmus-Schwingung-
    als Grundfeste menschlichen Lebens überhaupt.
    Es gibt ein Buch (und sicher nicht nur eins) von einem Musikwissenschaftler, der untersucht hat,
    was einen Song zu einem Hit macht (so in dem Sinne)
    Kann mich nur erinnern, das ca. 80% der untersuchten Hit's in Moll waren.
    Aber zu -Puddels Kern- ist er auch nicht vorgedrungen
    Weitreichende Erkenntnisse gibt es, was wir als -harmonisch- empfinden.
    Nicht nur in der Musik. Gleichgewicht zwischen den Gegensätzen ist der Punkt.
    Wenn eine Seite überwiegt, z.B. -das Bekannte/Gewohnte/Vertraute- empfinden wir eine Sache
    schnell als langweilig.
    Überwiegt das Neue/FremdeUnbekannte ist unser Gehirn überfordert und lehnt es ab.
    Ein spannendes Thema: -Wie wirkt Musik ?- rein neurologisch/psychlogisch betrachtet.
    Das letzte, ungeklärte Mysterium.
    VG
     
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  17. visir

    visir Strebt nach Höherem

    Das beträfe aber eigentlich nur Takt/ Rhythmus - ?

    Kann ich mir nicht vorstellen...
    nö:
    http://www.party-megahits.de/erfolgreiche-lieder/
    (in dieser konkreten Liste geht es nicht um "party megahits"!)

    Ja, aber es fängt, wie ich schon angesprochen habe, doch schon beim einzelnen Ton an - warum gefällt uns, wenn ein klarer Ton erklingt?

    Und ich denke, dass Musik dort anfängt, wo es über Zweck-Töne/ -Laute (Kommunikation) hinaus geht. Töne um der Töne willen. Kunst um der Kunst willen... gilt die Frage für die gesamte Kunst?

    ach, noch lange nicht...
     
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  18. ppue

    ppue Experte

    Kultur ist Kommunikation. Das ist die Verständigung innerhalb des Schwarms. Man freut sich doch, wenn man gehört wird, wenn man verstanden wird. Ein klarer Ton ist klar zu vernehmen und zu verstehen. Spielt einer aber nur den einen Ton, dann hört der andere nicht mehr zu, genau so, wie wenn einer nur vor sich hin brabbelt.

    Musik ist Synchronisation des Schwarms, z.B. in den vielen Chören, die wir haben. Wer im Chor singt, weiß um die synergetische Wirkung dieser Rudeltreffen. Da ist es völlig egal, was man singt. Will heißen, aus musiktheoretischen Ansätzen wie Rhythmus oder Melodie ist die Freude beim Zusammenmusizieren nicht abzuleiten, denn Art und Weise haben sich in tausenden von Jahren doch erheblich geändert.

    Was aber durch alle Zeiten vergleichbar bleibt, ist eben die Freude an Kommunikation und Synchronisation.
     
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  19. bthebob

    bthebob Kann einfach nicht wegbleiben

    @visir ich glaube, das Buch wg. 80% Moll heißt "Warum Hits Hits werden"
    von Volkmar Kramarz, ein Prof. Uni Bonn.
    Denke ich nicht, der Ton an sich ist physikalisch gesehen nichts als -Schwingung-
    Empfehlung zur Recherche mit Stichwort: -Pythagoras- / -Monochord- /Legende in Schmiede: unterschiedlicher Klang verschieden lange Stahlstäbe entdeckt
    @ppue
    Na da schließt sich der Kreis zu meinen "Einlassungen oben": Synchronisation heisst in der Wellenphysik
    -Schwingen in der gleichen Frequenz-
    VG
     
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  20. quax

    quax Strebt nach Höherem

    Ich glaube nicht mal das.Ton ist, was mein Kopf draus macht. Man denke an die vielen Kompressionsverfahren, die Schallfrequenzen einfach wegrechnen und wir hören im besten Fall immer noch "den Ton". Oder an die Schwierigkeiten mancher, festzustellen, welcher Ton denn nun tiefer war.
     
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