Überraschendes Kompliment

Dieses Thema im Forum "Saxophon spielen" wurde erstellt von djings, 11.Oktober.2020.

  1. djings

    djings Strebt nach Höherem

    Mein nachbar fragte mich letzte Woche, ob ich nicht mehr musiziere. Er höre nix mehr. Sonst hätten er und seine Frau auf der Terrasse immer genossen, wenn irgendwelche Töne von mir erklangen. Hätte ich nie gedacht. Eher dass ich ihnen einen Gefallen tue.
    Z zt laufe ich mehr, als ich musiziere. Fitnessprogramm. Aber natürlich kann ich meine Nachbarn nicht länger enttäuschen
     
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  2. Gerrie

    Gerrie Ist fast schon zuhause hier

    Cool.Dann hau rein.:D
     
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  3. kalleguzzi

    kalleguzzi Ist fast schon zuhause hier

    Und lass mal was hören!
     
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  4. Guido1980

    Guido1980 Ist fast schon zuhause hier

    Bei mir wirkt das Saxophonspielen in ungesunder Art. Meine neue Nachbarin von gegenüber raucht jetzt immer eine mehr auf der Terrasse wenn ich abends spiele damit sie länger zuhören kann. Soll ich das jetzt gut finden :D:D:D???
     
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  5. Witte

    Witte Ist fast schon zuhause hier

    @djings

    Iss mir neulich auch passiert..., war noch so um halb neun mit dem Barisax beschäftigt, klingelst an der Tür, steht mein Nachbar Mergit vor mir, lediglich um mir mal kurz sagen zu wollen, das ick sehr schön spiele...Ick mich herzlich bedankt und entgegnet, das er aber Bescheid sagen soll falls es mal zu laut iss, oder zu spät, oder whatever...

    War dann wohl nicht so schlecht, und gute Nachbarn sind Gold Wert...!
     
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  6. Atkins

    Atkins Ist fast schon zuhause hier

    Tja....ich bin umgezogen und meine Nachbarn vermissen mein Gedudel mit Sax/Flöte und Gitarre sehr. Die neuen Nachbarn freuen sich :) und ne gute band gibt es auch wieder, erster gig war klasse, weitere wird es wohl wegen dem Virus so schnell nicht mehr geben. :(
     
    Zuletzt bearbeitet: 12.Oktober.2020
  7. Ralph

    Ralph Ist fast schon zuhause hier

    Unser Feuerwehrmusikzug kann aus bekannten Gründen aktuell nicht bzw. eingeschränkt in den Räumen der Feuerwehr spielen.
    Wir haben dann gerne unsere Scheune zum Üben zur Verfügung gestellt.

    Ich hatte etwas Bauchschmerzen, ob da Ärger wg. Lärm kommt. Immerhin geht das bis abends etwa 22 Uhr.
    Die Wohnbebauung ist doch recht nah dran.

    Das Echo war aber ausnahmslos positiv, alle Nachbarn haben sich sehr gefreut über die Musik.
    Viele sind sogar extra gekommen, um die Musik aus der Nähe zu hören.
     
    Zuletzt bearbeitet: 12.Oktober.2020
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  8. djings

    djings Strebt nach Höherem

    Herzlichen Glückwunsch! Wunderschön, dass dein nachbar sich so über dein Spiel freut, dass er dir das gleich sagen muss. Ist immer bissl wie Publikum, wenn man weiß, dass die Töne so tragen, dass sie an des Nachbarn Ohren gelangen.
    Mein Nachbar hat im ersten Jahr meines Spiels auf meine Frage, ob ich störe, gemeint: „nö, aber Sie werden ja mal Fortschritte machen.“
    :)
     
  9. djings

    djings Strebt nach Höherem

    Musst nicht um ihre Gesundheit bangen: die Zigarette mehr hätte sie sonst in der Wohnung geraucht :) So war sie länger in der frischen (?) Luft!
     
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  10. djings

    djings Strebt nach Höherem

    Werd ich demnächst
     
  11. Witte

    Witte Ist fast schon zuhause hier

    Solange es so läuft iss meine Welt zumindest iin Ordnung...:) Ick hätte ja eher gedacht das es vll. zu laut wäre..., und nen Barisax iss nicht das leiseste Horn.... Alles gute Leute hier im Haus, hilfsbereit und keine Spießer... Das finde ich wunderbar, solche Nachbarn sind Gold wert...
     
  12. Thomas

    Thomas Strebt nach Höherem

    also fürs Üben hab ich hier noch nie Lorbeeren eingeheimst :). Die meisten Nachbarn interessiert das eh nicht ( meine Instrumente sind keine bluetooth Ghettoblaster ;-) )... und die Leute die es interessieren könnte: 3 Häuser weiter wohnt einer der ist Klarinettist im Theater. Also ich kann hier strampeln wie ich will... wer wird wohl den Übeapplaus abbekommen ? :)
    LG
    Thomas
     
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  13. ehopper1

    ehopper1 Strebt nach Höherem

    Ich hatte in den 90ern mal zwei Jahre in Bern gearbeitet und wohnte direkt neben der Hausmeisterwohnung.
    Da war mit Saxophonspielen nix drin.
    Mr. Blockwart stand da nach wenigen Tönen auf der Matte.
    Gönnte mir deshalb ein WX11/WT11 von Yamaha um zumindest fingertechnisch fit zu bleiben.
    Interessant war nur, dass mein lieber Nachbar am Wochenende abends jede Schlagersendung einschaltete und damit die umliegenden Wohnungen mit beschallte.
    Er war aber auch sonst ein ziemlicher Esel. :banghead:
    Er versuchte sich z.B. gerne in Treppenhaus oder Tiefgarage zu verstecken um andere zu beobachten oder zu belauschen.
    Dumm war nur, dass man ihn schon aus einigen Metern Entfernung sehr gut riechen konnte. :poop:

    LG
    Mike
     
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  14. altblase

    altblase Ist fast schon zuhause hier

    Man muss das positiv sehen! Zumindest ist die Einbruchsgefahr in diesem Haus, wobei wertvolle Saxophone geklaut werden könnten, nicht so groß, außer wenn die Schlagersendungen laufen.:cool:
     
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  15. Old Saxlaie

    Old Saxlaie Ist fast schon zuhause hier

    Ich habe heute ein sehr überraschendes Kompliment von meinem Sohn bekommen....

    Versuche gerade beim Bari die tiefen Töne nicht im Schiffssirenenmodus zu spielen und er läuft an mir vorbei..

    "aaaahhh das hört sich gut an. Dein anderes Sax klingt oft wie eine Vuvuzela wenn Du laute Töne spielst...wäre was für´s Fußballstadion.."

    Naja....so kann "konstruktive" Kritik auch vorkommen :D:confused:
     
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  16. Witte

    Witte Ist fast schon zuhause hier

    @Old Saxlaie Mein "gefällt mir" sollte eher nen "fetter Lacher" sein...

    Da kann man sich die Kommunikation ja bildlich vorstellen...:)

    Bin übrigens auch gerade mit den tiefen Tönen im unendlichen Hupraum des Baritons beschäftigt,
    und nutze jaanz odlschool die Tonleitern...!

    In der "Big Band" hab ick generell eh wenig Zeit mich zu langweilen, und nunja Ick hatte besonders
    in einem Groove Schwierigkeiten mit der Ansprache vom tiefen-b, der iss aber auch nicht so einfach,
    halt wie gewöhnlich nicht langsam dann, eben tief-b, f, as b, und direkt wieder das tiefe b hinterherpfeffern,
    dabei mögichst Funky klingen, und dabei "Balou der Bär" bleiben, also relaxt, und nicht rennen...

    Lös jetzt die tiefen Töne im Bereich Ansprache erstmal kontinuierlich im Training über Tonleitern, die Ick
    von oben beginne, und den tiefen Ton auf einer Luft mitnehme, und wieder rauf...:rolleyes:

    Ziel des gesamten iss das der dann eben auch locker in der Ansprache kommt, und Ick nach und nach
    auch die Lautstärke runterfahre, bis es zuverlässig läuft...
     
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  17. tango61

    tango61 Ist fast schon zuhause hier

    Und ich dachte ein Bari wird nicht so wahrgenommen, aufgrund der tiefen Lage ?

    hmmm, Muss ich das noch mal überdenken ?
     
  18. Old Saxlaie

    Old Saxlaie Ist fast schon zuhause hier

    oh ja..hätte gerne selbst mein verdutzes Gesicht gesehen. Mein Sohn hat sich beinahe vor Lachen weggeworfen. Da er ein gutes Gehör und Gespür für Musik hat und ne ehrliche Haut ist, hab ich auch so angenommen...:rolleyes:

    Sehe ich auch so nur die Einstellung des Luftkompressiors klappt noch irgendwie nicht.:sneaky: :)
    Mit dem Üben hab ich keine Probleme, aber mit der Geduld...lässt sich irgendwie nicht üben....:arghh:
     
  19. Witte

    Witte Ist fast schon zuhause hier

    Sehe ich auch so nur die Einstellung des Luftkompressiors klappt noch irgendwie nicht.:sneaky: :)
    Mit dem Üben hab ich keine Probleme, aber mit der Geduld...lässt sich irgendwie nicht üben....:arghh:[/QUOTE]
    Dann eben an der Frustrtionstoleranzschwelle arbeiten..., hab Ick durch
    meine Arbeit mit Hunden gelernt...;)

    Funktioniert auch bei mir selbst... Stücke in „Salami-Taktik“ erarbeiten,
    manchmal fang Ick auch nur mit ein oder zwei Takten an, und hol dann
    nach und nach die umliegenden Takte mit ins Boot...

    Beginne aber meine Probe meist mit etwas was Spaß macht, und hör
    auch immer so auf...

    Bis der Kompressor am Bari zuverlässig läuft benötigt es ne Portion
    Geduld, und eben Üben, üben, üben...

    Und die Blätter im Blick haben, nen Blattwechsel kann auch Wunder
    bewirken...!
     
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  20. Old Saxlaie

    Old Saxlaie Ist fast schon zuhause hier

    Das stimmt....v.a. im Blick...lustig ist - so mir tatsächlich passiert - wenn im Geschäft die Lesebrille aus dem Etui geholt werden soll und lauter Tenorsaxreeds rauspurzeln...:woot:
    Oh mann das war vielleicht was. Hab meine Reeds in einer Brillenbox ...
     
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