Nach welchen Kriterien wählen Profis ihre Saxe?

Dieses Thema im Forum "Saxophon spielen" wurde erstellt von Gelöschtes Mitglied 5328, 5.Dezember.2013.

  1. Gelöschtes Mitglied 5328

    Gelöschtes Mitglied 5328 Guest

    Na das mit der Definition ist ja eindeutig. Und auch gar nicht hochwissenschaftlich.

    Ein "Profi" ist ein "Professionell", also jemand der mit dem was er tut sein Lebensunterhalt verdient.

    Damit ist das keine Qualitätsaussage, denn es gibt gute und schlechte Profis so wie es gute und schlechte Amateure gibt (auch in anderen Berufen). Gute Amateure können durchaus besser sein als manch Profi.

    Gleichwohl hat "Saxhornet" damit recht, dass sich im allgemeinem Sprachgebrauch durchgesetzt hat: Profi = gut....Amateur = weniger gut.

    Das wird schon mit dem Satz deutlich "der spielt wie ein Profi".

    Für mich ist aber obige Definition aussagekräftiger, da eindeutig.

    CzG

    Dreas
     
  2. Gelöschtes Mitglied 1142

    Gelöschtes Mitglied 1142 Guest

    Oder wie Armin Weis in einem anderen thread schrieb: " Denke immer daran: Amateure bauten die Arche und Profis die Titanic."

    Gruß aus dem Schwarzwald
    Bernd
     
  3. Otfried

    Otfried Gehört zum Inventar

    Moin,

    egal wie man den Begriff "Profi" nun definiert. Warum sollte man die alle in einen Topf werfen ?

    Ich bin davon überzeugt, dass die "Profis" genau so unterschiedlich agieren wie die "Amateure", und dementsprechend gibt es genau so viele Herangehensweisen an diese Frage wie es "Profis" gibt.

    Mit anderen Worten, schon die Fragestellung ist wenig sinnvoll, aber klarerweise kann man beliebig viel Popkorn dabei verfuttern beim Quasseln.

    Gruß,
    Otfried
     
  4. Guido1980

    Guido1980 Ist fast schon zuhause hier

    Das Ding ist doch, das sich ein "Profi" auf ner verbeulten 789 Jupiterkanne mit Zubehör-Plastikmundstück noch 5 mal geiler anhört.

    Nicht wie irgend ein Freggel der seinen grottigen Sound ständig aufs Material schiebt und tatsächlich dran glaubt, das er, wenn er erst das richtige Mark VI gefunden hat zu dem er dann noch ein Ultra-Vintage-Special-Schnickschnack-Plutonium-Mundstück für 1200 EUR gekauft hat, viiieelll besser klingt als vorher.

    Ich sach ma so. Spielt ma Federball mit nem Schläger für 300 EUR. Wenn man zu doof ist den Ball zu treffen, schlägt dich jeder Amateur mit nem Set von KiK für 3 EUR.

    Grüße !
     
  5. zwar

    zwar Ist fast schon zuhause hier

    im gegensatz zur arche ist die titanic glaub ich gesunken...

    gruß
    zwar
     
  6. Wuffy

    Wuffy Gehört zum Inventar

  7. Brille

    Brille Strebt nach Höherem

    Guido1980 kriegt ein "like". Finde den Baddn aber nicht. Shit!
     
  8. gordon.shumway

    gordon.shumway Nicht zu schüchtern zum Reden

    Ich nehme die Frage nochmal auf und versuche sie im Sinne vieler ( meiner ) Kollegen zu beantworten:


    lg
    gordon
    (ich hoffe der Bildupload hat geklappt)
     
  9. Roland

    Roland Strebt nach Höherem

    Moin!

    Da liegt doch der Hase im Pfeffer ... man muss erkennen könne, ob man mit seinem Sax nicht zufrieden ist oder ob man eher selbst die Ursache ist für Defizite in Sound und Co. Wäre das den Leuten klar, gäb's nicht so viele, die nach dem ultimativen oder besseren Saxophon oder Zubehör suchen.

    Gnothi seauton *), sach' ich ja immer.

    Aber wenn wir mit unserem Geraffel zufrieden wären, würden wir ja nicht laufend was neues kaufen.

    Mein Bari-Setup ist jetzt seit sieben Jahren unverändert, bis auf die Blätter, da spiele ich andere seit zwei Jahren oder so. Mein Sopran-Setup ist seit sieben Jahren komplett unverändert. Wenn's nicht klappt, das böse Ü-Wort.

    Grüße
    Roland


    *)
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